Ganz unten

Bodenkrone

Mein Beitrag zu Paleicas Magic Letters diese Woche: Unten

Unten am Wasser

Unten am Strand

Bodenwelle

Unten gegen die Sonne

Schaumkronen

Schaumkronen da unten

Baden gegangen

Baden ganz unten

Fussboden

Blick nach unten

Bodengrün

Grün ganz unten

Die da unten

Zwei unten auf dem Platz

Untenspiegel

Unten oben gespiegelt

***

32 Kommentare zu „Ganz unten

  1. Das „grün ganz unten“ ist schön. Da sieht man einmal wieder, dass sich das Leben und die Natur auch durch Beton kämpft. Allgemein mal interessant, nicht immer nur den geraden Blick nach vorne zu sehen. 😉

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    1. Ja, es ist erstaunlich, an welchen Stellen Pflanzen wachsen, das macht quasi Hoffnung. Leben ist stärker! 😀
      Und ich empfehle immer, den Blick in alle Richtungen zu wenden, es gibt genug zu sehen. Ist manchmal schwer, zu entscheiden, in welche Richtung man denn nun gucken soll, weil man dann ja in anderer Richtung was ‚verpasst‘, aber gestern habe ich zum Beispiel versucht, mal ‚vorzugsweise‘ auf den Boden zu gucken, was da alles herum lag … ganz erstaunlich. 😉

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  2. Wie sich immer wieder die Kreise schließen, ein Montagsherz 🙂
    Zwei bis sieben gefallen mir außerordentlich gut, die Pflanze aus der Dunkelheit berührt. Und das Holz über dem Pflänzchen ist auch das Holz unter dem grün? Hoffentlich wird es von den Menschen nicht zertreten.
    Grüße in die Nacht.
    Jörg

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    1. 😉 Ein Montagsherz… klingt gut.
      Ist mir so vor die Füße gerutscht. Oder meine Füße vor das Herz, wer weiß das schon.
      Danke dir. Freut mich sehr. Das Pflänzchen wuchs aus einem kleinen Loch im Bodenbeton, schätze, nicht jeder läuft darum herum. Immer wieder faszinierend, welche Stellen Pflanzen nutzen, um zu wachsen. Sehr mutig. Oder stoisch 😉
      Das Holz ist an einer anderen Stelle aufgenommen, gehört zu der Holztreppe am ‚Dockland‘, ein schräges Haus westlich vom Fischmarkt/Altona, was ich schon einmal fotografiert habe (https://jetamele.wordpress.com/2015/07/14/zwischendurch/#more-2750). Man kann auf der einen Seite über eine lange Treppe oben hinauf klettern und hat dann einen grandiosen Blick über das gesamte Hafengebiet. Dabei schaut man zwar die gesamte Zeit ‚runter‘, aber selten auf den Boden, auf dem man steht: nämlich auf einen recht hübschen Holdboden 😀
      Grüße in den Dienstagmorgen, Andrea

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      1. 😉 Zugegeben, ich wunderte mich schon ein klitzekleines Bißchen über die Kreise und das ‚Montagsherz‘, aber irgendwie passte diese Bezeichnung ja zum 1. Bild und dem (Mon)Tag.:D
        Ja, der Blog ist mir schon begegnet, aber ich hatte noch kaum Gelegenheit, ihn detaillierter zu durchforsten, so dass der Begriff nichts ausgelöst hat an ‚Aha‘. Jetzt werde ich aber natürlich mal nachschauen 😉

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    1. 😉 Das freut mich jetzt aber logo ganz besonders, dass es dir gefällt.
      Ich finde, ‚Unten‘ ist ein supergutes Thema, wie gesagt, liegt mir irgendwie, ich habe eine Menge Fotografien von Dingen, die ‚unten‘ sind. Offenbar guck ich oft und gern ‚runter‘ 😀

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      1. Mach mal: unbedingt. Gestern hab ich in diesem Zusammenhang wieder einmal festgestellt, WAS man da alles findet. Unglaublich …. konnte (und wollte) ich gar nicht alles fotografieren. Ließe sich fast ein Projekt draus machen 😀

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  3. wow, super Serie. Obwohl du hier viel mit Linien arbeitest (was sehr gut gelungen ist), wirken die Bilder doch sehr emotional. Echt super. Am meisten mag ich ‚unten am Strand‘, weil es eine sehr schöne Diagonale hat, die sich wunderbar zwischen Sand und Steinen auflöst!
    LG, Markus

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      1. Du schaffst es auf eine sehr schöne Weise unnötige Sachen aus dem Bild zu schmeißen und es auf ein wesentliches Gefühl zu reduzieren. Was sehr schön ist, ist das du das ohne Bokeeh oder Blur usw. schaffst, sondern oft mit ganz klaren Mitteln der Fotografie. Viel wichtiger noch, DU SIEHST ES. Es ist einfach zu sagen, na das hätte ich auch knipsen können. Ne, falsch, weil es andere nicht gesehen haben. 🙂

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      2. 😉 ach, schön.
        Denke schon eine Weile darüber nach, was ich dir Angemessenes antworte, weil es mich so freut, was du da schreibst.
        Ich laufe ja im Grunde einfach ’nur‘ durch die Gegend und mache Fotos aus dem Bauch heraus zu irgendwas, was mir im Kopf oder Herz herum geht.
        Ich belasse es mal dabei und deine Worte so stehen.
        Freut mich einfach, dass du meine Bilder so sehen kannst und das so ausdrückst!!;-)
        Liebe Grüße, Andrea

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      3. 😀 das liegt oft auch an der Jahreszeit, da gehen die Tage zunehmend schneller rum. Schwupp und schon wieder ein neuer Tag! 😉 😀
        Nee, Scherz. Es ist echt schon beeindruckend, wie sich die zeitliche Wahrnehmung ändert. Ich habe mal einen alten Freund nach sechs Jahren wiedergetroffen. Diese Zeitspanne schien mir ewig. Vor kurzem habe ich einem anderen Bekannten erzählt, dass ich ihn ’neulich‘ wiedergesehen habe. Beim genaueren Nachrechnen viel mir auf, das dieses ’neulich‘ dreizehn Jahre waren.

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      4. 😀 😀 krass!! Aber ja, kenne ich auch sowas.
        Zeitwahrnehmung ist nichts Festes. Schau mal, wie manchmal Stunden nicht herumgehen wollen, obwohl gleichzeitig die Wochen so an einem vorbei rauschen.
        Ich hab oft das Gefühl, mit der Verarbeitung von allem, was ich so erlebe, nicht hinterher zu kommen, weil alles so schnell geht und dann das Nächste schon wieder vorbei ist, bevor ich innerlich beim Letzten angekommen bin 😉 Das hab ich schon lange, aber es wird nicht besser 😀
        Hilft nur: dann und wann mal Zunder rausnehmen und Momentwahrnehmung anknipsen… Sonst dauert es nicht mehr lange und wir sind 80 :D👻
        Lieben Gruß!!

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      5. Das sehe ich echt auch so. Es ist wirklich sehr wichtig das Wahrgenommen bewusst zu verarbeiten. Zum einen, weil einem sonst wichtige Geschehnisse durch die Lappen gehen und man keine positive Erinnerung an das bilden kann. Zum anderen holt einen unverdauter Kleinscheiß irgendwann ein.
        In meiner Vergangenheit sind mehrere persönliche und berufliche Ereignisse eingetreten, die so nicht geplant waren und bei denen ich mein Leben immer komplett neu ausrichten musste. Aber irgend wie glaube ich an was wie ‚alles passiert zum Besten‘ auch wenn es noch so traurig ist. Ich wollte alles als neue Chance begreifen und die neuen Weg ‚zwangsläufig‘ auch gehen. Dadurch ist ein Zeitfresser teils verschwunden: Routine. Ein wirklich heimtückischer Zeitfresser, den man gar nicht als Gefahr wahrnimmt. Durch jeden neuen Wegbeginn war die größte Zeitbremse der Respekt vor dem Neuen, die Freude über erste Erfolge und die Perspektive auf ein Ankommen. All das lässt einen die Zeit bewusster wahrnehmen… …bis, ja bis wieder die Routine einsetzt. 👻👻👻 Man kann Routine ja nicht vermeiden. Sie tut ja auch gut und verhindert manchmal zu viel Input. Trotzdem versuche ich, so wie ich vermag, öfter auch mal neue oder kleinere Projekte anzugehen bei denen man vor Respekt vor dem neuen auch wieder eine Zeit des Erwachens hat.
        Liebe Grüße, Markus 👻👻👻👻👻👻👻

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      6. Echt spannend, was du schreibst. Darüber kann man eigentlich Abende verquatschen. 😉
        Es ist absolut wichtig, die Dinge immer wieder bewusst wahrzunehmen, aber nicht immer leicht. Klar rauschen auch Sachen an einem vorbei, aber ich mühe mich immer wieder in den Moment zu kommen, um eben bewusst zu sein in dem, was ich tue und erlebe. Das hat tatsächlich einen Einfluss auf das Zeiterleben. Dennoch rauschen manchmal Wochen und Monate einfach so dahin, gerade auch dann, wenn ich ganz viel erlebe. Verrückt. Und auf jeden Fall holen einen Dinge, die nicht verarbeitet sind oder bearbeitet werden wollen, irgendwann wieder ein. Da kann man sich fast sicher sein 😀
        Stimmt schon, Veränderungen und Neubeginn tragen sehr viel dazu bei, die Dinge bewusster wahrzunehmen. Allein schon, weil nicht alles aus der Routine heraus ’nebenbei‘ laufen kann.
        Ich finde Veränderung, Entwicklung und Bewegung immer wieder wichtig und belebend, wenn auch manchmal anstrengend, weil man scheinbar sichere Pfade verlässt. Gerade dieses ‚Erwachen‘, wie du es nennst, ist aber etwas Wunderbares. Es öffnen sich Türen, die vorher verschlossen schienen und man entdeckt an vielen Ecken Neues und Spannendes.
        Es ist natürlich ein Unterschied, ob ich mir die Veränderungen in meinem Leben selbst suche oder ob sie mir (scheinbar) ‚passieren‘, manchmal sieht man seinen eigenen Anteil an der sich verändernden Situation ja auch nicht. Schicksalsschläge sind natürlich etwas anderes.
        Aber ich denke inzwischen, dass alles zusammen gehört und es manchmal der richtige Schritt ist, ‚Altes‘ los- und Neues zulassen, alles als Chance zu sehen. Bis jetzt fahre ich damit ganz gut. Mal sehen, was alles noch so kommt 😉
        Lieben Gruß, Andrea

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      7. Solch ein Thema ist echt abendfüllend. 🙂 Man kann es oft nicht verhindern, dass die Zeit rast, aber auch ein solcher Austausch wie wir ihn jetzt haben, trägt bei mir dazu bei mal wieder über das Thema aktiv nachzudenken und sich zu überlegen, was man noch bewusster erleben kann. Dank dir.
        Liebe Grüße, Markus

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      8. Das Schönste an Kommunikation ist, wenn es bei sich und beim anderen irgendetwas bewegt, berührt oder auch nur ein paar neue Gedanken zutage fördert 😉 Freut mich sehr sowas.
        Liebe Grüße, Andrea

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  4. Sehr schöne Bilder – der Strand und „gegen die Sonne“ gefallen mir ganz besonders. Da hoffe ich doch, dass von Dir auch noch ein zweites „Unten“ kommt, wie bei Paleica angedeutet…

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    1. 😉 Lieben Dank für deinen Kommantar zu meinen Bildern. Freut mich!! Ja, das soll schon noch kommen, weil es witzig war, dass ich gleich zwei Fotoserien in ‚petto‘ hatte, die zu dem Thema passten. Wahrscheinlich morgen früh.
      Musst du mal schauen, ob du es dann findest. 😉

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