Kalt und kunstvoll

54 Kommentare zu „Kalt und kunstvoll

      1. Also: wenn Schnee fällt UND liegen bleibt, find ich ihn super! Nur: wenn er dann schmilzt und zu Matsch wird ODER es einfach nur nass und kalt ist, DANN mag ich ihn auch nicht. DANN will ich Sommer und hell UND WARM!! 🙂
        Aber WENN er fällt, dann find ich ihn meist zauberhaft.

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    1. Kommt ja vielleicht noch …. 🙂 Ging ganz schnell. Und ist auch fast alles schon wieder verschwunden, bis auf die angefrorenen Reste, auf denen man sich heute ganz wunderbar den Hals und andere Körperteile brechen konnte ….

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  1. Sehr schöne Zusammenstellung, aber du gibst dir ja immer viel Mühe. Man sieht es. Und ich gebe kuhnograph recht, bei Bild 4,5 und 6 habe ich Hunger bekommen. Die Waffel dürfte auch kalt serviert werden.
    So viel Schnee wie in Hamburg kam hier nicht runter, mal sehen wie es morgen früh aussieht.
    Grüße in die Nacht.

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      1. Naja, weiß ja nicht was du so morgens in deinem Job treibst. Aber wenn du Töpferin bist, kannst du die ja aus diesem Material herstellen. Würde spontan schon reinbeißen, aber ich bin halt … einer der Jungs!!! Einfach gesteuert. 🙂 🙂

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      2. Tonwaffeln?? Schneewaffeln?? Da würdest du reinbeißen?? 😀
        Sorry, bin keine Töpferin, wobei ich gegen den Job nichts hätte, tolles Material. Allerdings nicht ganz meins.
        Aber ja, stimmt: Jungs! Ganz einfach. Denken an Essen oder ….
        Fotos.
        Nicht so kompliziert wie wir. 😀
        Grüße ohne Waffeln, Andrea

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      3. Das mit dem reinbeißen ist ein Reflex. Wenn ich dann doch anfange zu denken, hat der Hunger schon seinen Sieg errungen. Gott sei Dank bin ich überwiegend gesättigt, am Abend, wenn ich mir deine Galerien anschaue. Dann halte ich meine Triebe unter Kontrolle. Manch einer könnte sich sonst vorstellen wollen, wie ich mit der Zunge meinen Bildschirm nach den Waffeln….. 🙂
        In jedem Fall inspirierende Bilder. Danke dafür. 🙂

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      4. Wie war das? Die Vernunft ist die reine Überwindung der Triebe?? 🙂
        Beiß nicht in deinen Bildschirm, echt nicht, das knackt ganz unschön und schmeckt auch gar nicht. Dann schick ich dir lieber eine, falls ich mal wieder welche zur Verfügung habe.
        Freut mich, wenn die Bilder inspirieren. Ich selbst habe jedenfalls dadurch jetzt schon eine Menge über Schnee sinniert …

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  2. ahhh… …Schneegestrüpp! 🙂 …sieh‘ an, sieh‘ an! Daissewieder.
    Die vergitterten, verwaffelten und bodentortenzuckergemusterten sind toll. Schöne grafische Bilder die eine schöne Vielfalt bilden.
    Generell finde ich unterschiedlichen Muster und Arten von Schnee schön wie du sie eingefangen hast. Das du so viele verschieden eingefangen hast finde ich super. Du weißt ja, das die Inuit über zweihundert verschiedene Wörter für Schnee haben. Dies ist dann quasi die visuelle Ergänzung zum Wortschatz.

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    1. 😀 Nur für dich!! Versteht sich 😉 Extra Gestrüpp.
      Hübsch, gell? ich war auch ganz verzückt.
      Ja, das kenn ich natürlich mit den 200 Begriffen, bloss aufgezählt hat sie mir noch keiner, obwohl ich sogar jemand kenne/kannte, der in Gröööönland lebt. Den müsste ich mal interviewen. Krass, oder? Soviel Worte für Schnee … vermutlich werden die im Zuge des Klimawandels alle verloren gehen. Bäh. Aber ich hab mal ein Buch mit Fotografien von Schneekristallen gesehen: beeindruckend, sehen alle anders aus. Alle.
      Meine sind ja ’nur‘ Schnee-Muster, dank unterschiedlichem Untergrund. Aber auch das, erstaunlich viel, was da geht. Muss man nur mal die Augen aufmachen. 🙂 Schnee ist schon was Tolles. So frischer Schnee auf jeden Fall. Riecht, fühlt sich an, sieht aus, schmilzt, nass, trocken, kann man durchstapfen, durchfahren, wegwischen, was mit bauen, lagert sich ab, rutscht runter, stapelt sich auf, deckt alles zu, macht alles leise …. sehr schöne Erfindung.

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      1. Bäh. Angeber! 🙂 genieß ihn gefälligst.
        421 Wörter für Schnee!!!! Wie macht man das denn??? 😀 was reden die denn den ganzen Tag im Winter?? Schnee, feiner Schnee, ja, Pulverschnee, ach und Zuckerschnee, hmm, Schneesturm, feinster Schnee, Schneekristalle, ach und übrigens, Schneewaffeln und Eistorte und Schneestau und Glatteis und was ich noch sagen wollte: Schneeweißchen kommt zum Schneeschüppen …… und und und ….

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      2. Kostprobe gefällig? Douglas Adams meint: „Er hatte mal irgendwo gelesen, daß die Eskimos über zweihundert verschiedene Wörter für Schnee hätten, ohne die ihre Unterhaltung wahrscheinlich sehr eintönig wäre. So unterschieden sie zwischen dünnem Schnee und dickem Schnee, leichtem Schnee und schwerem Schnee, matschigem Schnee, harschigem Schnee, Schnee, der als Gestöber kommt, Schnee, der als Treiben kommt, und Schnee, der einem an den Stiefelsohlen des Nachbarn über den ganzen schönen sauberen Iglufußboden ge- schleppt wird; sie unterschieden zwischen Schneefällen im Winter, Schneefällen im Frühling, Schnee, an den man sich aus der Kindheit erinnert und der so viel besser ist als dieser ganze neumodische Schnee, zwischen feinem Schnee, fiederigem Schnee, Bergschnee, Talschnee, Schnee, der am Morgen fällt, Schnee, der nachts fällt, Schnee, der ganz plötzlich fällt, wenn man gerade zum Angeln gehen will, und Schnee, auf den trotz aller Mühe, es ihnen abzugewöhnen, die Schlittenhunde gepinkelt haben.“
        …und mir nichts, dir nichts, kommst du mit deinem Schneegestrüb um die Ecke und rockst mal eben die WP-World. Cool, Baby!!!

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      3. 🙂 Sach mal, wie glänzend bist DU eigentlich organisiert, um mich hier mit Links und Textauszügen zu bombardieren???
        Schöön. Freut mich aber! 🙂
        Ja, beeindruckend, aber über irgendwas muss man ja reden. Schön, ist ja ‚dieser ganze neumodische Schnee‘ :D, Schnee, der plötzlich fällt und Schnee, an den man sich erinnert ….
        ich finde ja, das Schnee vor allem so leise fällt, man hört ihn nämlich im Gegensatz zum Regen gar nicht. Und am schönsten ist es, wenn die Flocken ganz groß sind und der Himmel wild gepunktet ist. Oder wenn man in den Bergen steht, auf Skiern, und vor einem ein Haufen frisch gefallener Butterschnee….. yeah, dieses Gefühl und dieses Geräusch, wenn man als erste …. hach und dann dieser Blick auf die schneebedeckten Berge ……
        🙂 Ach, schön, was mir grad alles so kommt. Gefällt mir.Dafür rock ich very verdammt gern den Äther !!

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      4. ..ach das bin eigentlich gar nicht ich. Das ist das PointBlank-Office. Werde sie aber auf der nächsten Betriebsversammlung lobend erwähnen.
        ‘dieser ganze neumodische Schnee’ find ich auch zum brüllen… …’Schnee, der einem an den Stiefelsohlen des Nachbarn über den ganzen schönen sauberen Iglufußboden geschleppt wird‘ find ich auch klasse!
        …boar, und wenn er dann fällt, woher kommt der ständige Drang die Arme von sich zu strecken, die Augen zu schliessen und die Zunge rauszuhalten!!??? Das muß doch so ein Urinstinkt sein!!!? Wieso hat Darwin darüber nix gesagt, höh??! Sind wir bereit zu geniessen, zu empfangen, die Augen zu schliessen. Wieso legen wir uns in den Schnee, patschen mit den Armen und machen Schneeadler… …da steckt doch mehr dahinter. Was treibt uns dazu? Langnese, Dr. Oetker, Mövenpick..? Ne, sag was du willst… …eine höhere Macht! Häägen Dasz oder so… ..ich weiß es nicht!!!
        Ich fahr jetzt erst mal zur Mutter allen Schnees und berichte… …Russland!
        dosvidanya!

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      5. Ach so … 😉
        Probiers doch einfach nochmal aus: werf dich glucksend in den russischen Schnee, steck die Nase rein, mach den Adler, schmeiß einen Ball, bau eine Schneelaterne, nimm eine Flocke und probier sie. Und dann lausch mal, wer da zu dir spricht … vielleicht findest du es ja raus.
        🙂 Gute Reise!!
        Lieben Morgengruß, Andrea

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      6. 😀 Du Armer! Was machste denn auch immer gleich VOLLEN Einsatz???
        Manchmal ist es besser, vorher mal zu prüfen, ob es nicht zu gefährlich ist …
        Gute Besserungsgrüße, Andrea 🙂

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      7. Okay! Habe jetz erst mal eine Kunstpause eingelegt. Kreatives faullenzen. Mir was das gestern und heute echt zu kalt (-4° bis -9°C) und zu grau und ich war zu muede und kein neuer Schnee und ueberhaupt… …hatte kein Bock rauszugehen.
        Obwohl, so ein bisschen Minibock hatte ich gestern… …sag mal, wegen der Strassenmusiker, gilt das auch wenn Strassenmusiker drinnen spielen? Dann habe ich naemlich wieder eins. Da war in so einen Foyer eines Einkaufszentrums so ein armer Vogel, der hat zur Eroeffnung einen kleinen Vernisage teilweise vor zwei Leuten aufgespielt. Sah erbaermlich aus. Im Vordergrund lag ein kaputter Luftballon auf dem Tisch, zwei Frauen sitzen in den fuenf Stuhlreihen und vor der ersten Reihe heizt eine Zuschauerrin das „Publikum“ ordentlich an.
        Höh, koennen wir doch gelten lassen, ’ne ?
        Lauelenzgruesse, Markus

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      8. 🙂 Also, ich finde, das darf!!! Macht mich sehr neugierig!!!!
        Es gibt bei dem Projekt ja keine festgesetzten Grenzen.
        Einkaufszentrum ist ja inzwischen sowieso fast so ähnlich wie Straße 😀 Weil auf Strasse kann man ja nicht mehr oft einkaufen … und manchmal sitzen die ja auch in SBahn-Stationen, das güldet ja auch…
        Sei dir gegönnt, dein Faulenzen. Ich finde, man kommt ohnehin zu selten zum Faulenzen, weil ja immer irgendwas ist. Und gerade in den kreativen Pausen kommt dann manchmal von innen eine neue kreative Energie … gibts ja auch Theorien zu, dass Entwicklung in der Entspannung stattfindet.
        Also, hoffe, du hast es genossen!! Und es dir schön warm gemacht, klingt ja ganz schön kaltda drüben: brrrrr….
        Liebe Grüße, Andrea

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      9. DAAAANNNKEEEE!!!! 🙂 das es gueldet! Man muss das ja nicht so eng sehen.
        Das Faullenzen hat echt geholfen. War heute schon wieder kreativ. Habe Fotos von einer Kinderballetttruppe gemacht, die hier in einem wunderschoenen alten Theater die Sylvesterauffuehrung geprobt haben. Hat sich zufaellig so ergeben. Als wir heute im Cafe sassen wurde ich gefragt ob ich nicht gleich mitkommen wollte. Klar wollte ich. Hatte die Kamera auch mit, weil ich vorher schon Fotos einer Tanztruppe gemacht habe. Eigentlich wollte ich heute gar nicht raus. Bin aber dann doch gegangen und froh drueber. 🙂
        Neben dem Faullenzen glaube ich aber auch das Stress kreativ foerderlich sein kann. Manchmal kommen echt ganz gute Ergebnisse raus, wenn ich Sachen auf den letzten Druecker machen muss, weil ich dann 100%tig bei der Sachen bin.
        Liebe Gruesse, Markus 🙂

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      10. Uiiih, spannend, ich freu mich auf Tanzfotos!!! 🙂
        Ja, hast ja voll Recht. Manchmal ist Pause gut und manchmal ist Druck gut. Kenn ich auch.
        Wobei, bei mir: zuviel Druck kann auch kontraproduktiv sein. Vor allem, der eigene Druck.
        Manchmal ist Druck aber wirklich super. Als ich meinen Studienabschluss gemacht hab zum Beispiel, hatte ich nur extrem wenig Zeit für extrem viel Lernen und Schreiben und und und. Ging super, völlig perfekt, ich bin zu Höchstleistungen aufgelaufen und hatte sogar Spaß dabei. Musste ich dagegen vorher in den Semesterferien in drei Monaten eine Hausarbeit von 12 Seiten schreiben ……. pffff….. das also nee das geht ja nicht also ach ist das viel ach ach ach also wie soll ich das denn schaffen??? 😀
        Insofern, mal so, mal so. Trotzdem gibt es Theorien dazu, dass mancher kreative Prozess manchmal wirklich eine Pause braucht, weil es im Stillen quasi reifen muss. Dass Pause nicht bedeutet: es geschieht nichts. Sondern manchmal entwickeln sich die Dinge im Stillen einfach weiter. Und werden sogar besser! Und man merkt es erst später. Das meinte ich. 🙂
        Gute Nacht. Andrea

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      11. Geht mir echt genauso bei Druck und nicht-Druck. Vor allem bei nicht kreativen Aufgaben neige ich dazu sie auf die lange Bank zu schieben, was aber im Hintergrund enorm viel negativen Stress erzeugt der einen echt fertig machen kann, gerade wenn sich viele kleine unbearbeitete Sachen sammel. Wenn ich sie dann erledigt habe, merke ich oft wie einfach es war und aergere mich dann ueber die verschwendete, unnuetze Energie die das Aufschieben gekostet hat. Andersherum habe ich auch das Gefuehl das Stress bei kreativen Prozessen mich zur Hoechstleistung auflaufen laesst und ich dann Ergebnisse erziele, die ich sonst nicht erreicht haette. Das hat aber auch damit zu tun, das bei kreativen Sachen meine Moitivation hoeher ist, weil ich was sehr persoenliches einbringen kann. Bei den nervigen Sachen habe ich dann oft das Gefuehl das ich hatte, wenn ich mich als Kind durch Mutters Graupensuppe qualen musste. Nu, das Leben kann halt auch Graupensuppe sein.
        Witziger weise geht es seit PointBlank etwas besser, da ich mir dort gesagt habe trotzdem noch mal aufzustehen und dieses Foto doch zu machen. Da war es naheliegend dies auch mal im Privaten zu versuchen. Klappt sogar machmal.
        Guten Morgen, Markus

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      12. Graupensuppe 😀 Jaaa, ich erinnere mich. Die gab bei uns auch immer. Interessanterweise mochte ich die aber 🙂 Aber ich arbeite mich ja auch toooootal gerne durch graupensuppige Lebensphasen ….
        Also, vermutlich ist das mit dem Stress und dem Druck und dem Kreativsein überall ähnlich. Ich stecke auch eine Menge Energie in meine kreativen Dinge und habe mit ihnen eigentlich wenig Stress, viel mehr Ansporn und Motivation und nur meinen eigenen Druck oder Anspruch, abgesehen davon, dass ich natürlich schon toll fände, wenn meine Follower das auch toll finden oder wenn ich meinen Schmuck mache, dass alle anderen den irgendwie auch bewundern 🙂 Aber grundsätzlich gibt mir das Tun eben auch viel Energie und Freude zurück, aus der Begeisterung kann ich dann weiter für alles andere schöpfen.
        Bei allem anderen ist das unterschiedlich. Es gibt eben Dinge, die getan werden müssen und die lassen sich manchmal sehr gern bis in den letzten Moment schieben, oder Dinge, die ich nicht sooo gerne tue, die schiebe ich auch. Aus unterschiedlichen Gründen. Wenn ich dann aber muss, dann klappt es meistens. Und da ich seit einiger Zeit an meiner beruflichen Selbständigkeit arbeite, was auch viel mit kreativen Prozessen zu tun hat, weil man ja etwas Neues entwickeln muss, merke ich auch, dass es so Phasen gibt, in denen es fluppt und läuft und wächst und dann stagniert es wieder eeeeewig und dauert und schleift und und und … ach ach ach 😀 Zum Glück kommt meist irgendwann dann wieder die nächste Phase.
        Lieben Gruß in den Ostmorgen, Andrea

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      13. Also ich habe ja wahrlich nicht auf den Teller gespuckt, aber Graupensuppe ging gar nicht. 🙂
        Du machst auch Schmuck? Wusste ich gar nicht. Hast du auch ’ne Homepage darueber?
        Muss jetzt zum Flughafen. Ich winke dann mal, wenn wir so gegen 20.25 an HH vorbeifliegen.
        Gruesse aus dem verschneiten Russland, Markus

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      14. Ja, ich mache Schmuck, aber nein, es gibt keine Webseite.
        Ich mache das bis jetzt aus rein kreativen Gründen, ähnlich wie das Fotografieren, um meinen persönlichen Energiehaushalt schön im Gleichgewicht zu halten :), überlege aber immer mal wieder, ob sich die Sachen nicht doch gewinnbringend verkaufen lassen. Außerdem mach ich das echt gerne. Ist aber nicht so einfach, der Markt ist so voll und es ist eben doch auch einiges an Arbeitszeit, die man nicht so leicht wieder raus bekommt. Und ich hab momentan nur wenig Werkstattzeit. Eigentlich hab ich beruflich auch gerade ein ganz anderes Projekt in den Kinderschuhen stecken.
        Aber naja, das ist ein langes Thema! 🙂
        Wünsche einen guten Flug!! Hier ist es dunkel und regnet…. LG

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      15. ..hatte zwar den „F“ Platz im Flieger… …war aber bewölkt. 🙂
        Es ist doch sehr schön wenn es dir persönlich etwas gibt. Wenn man es wirklich professionell oder semi-professionell machen will, sollte man schon sehr, sehr viel reinstecken, weil eine lauwarme Sache glaube ich mehr Kraft kostet, als sie zurückgibt.
        Das hört sich ja spannend an mit dem anderen Projekt. Viel Glück auf jeden Fall damit! Vielleicht hör‘ ich ja mal was darüber.
        schönen Abend in den Norden, Markus

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      16. 🙂 Genau so ist es. Ich mache es für mich und manchmal auch für andere und weil es mich einfach total entspannt.
        Und das andere Projekt, hmmm …. wenn es dich wirklich interessiert, verrat ich dir beizeiten mal die Webadresse. Momentan ist allerdings Flautenstimmung :D, mal sehen, gibt aktuell zuviel Baustellen. Egal.
        ich wünsch dir was. Liebe Grüße!

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      17. 😀 ok, kleiner Lachanfall.
        Ein Punkt für das Netz. Man kann sich in dieser Welt nicht verstecken.
        Jawoll. Volltreffer. Ist aber aber aber aber noch sehr in Arbeit und in Überarbeitung etppp.

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      18. Ich dachte das wäre schon voll im Gange, deshalb war ich ein wenig verwundert, dass du evtl. auch noch mit dem Schmuck durchstarten wolltest. Auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!!!!!
        …was ist ‚etppp‘?

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      19. Ein Tippfehler 😀 (etcetera p p p p)
        Ja, das Ding ist ja auch ‚voll‘ im Gange, d.h. es befindet sich in der Aufbauphase.
        Mit dem Schmuck will ich gar nicht durchstarten, das hatte ich vor dem Start des anderen überlegt, aber wieder verworfen.

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