Angeknabbert

P1020239

Achteinhalb Minuten.

Ungefähr. Vielleicht auch neundreiviertel.

Dann Nebelschwaden, fahles Licht und einen kurzen Moment später:

nichts mehr.

Ausser Wolken natürlich.

Eine kleine bescheidene Auslese der optischen Verschmelzung von Sonne und Mond.

P1020237

9 Kommentare zu „Angeknabbert

  1. Das ist ja schon irgendwie der Wahnsinn, wenn man so bedenkt, wie viele Fotografen und Fotografinnen heute alle zur gleichen Zeit in unterschiedlichsten Situationen das gleiche Motiv fotografiert haben. Da fühlt man sich ja richtig verbunden. Und das europaweit. Egal welche Sprache die Kamera spricht, oder der Mensch dahinter. 🙂

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    1. ;-D Jo. Defintiv!
      Die Parallelität ist lustig.
      (Von aussen betrachtet vmtl. völlig verrückt.)
      Wahrscheinlich wären die allertollsten Motive die Fotografen und Fotografinnen selbst gewesen …. Aber dazu waren wohl alle zu beschäftigt.
      Mindestens 8 Minuten lang … 😉

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    1. Das stimmt. 😉
      Hysterische Menschen hab ich nicht getroffen, ich war zuhause. Aber ich denke, ich kann es mir vorstellen…. 😉 Es läuft ja immer nach dem gleichen Muster ab.
      Das Licht aber fand ich auch sehr speziell, ich hatte erwartet, dass es viel dunkler wird, stattdessen war es seltsam fahl, durch den Nebel hier nochmal diffuser.
      Ich musste kurz an den Film ‚Melancholia‘ von Lars von Trier denken, der mich beschäftigt hat, obwohl ich ihn (bewusst) gar nicht gesehen habe, weil ich seine Idee schon so unheimlich fand.
      Aber die Sonnenfinsternis an sich fand ich gar nicht unheimlich ;-), hätte gerne mehr davon gesehen.

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  2. wahnsinn, das ist dir toll gelungen! ich hab das licht der sonne unterschätzt und daher leider kein „brauchbares“ foto davon machen können. beim nächsten mal – in 6 jahren… 😉

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    1. 😉 Danke. Ehrlich gesagt, ich hab einfach drauf gehalten. Es war schnell gemacht. Allerdings lag ein leichter Dunstschleier vor der Sonne, dadurch war sie nicht so grell. Und vier Minuten später war nichts mehr zu sehen.

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      1. Na. Da hätte ich auch passen müssen. Insofern war der (blöde) Nebel vielleicht ein Glück. 😉
        Dabei hätte ich gern noch mehr gesehen … Aber was soll’s.

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