Die (Glas)Wand

Struktur

Wie oft stehe ich vor einer Wand aus Glas und komme nicht weiter?

Ich sehe hindurch, die Dinge dahinter sind zum Greifen nah,

trotzdem komme ich nur bis zur Scheibe.

Ich spiegel mich darin,

die Welt spiegelt sich darin,

alles ist verkehrt herum und dennoch so real.

Hafensonne

Hafen hinterm Kopf

Fensterwassersterne

Wasserspiegelsterne

Kran hinter Glas

Fenster zum Kran

Fischauktionshallenfenster

Spiegelreflex

Hundehütte

Hundehütte

Durch die Wand

Treppen im Licht

Sonne durchs Fenster

Nur geträumt

***

40 Kommentare zu „Die (Glas)Wand

  1. Mensch was bist du fleissig. Schon wieder eine schöne Serie in Wort und Bild.
    Der Aufbau ist toll. Out of the blue, into the grüngelbliche. Als ob die Anspannung/Kälte langsam abfällt und alles gar nicht so schlimm gewesen ist.
    Wasserspiegelsterne ist mein Favorit. Von unten gesehen: das spröde Holz, ordentlich, akkurat… …dann lösen sich langsam die Formen auf. Das Gefühl wird nur noch durch die sporadischen Streben des Geländers gehalten… …bis oben alles in Freude und Jubel losbricht und jeden mitreisst. Schön!!!
    Treppen im Licht ist auch spannend. Das Unscharfe durch die überlagerte Reflexion weicht für mich den Boden auf. Wie in einem Albtraum in dem man wegrennen will, aber nicht von der Stelle kommt, weil der Boden ständig nachgibt.
    Bei Fenster zum Kran mag ich die Beobachterposition. Aus einer Sicherheit raus etwas majestätisches zu Beobachten.
    Tolle Arbeit, Andrea !

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    1. 🙂 Danke! Naja, zweimal die Woche versuche ich schon zu schaffen. Manchmal klappt’s, manchmal nicht.
      Danke für deine Bildgedanken. Alles gar nicht so schlimm …. Ja, vielleicht. Die Wasserspiegelsterne mag ich auch, sah toll aus an dem Tag. Was man alles in Fensterscheiben sehen kann, fasziniert mich immer wieder.
      Die Treppenspiegelungen sind übrigens auch die Promenadentreppen an den Landungsbrücken. Wenn dich das schon an Alptraum denken lässt, dann erinnert mich das eher an eine starke Unüberwindbarkeit, weil überall Treppen sich überlagern oder sich wie in Hogwarts dauernd verschieben und man nie da ankommt, wo man hin will. Ich kann in solchen Träumen rennen soviel ich will, ich komme nicht vom Fleck. Ätzend! 🙂
      Danke für deine vielen schönen Kommentare, das macht Spaß und lässt nochmal anders in die Bilder und das Bloggen eintauchen.
      Schönes Wochenende!!

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      1. Zweimal die Woche, Respekt! Das ist echt viel für Serien. Habe mich auf einmal festgelegt auch weil ich die Konstante brauche.
        Macht echt Spaß deine Bilder zu schauen und sich inspirieren zu lassen.
        Das Treppenbild wirkt gar nicht negativ. Es ist halt nur diese diffuse Erscheinung der Treppen, die solch eine Assoziation hervorruft.
        Das mit dem wegrennen wollen und nicht weiterkommen ist echt ein blödes Gefühl. Aber Hauptsache man verarbeitet im Traum diesen Auslöser, warum man so träumt.
        Hoffe du hattest ein schönes Wochenende!

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      2. Na, im Moment ist das so mein Rhythmus, den ich ganz gut schaffe, das kann sich auch wieder ändern. Danke dir! Das freut mich, auch andere anzuregen mit meinen Bildern. Ich hatte deine Alptraum-Assoziation gar nicht so negativ eingestuft, ich fand es eher interessant, dass dir das in den Sinn kam beim Betrachten. Darauf wäre ich nicht gekommen, aber ja, diese Spiegelung hat tatsächlich etwas diffuses, nicht reales. Insofern liegt der Traum recht nahe.
        Ich hatte diese Art Träume lange nicht mehr, für mich selbst waren das keine klassischen Alpträume, es ist nicht beängstigend im Traum, nur so irre frustrierend, verwirrend, zu rennen, den Bus (oder sonstiges) unbedingt erreichen zu wollen oder zu müssen und zu merken, wie sehr ich mich anstrenge und trotzdem nicht überhaupt nicht vom Fleck komme! Dadurch, dass diese Art Traum immer mal wieder kehrt, scheint der Auslöser nicht wirklich abgearbeitet zu sein. Aber mir ist langsam leise klarer, woher das kommen könnte, weil es so sehr bildlich ist. Sehr spannend. Aber eine andere Geschichte.
        Ja, ich hatte ein schönes Wochenende, mittlerweile ist die Woche ja schon in vollem Gange …. huuuuiii 🙂 Liebe Grüße!

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      3. Kann mich nur unregelmäßig an Träume erinnern. Meistens ist mir dann aber auch direkt bewusst, dass da was verarbeitet wird. Meistens sind es nicht-weiterkommen-Träume oder Fliegen-Träume.
        upps, da schau her, die Woche ist schon voll zugange. Liebe Grüße auch an dich.

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      4. Fliegen-Träume kenne ich gar nicht. So individuell man ist, so träumt man auch. Erinnern kann ich mich auch nicht oft. Aber manche Träume bleiben eben dann doch im Sinn, bzw. oft ja nur das diffuse Gefühl, was einem nach dem Aufwachen bleibt.
        Abendgrüße!!

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      5. Ich glaube nur ein mal konnte ich im Traum richtig fliegen. Der Rest war aus dem Rennen heraus in einen fliegenden/schwimmenden Zustand überzugehen. Aber du hast Recht, meistens ist es nur dieses diffuse Gefühl was über bleibt.
        Liebe Grüße, Markus

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      6. Echt? Das geht? …oder meintest du Frank Gooßens Roman ‚LIEGEN LERNEN‘ 😉
        Obwohl das eingeschränkte fliegen hat sich bei mir auch erst entwickelt, so aus der Not heraus. Als ich im Traum nicht vorwärts kam und auf der Stelle festgewachsen bin habe ich mich einfach in die Luft gelegt und konnte dann wegschwimmen.

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      7. 🙂 ja, so ungefähr wurde mir das auch geschildert, bis dato konnte ich mir das nicht vorstellen, dass man im Traum sowas trainieren können soll…. aber in der Not ist offenbar auch das Unterbewusstsein lernfähig 🙂 Oder wer weiß, vielleicht hat ja jemand anderes übernommen 😀 Kennst du den Film ‚Inception‘? Die können das.
        Und ‚Liegen Lernen‘ meinte ich nicht …. hab ich den Film gesehen??? Hmm, weiß ich grad nicht mehr …
        Liebe Grüße, Andrea

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      8. Ich weiß aber nicht ob man das trainieren kann. Das ist ja unterbewusst in meinem Traum passiert. Oder, ich habe vielleicht unterbewusst über den Traum nachgedacht, mir ne Lösung überlegt und die dann angewandt.
        Cool, wenn ich dann nächstes mal wieder diesen Traum habe in dem ich bei der Bank bin und die mir wieder kein Geld geben wollen, frag ich dann einfach ganz freundlich: ‚..können sie dann vielleicht auf 12mm rausgeben?!!!‘
        Nee, ‚Iception‘ wollte ich aber unbedingt noch gucken. ‚Liegen lernen‘ habe ich als Buch gelesen… …Goosen ist ja auch ein Bochumer Junge 🙂 ..Ehrensache, dass man das liest.
        Liebe Grüße, Markus

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      9. Mach das mal, guck dir mal ‚Inception‘ an, ich hab den Film neulich zum zweiten Mal gesehen und fand ihn nahezu NOCH besser. Da sind so viele spannende Ebenen drin, sehr surreal und sehr cool konzeptioniert. Wirklich ein großartiger Film. Finde ich. Und bietet eine neue Perspektive auf Träume 😀
        Versuch das mal, ich wär wirklich gespannt, was die Bank dir auf 12mm (welche 12mm du auch immer meinst???) rausgeben wird!!! 🙂

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      10. Nehm ich mir echt vor!! Hört sich echt spannend an. Genau so was liebe ich. Habe leider meine cinemascopische Leidenschaft ein wenig schleifen lassen. Danke für den Tip.
        Irgendwie habe ich dieses Jahr viel gelesen. Habe alle meiner fehlenden Haruki Murakami Romane gelesen. Wunderbare Roadmovies bei denen das Ende eigentlich recht egal ist, weil sie so einen individuellen Weg beschreiben. ‚Kafka am Strand‘ und ‚Hardboild Wonderland‘ kann ich nur wärmstens empfehlen.
        Hey, und bezüglich Buch/Film, ich habe gehört das ‚Tschick‘ (Wolfgang Herrndorf) verfilmt wird. DAS Manifest unserer Jugend. Geheult, gelacht, erinnert… …lese ich immer wenn es mir schlecht geht.

        ..sorry, ich meinte den alten 12mm-Kaliber-Knarre-Spruch den der Bankräuber artig aufsagt.

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      11. Oh, ein Murakami-Leser!!! 🙂 ‚Hard boiled Wonderland‘ ist eins der abgedrehesten Bücher, die ich je gelesen habe, großartig!! Bin ich sehr großer Fan von. ‚Kafka am Strand‘ kenne ich noch nicht. Ich hab andere gelesen, manche sehr gut, manche sehr skurril, z.B. die, in denen der Schafsmann auftaucht :D, im 13,5ten Stockwerk des Hotels, was es eigentlich nicht gibt und wo die Raumhöhe nur halb so hoch ist wie sonst? 😀 kennst du? Oder diese skurrilen Wanderungen durch irgendwelche surrealen Landschaften, nur um dann ein Haus zu entdecken, in dem der Kamin brennt oder sowas? Und dann warten und irgendwann kommt der Schafsmann?? Schräg. 🙂 Aber Naokos Lächeln ist der schön melancholisch…
        Ach ja, meine Kino-Hochphasen hatte auch irgendwann anders im Leben. Ich liebe es eigentlich sehr. Aber irgendwie reicht die Zeit nicht für alles. Leider: sieben Leben wären toll. Am besten parallel 😀
        Tschick hab ich auch gelesen. Klasse. Mal sehen, ob der Film auch das hergibt, was das Buch hat.
        Es ist super, wenn man etwas hat, was man hervor holen kann, wenn es einem nicht so gut geht und das dann auch etwas hilft! 🙂 Hoffe, du musst es nicht zu oft lesen 😀
        Liebe Grüße, Andrea

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      12. Murakami ist echt schon abgedreht. Sehr besondere Stimmungen, die er da erzeugt. Die Hauptcharaktere gleichen sich oft ein wenig. Ist aber auch egal, weil er es auch versteht anscheinend simple Dinge sehr ausführlich und genussvoll zu beschreiben. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich sofort losziehen muss um genau jetzt in das Restaurant zu gehen oder genau den Whiskey zu trinken und genau die Musik zu hören. Das Ende der Romane finde ich sehr eigenwillig. Gar nicht westlich (obwohl die Personen in seinen Handlungen ja echt so was von westlich sind). Macht aber auch nix, da der Weg der Handlung immer wahnsinnig viel Spaß macht.
        Mir fehlt noch der erste Teil vom Schafsmann (Wilde Schafsjagd). ‚Kafka am Strand‘ lohnt sich echt. Super vielschichtig, emotional und mystisch.
        Stimmt, der ‚Tschick‘ gibt echt Kraft.
        Danke! Der tut auch gut, wenn man schon in einer ganz okayen Stimmung ist. 🙂
        Vom Herrndorf kann ich auch ‚Jenseits des Van Allen Gürtels‘ empfehlen. Tolle Kurzgeschichten. An sein letztes Werk traue ich mich allerdings nicht ran.
        Liebe Grüße, Markus

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      13. Na, die ‚Wilde Schafsjagd‘ hab ich gelesen, aber ich fand sie echt schräg 😀
        Lustig, weil Murakami so unterschiedliche Bücher geschrieben hat. Manche liest du so weg und dann wiederum hangelt man sich verständnislos und dennoch irgendwie fasziniert durch die Seiten. Was das wohl für ein Typ ist. Würde mich interessieren.
        Manchmal hätte ich seine Charaktere schütteln können, weil die meisten der Typen so wahnsinnig passiv sind und sich so treiben lassen …… stöhn 😀 Und ja, lustig, stimmt, das Gefühl, man müsse sofort mal nachsehen, wo die so waren, das kenn ich auch. Man kann sich manchmal sehr stark identifizieren.
        Und ey, diese Enden, neulich hab ich das letzte (glaub ich jedenfalls) gelesen, fand ich echt gut, beschreibt einen Weg, eine Entwicklung, du denkst, ja, genau, cool und dann????? hört das Buch einfach auf!!!!! aaaarrrgh 😀
        Ach, und das letzte Werk von Herrndorf ist doch ‚Sand‘, oder??? Nee, lass mal. Das zieht einen bloss runter, eiskaltes Ding. Ich mochte es gar nicht. Habs nur überflogen, nirgendwo konnte ich einhaken. Ganz seltsam. Vielleicht passte das schon zu seiner Situation und Verfassung. Das andere kenne ich (noch) nicht.
        LG, Andrea

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      14. Ich glaube das er ein sehr interessanter Mensch ist, mit dem ich mal gerne einen Whiskey schlürfen würde. Seine Figuren hingegen haben oft dieses fatalistische, bei dem man echt denkt, Junge! mach!…
        Bei Kafka am Strand jedoch gibt es einige sehr interessante und aktive Menschen, die im Laufe der Handlung lernen oder angeregt werden auch mal über den Tellerrand zu schauen.
        Jau, die Enden der Bücher! Junge, da geht aber noch was. Ich werde dann immer ganz kosmopolitisch und sag mir, dass es wohl die östliche Kultur ist. Aber echt, Hammer-Plot und dann auf der Zielgeraden macht er schlapp. „Harukiiiii, Essen ist fertig!“ Nu.
        ‚Sand‘ fande ich von der Erzählweise spannend. Aber das Ende war irgendwie abgedreht. Irgendwie so, als ob es gar nichts mir der Handlung zu tun hätte.
        Konishiwa, Markus-San

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      15. Meinst du, in Japan hören alle Geschichten einfach irgendwie so auf? Weil der Weg das Ziel ist oder sowas? Hmm …. 😀 Und alle Jungs sind lethargisch? Ooooh, neee ….Ich weiß ja nicht. Wer solche Ideen hat wie der, der kann doch nicht so passiv sein, oder??
        Aber das ist tatsächlich eine merkwürdige Angewohnheit bei ihm, dass ich am Ende der Bücher immer auf die Rückseite gucke und denke, dass es doch noch weiter gehen muss. Vielleicht würde der gemeinsame Whisky einiges erklären … soll ich ihn mal anschreiben und einen Termin für dich ausmachen? 🙂 Dann kannst du ihn ausquetschen und mir das dann erzählen.
        Du glaubst es ja nicht, aber ich hab ‚Kafka am Strand‘ vor ein paar Tagen gekauft, weil ich dachte: so, das soll jetzt wohl so sein, jetzt werde ich es lesen. Und was ist dann passiert??? Ich bin nachts mit der S-Bahn nach Hause gefahren und irgendwann auf dem letzten Stück Fußweg stell ich fest: ich habs in der Bahn liegen lassen !!!!!!! Mann! das ist mir echt noch nicht passiert, glaub ich. Mist.
        Sollte wohl doch nicht sein.
        Was kannst du denn noch alles für Sprachen?? Japanisch auch? 😉
        Liebe Grüße!!

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      16. Genau so machen wir das! Ich halte ihn fest.. …Polizeigriff… …1000 Nadelstiche und so… …und du erpresst in dann mit der Drohung Rivercola in seinen Whiskey zu giessen, dass er uns endlich die Wahrheit über die Enden und diese ganze scheiß Lethargie erzählt. Soh!!! Das machen wir!
        Kafka im Zug… …hmm.. ist natürlich blöd… …naja, haste jemand glücklich gemacht. …frag‘ mal in der Buchhandlung nach einem reload.

        Sprachen? Englisch, ein bisschen Russisch… …und Ruhrpott!

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      17. Ich denke, Ruhrpott ist die wichtigste aller deiner drei Sprachen. 😉
        Ach, der Kafka im Zug statt am Strand, ich HOFFE, der Finder weiß zu schätzen, was ich ihm da hingelegt habe. Waren auch noch zwei Weihnachtsgeschenke (für MICH!!!) drin in dem Beutel. Und das neue Buch von Thees Uhlmann. Der/die dürfte also Spaß und ein paar belegte Abende haben…
        RIVERCOLA!! Aus der Weißblechdose aber bitte. Ich denke, das wird schnell gehen. Und unkompliziert, der wird uns sofort ALLES erzählen. Und hoffentlich, da wir ja eigentlich recht nette Leute sind (also ich zumindest :D), nicht hinterher NOCH traumatischere Bücher schreiben ….

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      18. Genau, Ruhrpott hilft innen meinen Breiten schon ungemein weiter. 🙂
        Das tut mir echt leid mit der Tuete. 😦 ..aber bei Thees Uhlmann war es vielleicht nicht soooo schlimm. Es ist ganz nett. Echt gekonnter Einstieg, viele super nette Umschreibungen, doch der Character der Sophie geht einem echt irgendwann total auf den Keks. War aber ganz nett zu lesen. Einmal.
        Ey, ich bin auch ein netter Leut! Vielleicht ueben wir ja echt einen Einfluss aus. Wenn nicht schon geschehen. Naokos Laecheln faengt ja auch in Hamburg am Flughafen an. Vielleicht folgt ja ein ‚Hardbuild Musicland‘ oder ein ‚Suedlich von Wanne, westlich von Luedenscheid-Nord“ oder so… …wer weiss?!

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      19. Schätze, das wird der Murakami-Kracher, wenn der in Recklinghausen beginnt … 😀
        Hmm … ich werd ja jetzt auf die Geschichte von Thees noch etwas warten müssen, bevor ich mitreden kann. Ich muss das lesen, mit dem war ich schon Bier trinken und sowas, da komm ich nicht drumrum 😉 Aber wenn die Sophie nervt, dann ist das natürlich traurig. Nervige Frauen sind schwer auszuhalten 😀
        Dachte mir schon, dass du auch ganz nett bist.

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      20. 😀 ich denke, das wird nix. Ist Jahre her, dass ich mit dem mal Bier trinken war. Da hat der noch namenlos Punk auf der Gitarre gerissen …. Hach ja. War nett 😀
        Ich werd einfach das Buch lesen. Und du wirst natürlich (!!) der erste sein, der erfährt, wie ich’s fand. Gebongt 😉

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      21. Muss ehrlich sagen, dass ich auch von Tomte nicht viel mitbekommen habe. Erst als er unter seinem Namen was gemacht hat. Das Video auf youtube zu ünd Jay Z singt uns ein Lied‘ ist genial. Schau es dir mal an.
        Die Geschichte ist echt witzig. Laesst sich gut lesen.
        Danke, dass ich der erste bin. Werde dein Feedback dann sofort Thees melden. Der wird sich freuen.

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      22. Unser Bier war NOCH früher….. da stecken wir fast noch in den Kinderschuhen.
        Das Video kenn ich nicht. Werd ich mir natürlich ganz brav reinziehen irgendwann … 😉
        Nett von dir, wenn du meine Rezension gleich weiter leitest 😀 Aber warten wir mal ab, wie ich die nervige Sophie so finde, jetzt wo ich schon ganz voreingestellt bin…

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      23. NOCH früher? Rütli-Grundschule, wa?! …und Thees musste immer das Biergeld einsammeln und zum Hausmeister bringen.
        Ach die Sophie ist schon okay. Habe ich nur so gesagt. Vielleicht war ich schlecht drauf und unberechtigter Weise voreingenommen. Das ist nicht okay von mir. Da muss ich mit mir noch mal ins Gericht gehen. Außerdem ist es nicht fair dich so zu beeinflussen, weil du dir lieber selbst deine Meinung bilden sollst. Wär aber schon spannend zu wissen, was du so über diese Bitch denkst. Lass dich einfach überraschen.

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      24. Na klar, wir haben immer Ärger gemacht, mussten zusammen den Müll auf dem Schulhof zusammen fegen, die Heftzwecken auf den Lehrerstuhl legen und nachsitzen. So war das.
        Ja, du hast mich schon beeinflusst! 😄 Sollte man vorsichtig sein, aber keine Sorge, ich bin mir dessen bewusst und habe zum Glück einen ziemlich eigenen Kopf. Ich bin immer noch gespannt.

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      25. Nu wart doch erstma ab!!! 😀 Du weißt doch gar nicht, wie ich sie finden werde …. Vielleicht versteh ich sie voll, bin ja auch eine Frau, und sympathisiere volle Kanne mit ihr. Dann verrat ich ihr auch nix von deinem Kommentar über sie. Ehrlich!!
        Und wenn nicht, dann können wir die Selbsthilfegruppe für Sophiegenervte aufmachen. 😉

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  2. Ich kann nur jeden satz meiner vorredner unterschreiben/unterstreichen/rückweiterspiegeln. wunderbare serie.text bilder titel. ein jenuss. und inspiration für die nächsten stadtspaziergänge. lg daniel

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