Über einer Stadt

Bilder einer Stadt 8

Die Stadt unter dem Nebelmeer

lockt Erinnerungen an jeder Ecke hervor.

Das nasse Dauergrau erzeugt Druck auf der Brust,

lässt die Gedanken zäh werden und die Stimmung trübe.

Weckt den Wunsch nach Licht und Lust und Leichts(e)in(n).

Und Frühling …

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31 comments on “Über einer Stadt

  1. die galerie ist wundervoll, das erste bild ist richtig drückend, das letzte könnte auch total positiv besetzt sein und die dazwischen zeigen novemberstimmung, die am ende des jahres irgendwie gut tut um zur ruhe zu kommen, im märz aber einfach nur mehr drückend ist. ich schick dir ein paar sonnenstrahlen!

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    • 🙂 danke, liebe Paleica!
      Genau, Novemberstimmung, Dauernieselregen, Nebel und dieses Drückende und das alles zu einer Jahreszeit, in der alles besser werden sollte… Ich brauch das gerade nicht mehr ;D
      Schon wenn ich die Bilder nochmal anschaue, dann merke ich, wie es mir auf die Stimmung schlägt. Grrr….
      Abgesehen davon sind diese Blicke von oben auf die Stadt meiner Kindheit aber ganz interessant gewesen, andere Perspektive als sonst in diese engen Straßen und sehr viele, sagen wir, ’spannende‘ Hinterhöfe ;D Was sich da alles versteckt…
      Aber deine Sonnenstrahlen kommen hier und jetzt übrigens gerade an. Vielen Dank dafür! Ich freue mich drüber.

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  2. Frau Carlson, das gefällt mir. Das schöne ist (mir kommt es zumindest so vor), dass die Perspektive den Eindruck erweckt nicht über den Dingen zu stehen, sondern sich abzuheben. Ein Blick wie man ein Fotoalbum betrachtet. Da ist ein eigenes Tempo mit dem der Blick über Bilder gleitet, die Hand eine neue Seite aufschlägt und das Transparentpapier beiseite schiebt. Teilweise verweilt man länger auf einem Bild und lässt sich berieseln von den Eindrücken und verschwendet keinen Gedanken, das die Erinnerung vielleicht schon verblasst war.
    LG, Markus

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    • 🙂 Das freut mir.
      Mich erinnerten meine Aufnahmen auch an so alte Bilder von früher. Lustig. Seltsame Atmosphäre, mir fällt in dieser Stadt immer irgendwie der Himmel auf den Kopf. Schön, das mal fotografisch zu verarbeiten 😉
      Außerdem bin ich gern über den Dächern, was vmtl. an den Rotorblättern in meinem Rücken liegt, höhö….
      Irgendwie gefällt mir deine Beschreibung, diese langsame Blättern und Durchschauen, dahin müssen Bilder einen ja erstmal bringen… *stolz*
      Winkewinke!!

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      • Habe mich einfach treiben lassen und mir so vorgestellt wie du dich so fuehlst, wenn du zurueckkehrst. HH ist ja schon ein Stueckchen weg… ..und es ist halt Hamburg. Ich habe es ja nur bis Bochum geschafft, doch die 6km bis Hattingen-Welper koennen auch sehr, sehr weit sein.. …obwohl ich oft dort bin. Manchmal gehe ich dort in den Supermarkt und finde es immer ganz spannend Gesichter zu sehen, deren Namen man nicht kenn, aber trotzdem Erinnerungen an sie hat.

        Hat auch Spass gemacht sich in deinen Bildern treiben zu lassen!

        Na, kommt dich gleich der Lillebror besuchen und ihr futtert Fleischkloesschen. 🙂 Gruesse an die weltbeste Wuppertalknipserin. 🙂

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      • Ja, Hamburg ist weit weg und es ist immer sonderbar zurück zu kehren. Es ist ganz anders dort. Schwer zu beschreiben. Ich fühle mich dort nicht mehr zuhause, trotzdem ist manches natürlich noch auf eine seltsame Art vertraut. Manchmal muss ich mich selbst daran erinnern, dass ich 20 Jahre meines Lebens dort verbracht habe… Sehr weit weg 😉
        LG aus Hamburg

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      • Mir geht es genauso, obwohl ich sehr, sehr schoene Erinnerungen an meinen Geburtsort habe. Jetzt bin ich dort fremd, doch die Orte erinnern mich immer noch sehr stark. Ein schoenes Gefuehl.
        Wie ich auf unserem Realschul Klassentreffen schmerzlich gemerkt habe, waren die meisten Leute (mit denen man ja teilweise 10 Jahre verbracht hat) weit, weit weg. Hatte das gleiche Scheissgefuehl, dass ich teilweise mit 16 hatte. Enge. Stagnation. Raus hier. Sind zwar nur ein paar Kilometer bis Bochum aber die Ruhr war und ist immer noch irgendwie eine magische Grenze. Klingt merkwuerdig, ist aber echt so. Und mein Teilleben hier in Russland ist ja nochmal ne ganz andere Geschichte.
        Liebe Gruesse nach HH!

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      • Ach ja, ich habe auch viele Erinnerungen, auch viele schöne, meine Kindheit war eigentlich leicht und unbekümmert. Aber irgendwann war das alles zu klein, zu eng, so wie du es auch beschreibst. Es hat natürlich sicher auch einen anderen Reiz, aber ich wollte irgendwann weg, raus, weiterziehen. Ist mir ja gelungen und wenn ich zurück kehre, dann ist das immer eine Mischung von Vertrautheit und gleichzeitig Beklemmung. Als wäre da etwas stehengeblieben, was mich in dem Moment, wo ich mich dorthin bewege, am liebsten festhalten möchte. Ich muss mich dann jedes Mal wieder ‚befreien‘.
        Führt zu weit hier, aber ist seltsam.
        Nun denn… auf in den Tag!! LG, Andrea

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      • Echt langes Thema. Das mit dem Befreien kenne ich aber auch. Meistens dann, wenn man auf Menschen trifft, die sich wenig verändert haben und die einen immer noch so behandle, als ob man sich auch nicht verändert hat. – Räumlich, oder die Orte geniesse ich aber jedesmal, weil sie eine so schöne Erinnerung sind.
        LG, Markus

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      • Ja, ungefähr so ist es.
        Allerdings überträgt sich das für mich in gewisser Weise manchmal auch auf die Umgebung, je nachdem, wo ich innerlich gerade stehe.
        Nicht so leicht, das immer voneinander zu trennen. Dann wird es so, als würde man immer wieder Schritte rückwärts machen und es taucht die Sorge auf, all das Neue und Erlernte und Weiterentwickelte wieder zu vergessen. Huh… 🙂

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      • Das geht mir bei Orten anders, obwohl Orte, verbunden du ein speziellen Ereignis auch Unwohlsein hervorrufen können. Witziger Weise gibt es aber bei mir auch so was wie einen Langzeitfilter, der nach einem angebrachtem Zeitraum Gut gegen Schlecht abwiegt, wobei der Zeiger dann meistens gegen Gut geht, was ich aber nicht als Verklärtheit bewerte sonder als Bewältigung.

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      • 🙂 Moin. Nur, um das kurz hinter her zu schieben, eine echte Sofortantwort: ich finde, das widerspricht sich gar nicht, das ergänzt es eher. Denn genau das, also das Ungleichgewicht zwischen ‚positiv‘ und ’negativ‘ zeigt mir an, dass da der Status: ‚Bewältigung‘ noch nicht erreicht ist. Ich denke auch, wenn man ein Thema für dich bewältigt hat, dann arbeitet es nicht mehr, dann liegt es abgeschlossen und die Dinge können anders, neu oder auch aus einer (von mir aus auch verklärten) Erinnerung (Erinnerung ist eh Zauberwerk ;D) gesehen werden. Geht mir also vom Prinzip her genauso. Jede Bewältigung braucht Ihre ganz eigene Zeit.

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      • 🙂 🙂 Moin. Nur, um das kurz hinter her zu schieben, eine echte Sofortantwort-Sofortantwort:
        Stimmt!. Das schöne ist ja, dass es unbewusst passiert, bis man später merkt: „och, alles okay“. Ein sehr praktischer Mechanismus. Zauberwerk klingt schön! Wie ein brodelnder Eintopf, der am dritten Tag auf einmal sooooo lecker schmeckt.

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      • 😉 naja… nicht alles verarbeitet sich unbewusst, sondern an manchen Dingen muss (zumindest) ich sehr bewusst arbeiten, um sie zu ver-arbeiten. Wobei das unterm Strich etwas sehr Gutes ist. Es kostet allerdings Mut und Energie.
        Aber es gibt natürlich auch viel, was sich unbewusst weiter entwickelt und man merkt den Moment gar nicht, wo es dann plötzlich alles ok ist. Auch gut. Klappt halt nicht mit allem.
        Aber das Bild mit dem Eintopf passt trotzdem gut 😉🍵

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      • Meine Tante ‚Schokolade‘ hat bei uns in einem damals ziemlich üblen Stadtteil in einem Tante-Emma-Laden gearbeitet. Da gab es die Süssigkeiten natürlich für lau. Problem war nur, man hat auch ständig einen auf die Fresse gekriegt, wenn sich da hat sehen lassen. Da war dann immer die Entscheidung zu fällen: ‚Leckerschmecker‘ & ‚Brauner Bär‘ & Keile oder nix von dem und zu hause zu bleiben. Das ist jetzt zwar ganz locker erzählt, aber verhauen zu werden ist echt nicht witzig, weil man ja immer alleine gegen viele war und soviel austeilen kann man dann auch nicht. Aber irgendwann haben die einen dann in Ruhe gelassen, weil die dachten ‚der muss du bekloppt sein hier ständig aufzukreuzen‘.

        Zum anderen gab es auch viele spannende und super nette Momente. Da gab es einen, der musste der erste Mensch auf der Welt gewesen sein, der einen Videorekorder hatte. Wie cool war das denn?! In der Familie haben wir dann oft Rocky I und II geguckt. Das beste war, es sah bei denen auch so aus wie bei Rocky zuhause und von der Mama gab es immer tolle italienische Sachen zum Essen die ich gar nicht kannte.

        Ganz, ganz viele weitere Erinnerungen gibt es an das Viertel, weil man ja auch ständig dort war. Was ich sagen will ist, dass sich die Angst und der Schmerz verwässert haben. Sie sind nur noch als Begriff in Erinnerung. Die tollen Momente sehe ich noch ganz klar vor mir und auch das leckere Essen rieche ich noch. Das ist einfach im Laufe der Jahre davon übrig geblieben. Hat sich von selbst zu einem Gedankeneintopf vermischt. Schön, dass das geht.

        Klar, die bewusste Verarbeitung kenne ich auch. Die passiert ja meistens mehr oder weniger kurz nach dem Ereignis. Manchmal auch über einen langen Zeitraum. Sehr langen. Vielleicht habe ich damals bei den schlechten Erlebnissen ja auch schon etwas bewusst bewältigt. Aber ich denke, wenn wir einen Zeitsprung machen könnten (und den mache ich ja genau jetzt, nur in die andere Richtung), sieht man, dass auch noch mal viel nachverarbeitet wird. Finde ich sehr tröstlich.

        ‚Brauner Bär‘ kicks ass! LG, Markus

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      • Oh oh …. solche fiesen Erinnerungen hab ich gar nicht. Offenbar gibts doch Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen 😉
        Ich erinnere mich eher an so Busfahrten, wo ich wusste, da vorne steigt gerade der große Kai ein und uuuuhhh… hoffentlich spricht er mich nicht wieder blöd von der Seite an. ;D Aber das war nicht gerade traumarisierend, sondern ab dem Augenblick vergessen, wo ich groß genug war, um kontra zu geben, bloss da hatte er es schon aufgegeben. 🙂
        Aber verprügelt zur werden stelle ich mir schrecklich vor ;(. Erstaunlich, dass die Schokolade trotzdem so gezogen hat…. dass du dich immer wieder in die Löwenhöhle rein gewagt hast. Tapfer! 🙂 Ich hätte mich definitiv GEGEN die Scheik entschieden.
        Und ja, klar, das kenne ich auch, dass man dann plötzlich bei Leuten zuhause war, die so ganz anders drauf waren und anders lebten, andere Nationalitäten hatten wir auch damals schon viele auf einem Haufen und ich fand das toll. Das war einfach spannend, wie unterschiedlich Leben so sind. Und wo man dann Dinge entdeckte, die es zuhause nicht gab: der Dauerlaufende Fernseher, die Wohnung im 10.Stock, zu der man mit dem Fahrstuhl fahren musste, die Mutter, die nie zuhause war, manche Wohnung, die so anders roch, der Partykeller, in dem sich super spielen ließ (;D sowas gibts heute nicht mehr, oder? Holzvertäfelt, immer leichter Qualmgeruch in der Luft, mit Thresen und allem? Im Keller? Supercool! Ich war davon immer ganz fasziniert ;D) oder die Sprache, die daheim ganz anders war als bei uns.

        😉 Grüße aus der Vergangenheit … Andrea

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      • Kein Problem. Ist echt nichts bei mir hängengeblieben. Konnte mich auch immer gut wehren, da ich zum Glück körperlich nicht unterlegen war. Ich glaube aber, dass es aber viele Kinder gibt, die Schwäche ausstrahlen. Die sind dann bei den ‚großen Kais‘ dieser Welt gerngesehene Opfer, die denen auch nach Jahren was hängenbleibt. – Sag mal, kann es sein, dass ich Kai die Tage arbeitend bei MekDoof am DriveInn Schalter gesehen habe? 😈😈😈

        Hab mich echt so gefreut deine ganzen Flashbacks zu lesen. GENAU!!! SO war das echt!!! Herrlich, dass du das auch kennst. Da Welper eigentlich fast nur aus Siedlungen bestand die im Zuge der Wohnraumschaffung Ende des 19. Jhd. durch die Henrichshütte gebaut wurden, waren wir auch in der Schule immer multikulti gemischt. Hussein und Ernic haben in der Anliegerwohnung eines alten Bauernhauses gewohnt. In den Sommerferien waren die komplett weg. Ab mit dem Auto nach Anatolien. Dafür haben die dann immer Irre Süssigkeiten mitgebracht. Jose Luis, Lino und Victor (unsere Portugiesen) haben mich mal für eine Wechselgebühr von 5 Mark in die portugiesische Pausenhofmannschafft eingekauft. Ich denke mal es lag an meiner mehr brasilianischen Spielkultur, die mich vom deutschen Sicherheitsfussball damals abgrenzte. 😀 😀 😀 In der Schulpausen-Saison 1978/79 (3.Klasse) hab ich locker 98 Hütten gemacht… …für Portugal!!!… …ich war der kleine, weiße, dicke Pele. 😀

        Ich weiß jetzt echt nicht, wann ich zuletzt in einem Partykeller gefeiert habe. Ewig her. Waren aber echt immer saugeile Feten auf denen es echt abging. Hhmm, nu… …wie soll ich sagen, ohne das man das jetzt missversteht?! Also: ich habe seit dem ich 12 war in einem Partykeller GEWOHNT. Echt! Im Haus meiner Eltern gab es eben diesen Partykeller mit einem kleinen Raum zum Hof. Da hatte ich echt mein eigenes Reich. Papa meinte es wär echt cool, weil ich dann durch diese Hoftür ja später mal meine Freundin HEIMLICH reinlassen kann. Mama hatte auch Spaß. Es gab da dieses Rohr für die Telefonleitung, das oben bei meinen Eltern mündete. Als ich 12 war hat Mama dann immer nachts durch das Rohr Geisterstimmen imitiert, HHUUUAAHH.. ..und so. Geile Zeit!

        wünsche dir einen töpfre, knorke und astreinen Wochenendanfang… …Macke

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      • ;D Yeah, DAS muss ein Leben gewesen sein!! Im Partykeller wohnen???? 😉
        Lustig.
        Und ja, das kenne ich irgendwie alles bzw. es kommt mir sehr bekannt vor. Das war schon lustig, so viele verschiedene Lebensentwürfe und Kulturunterschiede nicht nur zwischen den verschiedenen Nationalitäten. Da waren Griechen, Jordanier, Italiener, Türken, Marokkaner, Polen, einer aus Ghana, wir verschiedenen Deutschen aus ganz unterschiedlichen Familien und Sozialisationen und dann noch ‚Gender‘ und was weiß ich, alles durcheinander. Es war total normal. Und schön, Vielfalt eben 😉
        Bei Concetta’s Mutter gabs die unglaublichsten Cannelloni, die ich je gegessen habe, ehrlich, bis heute nicht ;D Ach, da gab es viele Geschichten. Ich mochte das.
        Lange her, aber schön, sich an all das zu erinnern. Da fallen mir dann auch wieder so Sachen ein, wie Minigolfen und am Bach spielen und Parties im Barmer Bahnhof und nachts in alten Industriehallen bei Kerzenschein, Lederjacken und Schlaghosen-shoppen in der Kleiderhalle und für Kilopreise bezahlen, bei meinem besten Freund im Hinterhof in der alten Schneiderwerkstatt feiern und streichen und philosophieren und stundenlang Zeit verbringen, Blockflöte in der Kirche spielen und mit dem Kunstlehrer Galerien in Düsseldorf und Köln durchstromern, blöde Amaretto-Parties feiern und fürs Leben gezeichnet sein, weil jeder dem Kaffee beigelegte Amarettini einfach nicht mehr geht ;D
        Durcheinander-Gedanken … cool.
        Na, ich wünsch dir was!!
        LG, Andrea

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      • also rein nur vom Namen her, läuft einem ja schon das Wasser im Mund zusammen, wenn man hört „..ich habe bei Conchettas Mutter gegessen“. 🙂 Glaube ich dir echt gerne, dass es unvergesslich lecker war.

        Echt toll so ein Brainstorming durch alte Tage. Weckt bei mir eine Menge Erinnerungen an all die Geschichten. Schön, dass man sich so was erzählen kann. Tut gut.

        erinnere dich noch schön ! :), LG, Markus

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