Unten am Fluss

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Unten am Fluss riecht es nach Meer.

Da weht ein Wind, bringt Luft und  Gedanken an Fernes.

Im Sonnenschein die Beine baumeln lassen, die Haare flattern, Wasserspritzer auf den Schuhen, wenn die Wellen der Containerschiffe gegen das Ufer klatschen.

Möwengeschrei, Salzgeruch, Blinzeln in der Sonne, Sand unter den Füßen.

Das Wasser immer in Bewegung, unendlicher Fluss.

Der Kopf wird frei.

Gedankenpause.

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9 Kommentare zu „Unten am Fluss

      1. Das kann ich mir sehr gut vorstellen…
        Sogar durch die Kesselstadt fließt ein Fluss, dirty and small, und den kleinsten Binnenhafen der Welt gibt es hier *lach*

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      2. ;-) Kleine Häfen sind besser als keine Häfen…
        Ja, ich habe irgendeine Affinität zu Wasser. Ich muss gar nicht unbedingt drauf sein oder drin (wobei, schwimmen ist super), aber vor allem dran sein zu können ist für mich wichtig. Wasser vermittelt mir Bewegung und irgendwie einen Hauch von Freiheit. Und ein Fluss wie die Elbe, so nah am Meer, auch ein Stück frische Luft aus der Welt. Wie eine offene Tür.

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    1. ;-) Jepp, darüber denke ich auch jedes Mal nach …. wobei, ich fürchte, das ist weniger romantisch als es immer so wirkt. Es kursieren da wenig schöne Geschichten hier in Hafennähe… Trotzdem, deinen Impuls kann ich sehr gut nachvollziehen.

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