Anker

Anker 2

Anker gibt es in ganz unterschiedlichen Formen.

Es gibt sie in klein und in größer, in groß und in riesig.

Manche sind schmal und grazil, andere klotzig und unförmig.

Sie müssen kleine Jollen, aber auch monströse Containerriesen halten,

sollten jene Halt auf dem Meeresgrund suchen.

Anker müssen stabil sein und vielen Kräften und jedem Sturm standhalten.

Im Leben wie auf Wasser lohnt es sich stets, einen zur Hand zu haben.

Anker 7

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Anker 1

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Anker 3

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Anker 5

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Anker 4

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Anker 6

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Anker 8

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No Anker

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Markus sagte eines schönen Tages: fotografier doch mal ANKER!!

Hab ich gemacht. Ich wohn ja schließlich in Hamburg!!!

Aber es war doch viel schwieriger, als ich zunächst dachte ….. die Dinger lassen sich gar nicht so leicht in Szene setzen.

Dank an Markus für die kleine Reise durch die Anker-Welt!!

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16 Kommentare zu „Anker

  1. Eine sehr schöne, farbige und kontrastreiche Auswahl. Kann mir gut vorstellen, es nicht einfach war die alle zusammen zu bekommen. Wenn ich mich an Hamburg erinnere, liegen dort zwar Schiffe aber nicht unbedingt dort wo der normalsterbliche hinkommt. Und der letzte fällt etwas aus der Reihe, zumal es ja gar kein Anker ist, durchgestrichen. Tja.

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    1. 🙂 Danke dir. Naja, das Ding ist tatsächlich, dass man an ganz viele Schiffe nicht so nah heran kommt, um diese unförmigen Dinger schön zu fotografieren …. ich hab das im November schonmal versucht, war aber echt unzufrieden. Manchmal zeigt es sich, dass es aber auch gut ist, zu warten, bis der ‚echte‘ Zeitpunkt da ist. Am Wochenende bin ich an einen anderen kleinen Hafen in HH gegangen und siehe da, alles voller Anker und ich kam ganz nah heran und im Wasser lagen sogar auch noch haufenweise Anker herum …. perfekt. 🙂

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  2. Wenn du wieder mal Anker vor die Linse bekommen möchtest… kann dir sehr die niederländischen Wattenmeerinsel empfehlen. Da sind im Sommer Segelschiffe ohne Ende unterwegs. Terschelling und Ameland z.B. sind wunderschöne Häfen…Anker aus nächster Nähe ohne Ende 😉

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    1. 🙂 Danke für den Tipp. Auf Ameland war ich tatsächlich auch schonmal, allerdings ist mir da kein Hafen vor die Linse gekommen … außer dem Fährhafen. Aber vielleicht war ich im ‚falschen‘ Ort. Aber du hast schon recht, Orte mit kleinen Segelhäfen eignen sich bestimmt großartig für die Fotografie von Ankern … Ich werde es mir merken. 🙂

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  3. Schoen. Echt. …doch ich schweife ab, sorry.

    Ey, ich habe gestern was ganz grosses entdeckt. Anstatt die fette Mayo in den Kartoffelsalat zu hauen, habe ich es mal mit Olivenoel versucht. Das ist der Hammer! Glaubst du echt nicht! Das schmeckt echt viel leichter und beschwingter… …so richtig mediteran. Soll glaube ich auch viel gesuender sein. Ich habe mal gehoert das es in Japan ein Dorf gibt in dem der Altersdurchschnitt 95 ist. Das liegt daran, dass bei denen Olivenoel fest in der Kueche verankert ist wobei wir auch wieder beim Thema waeren und jetzt entlich aufhoeren kann dich zu aergern. Die Umsetzung des Themas finde ich echt suuper gelungen. Du schaffst es mal wieder durch echt dizipliertes Arbeiten ein Thema so vielfaeltig und individuell darzustellen. Mit diszipliniert meine ich, dass du das Portrait des Ankers so konsequent durchziehst. Ich waere sichlich wieder in alle moeglichen Richtungen gerannt. Jedes Foto ist eine gelungene Homage, unterstrichen durch eine ganz eigene und gelungene Farbpalette, die jedes individuelle Form der Anker ganz eigen einbettet. Bin begeistert. In Postkartengroesse geramt, lassen sich damit echt sehr gut Waende verzieren. Tolle Arbeit.

    ..darauf ein Astra!

    Aye Aye, captain, Markus 🙂

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    1. 😀 😀 du bist ja voll der Checker!! Ich denke, du wirst 105 werden. MINDESTENS!!!! Yeah.
      Ja, beinah wäre ich drauf rein gefallen und wollte mich schon fragen, warum du so gar nicht auf meinen Beitrag reagierst, aber aber, nee, bin ich nicht, ich musste erstmal schmunzeln und dann lachen. Und dann hab ich mich gefreut. Danke!! 🙂
      Ja, ich habe tatsächlich lange überlegt, vor allem, weil mein erster Hafenbesuch so wenig ertragreich war …. Anker kann man ja auch metaphorisch sehen und da wären mir auch 1000 andere Sachen eingefallen. Ich habe mich dann aber entschieden, auf den ‚richtigen‘ Zeitpunkt zu warten, an dem sich diese Serie ergibt, denn irgendwie kam ich mir vor, als würde ich mich mit aller Ruminterpretiererei nur vom Thema ablenken und davon, dass die Anker und ich Probleme hatten, zusammen zu kommen ;).
      Und der Zeitpunkt kam dann auch. Und der kleine Hafen war voll mit Ankern, dass ich juchzen musste, weil es irgendwie ganz eindeutig JETZT soweit war. Sehr cool!! 🙂 Und ganz konsequent ‚ankerlastig‘. Aber klar doch.
      Und die ‚Cap San Diego‘ hab ich tatsächlich neulich schon zu Postkarten verarbeiten lassen, sieht echt gut aus. 😉

      Volle Kraft voraus, 1. Offizier, ich wünsch dir einen schönen Tag!! 🙂 Andrea

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  4. ..na dann muss ich aber wohl noch den einen oder anderen Kartoffelsalat verputzen, damit ich 105 werde. 😀

    Bei meiner ‚Menschen die lesen‘ Serie ging es mir aehnlich. Ein Foto hatte ich schon und fand es richtig schoen. Doch irgendwie wollte die Serie in meinem Kopf nicht starten, bis es ploetzlich Klick gemacht und es lief.

    Die Cap San Diego stach irgendwie fuer mich sofort hinaus und mir dadurch die Sache mit den unterschiedlichen Farbpaletten pro Bild erst auffiehl.

    Gruesse vom Kartoffelsalat-Smutje auf die Bruecke! 🙂

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    1. Grüße zurück in den fernen Osten! 😉
      Nicht zu viel Kartoffelsalat, wenn man platzt, wird man noch nicht mal 95 😀
      Ja, weißt du, ich glaube eben gerade, das es so ist wie bei Nakata aus dem ‚Kafka am Strand‘. Manchmal weiß man nicht, wie man es angehen soll. Aber irgendwann ist der Punkt da, an dem kippt der Schalter und plötzlich ist es klar. Und dann fluppt es auch!!
      Ahoi Smutje, ich muss jetzt raus ins Hamburg-Grau!! 🙂

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  5. Wow, da hast Du aber ne ordentliche Sammlung hinbekommen. Selbst für eine Hamburgerin eine große Auswahl… Schöne Idee. Der Anker hat irgendwie eine große Aussagekraft. In vielerlei Hinsicht. Ein starkes Symbol das endlich mal einen solchen Beitrag verdient hat… Top!

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    1. 😉 ich danke dir. Ja, man denkt, die wohnen da oben so nah am Wasser, jaja…. War gar nicht sooo einfach. Aber irgendwann hab ich den richtigen Ort gefunden, dann war es ein Kinderspiel!! Hat Spaß gemacht!!

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