Testphase: Übung (I)

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Lektion 1: Okay.

Ich habe schon verstanden:

ich brauche Sprühköpfe, Handschuhe und Mundschutz.

Eine Klammer für die Nase.

Und Zeit. Viel Zeit. Und mehr Übung.

Bevor ich umsetzen kann, was mir im Kopf herum geistert.

Und versprochen….

es wird kein Projekt mit roten Herzen.

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12 Kommentare zu „Testphase: Übung (I)

    1. 😉 stimmt. Könnte auch eins werden, wenn ich den üblichen Drang zum Perfektionismus nicht ein wenig eindämme. Die Idee entwickelt sich schon eine Weile im Kopf, jetzt ist es Zeit, sie anzugehen und in die Tat umzusetzen. Sehr spannend, ich liebe neue Projekte 😉 Da kommt immer etwas Neues in Gang und wer weiß, was daraus wird …

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    1. Schätze schon … 😉 Mal sehen, ob meine persönliche Zensur das dann zulässt. Aber deshalb dachte ich, ich fang gleich am Anfang schon mal an, das zu präsentieren, dann sind die Erwartungen nicht so groß. 😀
      Danke im Übrigen, erstaunlich, was man auch schon aus so’nem Versuch heraus holen kann, wenn man ins Detail geht … da ist das Kleine viel interessanter als das Gesamtwerk.

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  1. Sprüh-Schuh wäre doch auch ein guter Titel für deinen Beitrag gewesen. 🙂
    Und viel Freude noch bei deinen weiteren …. Entwicklungsschritten. Ist gar nicht so einfach wie es bei den Profis aussieht, habe ich selbst schon versucht und bin beim fotografieren geblieben.

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    1. Nee, stimmt, ist echt gar nicht so einfach. Aber da ich mich ja an mein Versprechen halte, muss ich da ja durch. 😉
      Ich entwickle noch Ehrgeiz, warts nur ab. Es fehlen noch ein paar Utensilien, damit es nicht bloss stinkt und bunte Flecken gibt. Und meine Entwürfe … ähm, ja, es braucht noch etwas Zeit. Da merke ich mal wieder, dass ich nicht so der ‚Einfach-mal-drauf-los-Typ‘ bin 😉 Aber das macht nichts, ich bin ganz optimistisch.
      Und stinken tut es, meine Herren. 😀
      Warum hast du es nicht weiter versucht?

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      1. Nun, das freie sprayen ist nicht das meine, da habe ich meine kreative Phase in der Jugend einfach nicht gehabt. Ich habe es mal mit Schablonen versucht, das finde ich ziemlich genial, zumal man zuhause alles vorbereiten kann und dann on the road nicht lange braucht. Meine erster Versuch liegt aber immer noch im Keller und wartet auf die freie Wildbahn. Hab mich bisher nicht getraut. Wahrscheinlich ist aber einfach die Fotografie mein Ding.

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      2. Das kann ich verstehen, gehört schon Mut dazu, das wirklich nach draußen zu bringen. Wobei, andere tun es einfach und es ist ihnen völlig wurscht, wie es aussieht. Die Ergebnisse sieht man ja überall 😀 Finde ich aber eigentlich auch bewundernswert.
        Ich selbst denke immer stundenlang nach, recherchiere, lese, denke, bevor ich etwas nach ‚außen‘ bringe. Es muss dann eigentlich schon echt vorzeigbar sein (in meinen Augen). So Halbfertiges, Ausprobiertes, irgendwie Angefangenes find ich schwer zu zeigen. Ein Grund mehr, warum ich meine ersten Sprühversuche auf dem Karton einfach fotografiert und in diesen Post gesetzt habe. Um den Prozess zu zeigen, nicht nur das Ergebnis, denn gerade dieses Rumprobieren, wieder neu anfangen, feststellen, was fehlt, dass ich gar nicht einfach drauf los anfangen kann, dass das viel schwieriger ist als ich dachte, dass man üben muss, DER ist ja im Grunde total spannend. Wobei, wenn man mal genau hin guckt, habe ich doch wieder nur vorzeigbare Stellen fotografiert 😀
        Na, egal. Mal sehen, wie es weitergeht.

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      3. Na ja, die vorzeigbaren Stellen waren halt deine Motive für die Fotos, du hast also Fotokunst aus Handwerksarbeit gemacht, aus der vielleicht irgendwann Kunst wird (kann man das so ausdrücken?). Doppelt schön wenn du aus entstehender Kunst weitere Kunst produzierst. Kunstvoll. Hm..
        Bei meiner Schablone neigte ich auch zum Perfektionismus, wahrscheinlich finde ich sie nicht gut genug um sie auf die Menschheit los zu lassen, auch wenn das wie mit dem Baum, dem Kind…. auch irgendwie dazugehört. „Mach was illegales im öffentlichen Raum“.

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      4. Du meinst, es gehört dazu, etwas auf die Menschheit los zu lassen? Etwas Eigenes? So, um ‚Spuren zu hinterlassen und nicht nur Staub‘??
        Hmm … und wenn du denkst, das gehört dazu, was hält dich dann ab? Du willst nicht irgendein ‚halbgares‘ Zeug hinterlassen? Oder sowas? Bloss, wer entscheidet, was ‚halbgar‘ ist? Zunächst ja man selbst. Eine Frage des eigenen Anspruchs. Was andere dazu denken, ist ja noch mal eine andere Kategorie. Ich kann dieses kritische Entscheiden, nee, das ist mir noch nicht gut genug, sehr gut verstehen. Kenn ich gut. 😉
        Danke übrigens für deine nette Interpretation meiner ‚Kunst‘ 😉
        Liebe Grüße!!

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