Horizontlinien

72 Kommentare zu „Horizontlinien

  1. Also nur 87,5%. Welche Fälle sind denn das? Da hast du mich aber neugierig gemacht. 🙂 Und vor lauter nachdenkerei ist zu weinig Aufmerksamkeit für deine Bilder übriggeblieben.
    Wie immer eine tolle Idee mit deinen Bilder gut umgesetzt. Fein.
    Gruß in die Nacht und eine gute auch.

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  2. Auf der Zugspitze erreicht man die Horizontlinie?? Da hast Du ein schönes Rätsel aufgegeben, mit den 12,5%… Da es acht Bilder sind und 12,5% ein achtel davon, muss es ja auf einem Bild sein… Und da die Gondel bis ganz nach oben fährt… ?? Sehr schöne Bilder , liebe Andrea!! Liebe Grüße!! Wanja

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    1. ;D offenbar ist das Rätsel schwerer zu lösen als ich dachte, dabei liegt es quasi auf der Hand … 😉 Tüftel gern noch etwas weiter.
      Nein, die Zugspitze ist es nicht… denn wenn man oben ist, ist die Horizontlinie ja schließlich woanders hin entwischt.
      Aber, meine Liebe, dein Ansatz ist schon nicht schlecht. Auf einem der Bilder befindet sich die Lösung, eigentlich gar nicht mal sooo versteckt…
      😉 Liebe Grüße, Andrea

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    1. 😀 Cool, das Rätsel kam mir eigentlich ganz simpel vor, so simpel, dass ich schon dachte, alle würden mit einem milden ‚HöHö‘ abwinken. Aber offenbar versteckt sich des Rätsels Lösung besser als ich dachte … geh suchen, ist alles drin im Beitrag. 😉
      Danke dir für dein Kompliment!! 😉

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      1. also der lösung mit der gondel hätte ich auch einiges abgewinnen können 😀 aber ich hab jetzt alles nochmal genau betrachtet, ich komm einfach nicht drauf O.o

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      2. 😀 also, lustig. Ich dachte ja, das wäre so naheliegend, dass alle milde lächelnd: höhö! denken würden… Aber offenbar ist es das nicht. Immer wieder interessant.
        Also: kleiner Tipp! Eine Horizontlinie kann dürfte in der Regel nicht entfleuchen, wenn man sich ihr nähert. Im Gegenteil 😉 Man kann sogar quasi eins mit ihr werden…
        Gemein, gell?

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  3. Viel zu oft habe ich das Problem, wenn ich den Horizont auf meinen Fotos begucke, dass ich, auch wenn ich daran gedacht habe, einen kippenden Horizont habe, und ich habe kein Bildbearbeitunsprogramm auf dem Rechner, das mich das Foto zurechtruckeln lässt. Früher ging es bei Microsoft mit dem Programm „Picture it“ komplikationslos.
    Und das Foto Nr. 5 kann ich nicht deuten, sind das Puderzuckerkrümel auf einem Kuchen, die von einer eine Katze beäugt werden?

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    1. 😀 du bist die erste Person, die an diesem Bild herum rätselt. Um genau zu sein: yipp, auch wenn ich mich dafür nicht in eine Katze verwandeln musste…
      Ach so? Bei mir ging das bis jetzt mit jedem simplen Fotoprogramm… Denn das kenne ich auch, dass die Linie beim Fotografieren leicht schief wird. Gerade ist schon schicker.

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    1. Vielen Dank! Ich mag meine Linien auch. Das ist so eine Serie, die einfach mit der Zeit entstanden ist … Weil sich ein gemeinsamer Nenner ergab, der mir erst im Laufe der Zeit deutlich wurde. Sowas ist schön. Und macht Spaß zu teilen… 😉

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    1. 😀 😀 Es sind acht Bilder. Eins davon ist des Rätsels Lösung, ganz ohne Feenzauber.
      Geheimnisvoll, allerdings unterscheidet es sich in einem weiteren Punkt von den anderen.
      (Cool, so kann man die Leute dazu bringen, sich die Bilder zig mal anzugucken ;)… )

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      1. haha 😛 also ich würde sagen, dass sich bild 11 von den anderen unterscheidet. mehr fällt mir jetzt wirklich nciht mehr dazu ein. wenn es das nicht ist, warte ich gespannt auf die auflösung 😉

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      2. 😉 lustig, ich hätte gar nicht gedacht, dass das Foto so anders wirkt, wenn man es im anderen Kontext sieht. Das ist kein Schnee, das ist Puderzucker auf einem Kuchen 🙂 Und diese Horizontlinie kann man einfach aufessen …

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  4. Was für eine tolle Idee. Gefällt mir sehr gut! Auch die Umsetzung. Schon wie du auch in kleinen Welten den Horizont aufzeigst, weil es ja wirklich so ist, dass Horizonte für verschiedene Menschen sich unterschiedlich darstellen. Auch die Arten von Horizonten finde ich schön, weil man ja vielleicht zuerst nur an das Meer denken könnte. Alles sehr schön dargestellt!!!
    LG, Markus

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    1. Danke dir! 🙂 Horizonte finde ich faszinierend. Zumal sie mir immerzu entwischen … Frechheit. Und es gibt so viele unterschiedliche Horizonte. Gern hätte ich noch eine Horizonterweiterung aufgenommen ;D, die finde ich nämlich äußerst spannend.
      Aber wie setzt man denn das um??? Ich denke noch drüber nach. Vielleicht wenn ich das noch etwas metaphorischer betrachte, das Thema. Mal sehen.
      Denkst du ’nur‘ ans Meer, wenn du an Horizont denkst? Ich meine, du wohnst doch im Ruhrpott, da hast du dauernd den Horizont greifbar nah vor der Nase, oder nicht?? 😉

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      1. Unbedacht sind Horizonte fuer mich der Horizont auf dem Meer oder andre die in der Seefahrt erscheinen. Auch Wueste und entfernte Berge nehme ich als Horizont war. Wenn ich irgendwo ‚drin‘ stecke nehme ich es eigentlich nicht als Horizont war. So hat das Ruhrgebiet sehr schoene Silhouetten, aber keinen Horizont. Ich liebe es dort und es ist auch meine Heimat.
        Metaphorische Horizonte nehme ich oft war. Sie koennen sehr faszinieren, bereichernd aber auch erschreckend sein. Stimmt ein super Thema fuer eine Serie. Hhhmmm?!!

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      2. Hmm … ja, genau darüber habe ich auch nachgedacht. Ist die nächste Häuserdach-Aussicht eigentlich auch eine Form von Horizont?
        Naja, das Ruhrgebiet hat ja immerhin mal Aufs und Abs, da sieht man ja auf jeden Fall den Horizont am nächsten Berg, wenn man oben steht. Wenn man unten drin sitzt, vielleicht nicht so. Aber von meinem alten Zimmer früher konnte ich definitiv den Horizont sehen. Zum Glück!!! ;D
        Und ja, Horizonte im Kopf sind hoch interessant und meiner Meinung nach grundsätzlich fast immer sinnvoll, dann und wann mal zu überwinden … im Sinne von Weiterentwicklung.
        Stimmt, da könnte man was draus basteln. Hmmm….. ratter ratter ratter… mal schauen 😉
        Sonnengruß!! Andrea

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      3. Jetzt sag ich dir mal was. Mein Kumpel der Mustafa wohnt mit der Heike in Bochum auf einem Berg von dem er drei Stadien sehen kann. Die Schalkearena, das Ruhrstadion und das Stadion in Dortmund. Plus viel Horizont mit Foerdertuermen und so.

        Hab mich mal schlau gemacht. Horizont kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „der begrenzende Kreis“. – Der kann natuerlich fuer einiges stehen: Erfahrung, Faehigkeiten, Wissen, Bewegungsfreiraum, soziale Einbindung… hhmmm, ist natuerlich echt spannend darueber zu philosofieren, sich auszutauschen.. …und gemeinsam ein Fotoprojekt zu starten. Das waere doch mal was, wenn wir beide fotografisch Horizonte aufzeigen wuerden. Der Beitrag kann ja auch als EIN Beitrag von uns erscheinen. Vergesst Beyonce & Jay-Z, Cindy&Bert, Susi&Strolch, Black&Decker, Dortm & Schalke… ..here is JETAMELE feat. PointBlank.

        Hinter’m Horizont geht’s weiter! ..wuenscht die bochumer Nachtigal

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      4. Aaaaaaah, ich sehe schon wieder eine Idee am Horizont auftauchen ;D
        Darüber müsste man mal ein Brainstorming machen, da würde mir viel einfallen. Allerdings stelle ich es mir gar nicht so einfach vor, das in Bilder umzusetzen. Horizonte im Kopf? Im Sinn? Die Horizonterweiterung in meinem Denken??? Oh, das wird Arbeit…
        ‚Der begrenzende Kreis‘, wieso immer ein Kreis?? Fast nie sieht man doch einen Kreis??
        Na, gut, ok, manchmal sehe ich nur einen Teil des ‚Kreises‘, weil hinter mir irgendwelche Häuser stehen. Ist der Grat eines Berges von unten betrachtet, jetzt eine Horizontlinie oder nicht?
        Hmmm… denkdenkdenk. Find ich gut. Ich denk mal. Noch ein wenig. 🙂

        Du wirst uns doch nicht mit Cindy&Bert vergleichen???? Ächz. ;D Ehrlich.

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      5. Stimmt. Aus vielem wird der Einfachheit halber ne runde Sache gemacht. „Der begrenzende Kreis“, „bewegt sich in einem Radius von..“, Himmelsgewoelbe, Haffekraenzchen, Skatrunde, Kirchekreis, Lesezirkel, einkreisen, rummachen, rumkugeln…

        Klar, denke schon das der Grad des Berges ein Horizont ist. Alles was begrenzt kann ein Horizont sein. Das mit dem geistigen Horizont ist natuerlich schwerer zu knipsen. Geht aber auch denke ich: ein Kind das lernt, Verzweifelte Gesichter, ein Kind das nicht an die Klingels kommt (so wie mein Kumpel Frank der ueber uns wohnte. Da er bei sich nicht drankam, hat er immer meine Mutter rausgebimmelt, damit sie aufmacht. Dann eine Treppe hoch und bei seiner Mama geklopft. Das duale System des Dooropenings.)…

        …hey, lass uns das echt mal angehen! Brauchen dann noch einen coolen Namen. (ey, sorry, echt! …das mit Cindy und Bert). Faellt dir ein cooler Name fuer uns ein?

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      6. 🙂 Thema find ich super, hab ich schon notiert, so quasi als Dauererinnerung auf meinem Schreibtisch, damit das Brain dann und wann man darauf zugreift. Dann wächst das sicher was. Ist meistens so. Deine Inspirationen sind aber schonmal gut, die Kurbel ist schon angesprungen.
        Aber ein Name???? Namen finden fand ich schon immer schwer ….. vielleicht irgendwas mit ‚Two ….. irgendwas‘ ;D
        Zu früh für schöpferische Qualitäten….gähn.
        Halt nicht sowas wie Albano & Romina ;D *stöhn* oder C&A / H&M / 2in1 / Shampoo & Spülung …..

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      7. Ich lasse auch noch mal meine Gedanken sprudeln und sammel Ideen. Ich denke die Durchfuehrung wird etwas laenger dauern, da man ja erst mal Motive finden muss.
        Eigentlich ist der Name auch nicht SO wichtig… ….bei C&A und H&M stimmt ja zumindest immer ein Buchstabe 🙂

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      8. ;D genau, Namen sind eh Schall und Rauch ….
        Ich denke auch, lassen wir es wachsen. Ich merke schon, dass ich manchmal dran denke und ich beginne, Situationen danach zu ‚untersuchen‘. Ganz cool, ich mag das ja, wenn so Ideen weitermachen. Irgendwann macht es dann ‚klick‘ und es kommen ein paar Sachen zusammen.
        Dann wird uns schon ein Name einfallen, wenn wir denn einen brauchen.

        😉 Ahoi!

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    1. Maestro!! In welchen der 12,5% meiner Bilder erreicht man den Horizont im Nu? Einfach hin und weg??? Hmmm???
      Lustig, ich staune immer noch, dass sich das offenbar nicht sofort von selbst erschließt.
      Gut verpacktes Rätsel, von dem ich dachte, dass alle nur milde lächeln würden ob meines herzergreifenden Humors ;D

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      1. Die Erde ist ja auch eine Scheibe… …das ist ja das Problem… …da koennen die Wikinger Over-the-Edge-Erik, One-step-beyond-Olaf und Kliffhanger-Knut dir echt ein Liedchen drueber singen… …na ja, vielleicht auch nur der Knut.

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      2. Ehrlich????
        Na, dann kann der Knut ja wenigstens den Kuchen-Horizont aufessen und sich freuen und in Zukunft mal nicht mehr so nah am Abgrund rumturnen …

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      3. …das hiesse ja, wenn der Kuchen-Horizont weg ist, gibt es keine Grenze mehr… ….also ist ALLES Kuchen. Ein endloses Kuchen Universum. Wuerde empfehlen wir nehmen die Donauwelle meiner Mutter. Glaub mir, es lohnt sich!

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      4. 😀 😀 eine Welt aus Donauwellen: aus der Haustür in die Donauwelle springen, durch den Teig an den Kirschen vorbeischwimmen oder sie gleich mit einem HAPS verputzen, um dann auf der nächsten Welle eine Runde in den Tag zu surfen ….. das klingt super. Abgesehen von der Sahne in den Haaren, an die werde ich mich gewöhnen müssen. Aber was soll man machen …
        Zuckersüße Grüße ins Universum, Andrea

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      5. ..meine Freund warnten mich, doch mein Wille zu neuen Horizenten aufzubrechen liess mich das Tauwetter der letzten Tage vergessen. Ich musste losziehen… ..und ich ging. – Stunden war ich schon unterwegs, doch der Horizont schien im gleichen Tempo zu hetzen wie ich. Dann knackte es. Ganz ploetzlich. Ohne Vorwarnung brach ich in die Schoki ein. Nur mein erschrockenes Gesicht ragte noch zwischen den Schokosplittern aus der Buttercreme heraus. Ich griff nach einer Kirsche. Meine Rettung. Doch meine Angst war unbegrundet. Der Schoepfer hatte tatsaechlich das Backpapier unter dem Boden gelassen. Ich genoss die suessen Wogen. Dann glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen: „Ey, wie cool is das denn… …das gibts es doch gar nicht… …da ist ja Andrea!!!!“

        Ahoi!
        Markus

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      6. Das ist oft so, wenn man auf die anderen hört, die einem was anderes raten, als der Bauch oder das Herz einem so zuflüstert, dann kommt man an manchen Sachen nicht vorbei. Andersherum, wenn man dem eigenen Impuls folgt, landet man nicht immer da, wo man sich hin erwartet hat ;D
        Mitten in der Donauwelle, mit den Füßen auf dem Packpapier, der Sahne im Gesicht und der Kirsche auf der Nase …. und in all dem feuchten Nebelsahnesumpf trifft man sogar noch Leute, die ebenfalls in die Welle eingebrochen sind. Ich hab mein Surfbrett irgendwo da oben verloren …. das schwimmt jetzt die Donauwelle runter bis Budapest und ich??????
        Mund auf und weiterschwimmen oder lieber gleich treiben lassen … bedenklich finde ich, dass immer wenn ich den Mund aufmache, mir da was reinrutscht. Hmmm…. ;D Wir sollten was bauen in diesem Kuchenmeer, so ne Art Rettungsinsel.
        Grüße, Andrea

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      7. Manche „Freunde‘ haben sich ja vor 18 Jahren ‚Sorgen gemacht um mich‘ gemacht und Warnungen ausgesprochen als Victoria nach Deutschland kam, dass sie nur eine Aufenthaltsgenehmigung haben will und Geld hat sie ja auch nicht. Die wird bestimmt sofort abhauen! Als sie dann nach drei Jahren Ehe die permanente AG hatte und genausoviel Kohle verdient hat wie ich, orakelten sie die Gefahr noch groesser daher. Als sie dann spaeter das doppelte meines Gehalts hatte, war es nur noch eine Frage der Zeit bis sie weg ist. – Manchmal muss man einfach nur vertrauen.
        Eine Zeit lang genoss man das treiben lassen. Es war die leckerste Zeit meines Lebens. Doch nur treiben lassen war auch nicht das wahre. Da wir in Geschichte aufgepasst hatten, wussten wir das die Tuerken damals nur bis kurz vor Wien gekommen sind. Kurz vor Wien schnappten wir uns dann eine riiiiieeeesen Doenertasche, setzten und hinein und ruderten mit unseren echt Wienercafehauskaffeloeffelt unseren weiteren Abenteuern entgegen, gespannt was die Reise noch bringen wuerde. Durch das anstrengende Rudern hatten wir mittlerweile wieder eine gute Konditortion und zehntausende WeightWatchers Punkte save. Wir fuehlten uns jung und unpanierbar!

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      8. Ja ja, die Sorgen der anderen. Ich LIEBE es ja, gute Ratschläge zu bekommen ;D Nein, Quatsch, es ist ja meist so gut gemeint, aber oft fragt man selbst gar nicht nach einer Bewertung, sondern möchte etwas erzählen. Und in dem Moment, wo das Gegenüber einen guten Tipp parat hat oder ‚genau weiß, wohin das führen wird‘, schließt sich meistens eine Tür.
        Dabei ist es vielleicht wirklich so gewesen, dass sich deine Freunde Gedanken gemacht haben, weil sie nicht wollten, dass du enttäuscht wirst. Schlussendlich kann man dem anderen seine Lebensaufgaben oder Erlebnisse aber ohnehin nicht nehmen oder ‚ersparen‘. Und ja, vielleicht läuft es blöd, kann sein. Aber wer weiß, wozu das dann wieder nutze ist?
        Manchmal ist es allerdings auch so, dass die anderen die Sorgen aussprechen, die man sich selber (heimlich und im Stillen und nur am Rande) auch macht und das fuchst einen dann besonders ;D. Allerdings kann es ja sein, dass einen das Bauchgefühl trotzdem nach vorne schiebt. Ohne zu wissen, ob es funktioniert oder nicht.
        In deinem Fall hat es das offenbar. Wunderbar! Und ein Zwinkern an die Freunde!!
        Ich fürchte ja, es kommt ohnehin alles, wie es eben kommt. Wir denken nur immer hinterher, es hätte alles anders kommen können, WENN wir das und dies und jenes anders gemacht HÄTTEN: Müßig. HABEN wir aber nämlich nicht. Punkt.
        Hmm, darüber lässt sich lange philosophieren. 🙂
        Müden Morgengruß!

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      9. Ich glaube in dem speziellen Fall war es mehr eine Eigenprojektion der eigene Aengste bei diesen Menschen. Fand ich aber auch nicht schlimm. Eigentlich freue ich mich ueber Anregungen oder auch Warnungen, aber ich merke doch das sich viele nicht trauen sich einzumischen. Denoch habe ich zwei Menschen, die eigentlich den Nagel auf den Kopf treffen, wenn es um Ratschlaege geht und dann ist es genau so wie du es beschrieben hast. Ich fuehle mich in meiner Inkonsequenz und Verklaertheit ertappt. Das ist zwar unangenehm, bringt mich aber auf den besseren Weg und ich bin auch dankbar dafuer, weil ich gegensteuern kann und einen Teil meines Schicksals in der Hand habe… …oder zumindest beeinflussen kann.
        Mueden Mittagsgruss zurueck. Baeh, kein Bock heute. Muss gleich noch zurueck nach hause.

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      10. Naja, es kommt halt immer drauf an, finde ich. manchmal projizieren andere ja auch IHRE eigenen Ängste in gutgemeinte Ratschläge, die einen selbst eigentlich bedrängen, weil es weniger mit einem selbst zu tun hat, als mit ihnen. Gar nicht immer so leicht heraus zu finden. Wenn man eigenes gespiegelt bekommt, kann das natürlich hilfreich sein.
        Tja, wieviel Einfluss auf das Schicksal hat man eigentlich?? 😉 Da wären wir bei einem spannenden Thema, aber keine Sorge, ich werde es nicht vertiefen ;D
        Liebe Morgengrüße aus der Schreibtisch-Sonne, Andrea

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