Menschen am Strand

Menschen am Strand 1

Über der Reling

Mesnchen am Strand 2

Entspanntes Geflüster

Menschen am Strand 3

Gang übers Meer

Menschen am Strand 7

Der Fotograf

Menschen am Strand 6

Nach uns die Sintflut …

Menschen am Strand 5

Pausencheck

Menschen am Strand 8

Wanderer am Nebelmeer

Menschen am Strand 9

Punkte im Universum

Menschen am Strand 4

Man weiß ja nie …

***

28 comments on “Menschen am Strand

    • Na, damit es nicht ZU romantisch wird, natürlich 😉
      Außerdem amüsierte es mich, dass man Menschen offenbar am Strand dauernd darauf hinweisen muss, dass sie NICHT ihren Versorgungstrieb nachgeben brauchen und die süßen Vögelchen ganz alleine überleben können. (indem sie z.B. harmlosen, hungrigen Strandwanderern das heiß ersehnte Brot aus der Hand schlagen und es auffressen !!!) 😉

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      • Ja, die Romantik. Spielt in Bild 2 ja schon eine große Rolle. Da gehen gleich die Herzen über. 🙂
        Ich persönlich kenne was das Füttern von Vögeln angeht die Unsitte bezüglich Tauben, Möwen gibt es bei uns in Hessen ja nicht. Und da bin ich sehr radikal. Ich mag sie nicht. Nur wenn es morbide wird. Aber das hast du dir bestimmt schon gedacht. 🙂

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      • Klar!! ;D Aber tote Möwen lagen da nicht rum, hätte ich sonst extra für dich fotografiert!!! 😉
        Ja, und die Romantik lässt sich im sonnigen Gegenlicht sowieso nur schwer vermeiden, da kann man so un-romantisch drauf sein, wie man will 😉
        Und die Abneigung gegen das Füttern von Tieren (es sei denn, sie sind tierische WG-Mitglieder) teile ich. Also, ich verstehe des Menschen Bedürfnis nicht. Egal, wo man hinkommt: da ist ein Tier und ‚die‘ Leute holen irgendwas raus, selbst Gummibärchen werden verfüttert … Versteh ich nicht. Echt nicht.
        Naja, vielleicht muss ich nicht alles verstehen.
        Gruß in die Nacht aus dem Norden.

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      • Scheint ein Urinstinkt zu sein, wie bei (seinen) Kindern. Gib ihnen zu essen und sie sind glücklich. Und man selbst auch, weil man hat jemanden glücklich gemacht. Keine Kinder? Dann sind es halt Tauben? Verkürzt dargestellt? Vielleicht. 🙂
        Gruß zurück aus Spanien, in den nicht ganz so hohen Norden.

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      • ;D gute Theorie. Ja, vielleicht ist da was dran, irgendein altes Versager-Gen im Hirn wird schon zuständig sein. Dass man zwischen Tauben, Möwen und Kindern nicht unterscheidet, wundert mich allerdings. Aber nun ja…
        😉

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      • ;D ja, dachte ich mir schon… Ich werd dich ab jetzt bei solchen Fragen immer zu Rate ziehen …
        Übrigens meinte ich natürlich nicht das VerSAGER-Gen, sondern das VerSORGER-Gen 😉 kleiner, aber feiner Unterschied!!

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  1. Du machst so tolle Fotos und ich schau sie sehr gern an. Deswegen hoffe ich, dass Du es mir nicht übel nimmst, wenn ich jetzt schreibe, dass ich mich (mitunter) von Deinen Fotonamen (?) oder den Worten unter den Fotos „gestört“ fühle. Ich kann Dir gar nicht genau begründen warum es so ist. Ich glaube am meisten, weil es meine Aufmerksamkeit vom Foto nimmt – ich kann meine Augen irgendwie nicht daran hindern das zu lesen und dann fange ich an darüber nachzudenken und genieße das Foto gar nicht mehr. Klingt das doof? Ich will Dir da auch nicht zu nahe treten, aber weil ich jedes Mal so empfinde, lasse ich Dich es jetzt einfach mal wissen …

    Aus dieser Serie ist übrigens „Der Fotograf“ mein Lieblingsfoto. Auch wenn ich ihm oben noch etwas mehr Luft gegönnt hätte, ist die Komposition sehr schön. Die Spiegelung und das unruhige Meer machen das Bild interessant. Ohne Deine Beschreibung hätte ich übrigens viel länger über das Foto nachgedacht, denn es ist für mich nicht gleich offensichtlich, dass dieser Mensch fotografiert. Ich habe also überlegt, was macht er oder sie da? Ist es ein Mann oder eine Frau? Und noch bevor ich Antworten für mich finden konnte (die ja nicht unbedingt richtig sein oder der Wahrheit entsprechen müssen), hat die Bildunterschrift diesen Gedanken ein Ende gemacht. Das finde ich halt oft schade.

    Gruß, Annett

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    • Liebe Annett, danke für deinen Kommentar. Nein, das nehme ich dir gar nicht übel. Im Gegenteil, ich finde deine Gedanken sehr vorsichtig formuliert und ich nehme sie einfach mal als eine Rückmeldung. Zunächst einmal freut es mich natürlich, dass du meine Bilder so gern anschaust, dass sie dir gefallen. Ich kann anhand deiner Beschreibung nachvollziehen, wie es dir geht, wenn du meine Bilder betrachtest und dann liest, was ich dazu schreibe.
      Ich kann natürlich nichts daran ändern, dass du deinen Blick nicht von meinen Untertiteln fern halten kannst ;D Aber nachvollziehbar ist es schon, dass es (d)einen Denk-Prozess unterbricht bzw. in eine andere Richtung ‚leitet‘, wenn du von mir eine Art ‚Vorinterpretation‘ bekommst.
      Das tut mir auch irgendwie leid.
      Andererseits sind meine ‚Titel‘ oft ein Spiegel meiner eigenen Gedanken zu den Bildern, die aufkommen, wenn ich sie betrachte oder sich schon, wenn ich sie schieße. Und da es meine Bilder sind, finde ich es auch irgendwie passend, meine eigenen Assoziationen dazu preis zu geben.
      ‚Richtig‘ gibt es nicht.
      Außerdem sind die Dinge ja immer so subjektiv, neulich hab ich die Titel mal weg gelassen, weil ich es manchmal, kommt also auch vor, keine Untertitel dazu schreibe, prompt einen Kommentar, wo denn meine Bildunterschriften eigentlich wären ;D
      Du siehst, wie man es macht …. 😉
      Trotzdem, ich danke dir für deine ehrliche Meinung und wünsche dir weiterhin Freude beim Betrachten ohne und vielleicht auch mit Titeln und beim Entwickeln von Gedanken und Assoziationen. Interessant wäre, was dir zu den Bildern einfallen würde, wenn ich dir nicht meine Titel vor die Füße werfe, ich würde mich echt freuen, das ggf. zu erfahren. Vielleicht hast du ja mal Lust, dazu was los zu werden, wenn es sich ergibt.
      Liebe Grüße,
      Andrea

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      • Danke für Deine lange Antwort. Deine Gründe kann ich nachvollziehen und ich kann auch nachvollziehen, dass andere Blogleser die Titel gut finden. Es ist ja Dein Blog und allen kannst Du es eh nicht recht machen – darum machst Du es so, wie Du es möchtest. Ich komme ja trotzdem immer gern vorbei zum Fotos schauen ;). Und letztlich geht es ja um die Fotos. 😀

        LG Annett

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      • Das ist gut! 🙂
        Es wird sicher auch immer mal wieder Fotos ohne Titel geben 😉
        Ich freu mich auf jeden Fall über deine Rückmeldung. Dadurch beginnt man ja auch wieder mal über die eigene Sache nach zu denken!
        Wer weiß, wozu das gut ist.
        Viele Grüße, Andrea

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  2. Favorit? Nebelmeer 😉 Sind das die Bilder auf die ich wartete? Die vom spontanen Ausflug ans Meer? Ich bin mir sicher das sie das sind 😉 Wirklich schön wie Du die Menschen als motiv nutzt! Denn oftmals finde ich Menschenmassen echt störend auf meinen Fotos. Wenn man sie allerdings so geschickt einbaut wie Du, ist das ja fast schon ne Bereicherung 😉 Wirklich klasse…

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    • Jo, das sind sie. 😉
      Also ein Teil davon …
      Ich hatte ja neulich schon Wellen und Sand und Strand und Schaum und so, da musste jetzt was anderes her.
      Na, ich finde es am Strand auch schöner, wenn alle anderen woanders sind, aber irgendwie lassen sich diese ganzen Wanderer dort nicht vermeiden, es sei denn, man wandert selbst erstmal eine Stunde, aber soviel Zeit war ja nicht.
      Und diesmal dachte ich mir, vielleicht fang ich sie einfach ein und nutze sie konstruktiv 😉 Da entstehen doch ganz hübsche Formationen im Gegenlicht ….
      Danke dir! 🙂

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  3. Witzig, hatte ja zuerst nur den Titel gesehen und mir vorher deine Frühlingsserie angeschaut und ich war mir sicher, dass jetzt sonnenüberflutete Farbfotos (BARCADI Feeling) kommen. Doch die Überraschung träg auch dazu bei ganz unbeeinflusst an die Bilder zu gehen. Ein super roter Faden zieht sich schon durch die Serie, indem Mensch fast alle Menschen nur als Silhouette wahrnimmt. Sie verschmelzen so mit dem Bild und schaffen für jedes einzelne eine schöne Gesamtstimmung. Punkte am Horizont schafft eine unglaubliche Weite. Mein Lieblingsfoto. Sehr gut gelungen.

    Wieso darf man den die Löwen dort nicht füttern? 🙂

    Liebe Grüße, Markus

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    • ;D DasBacardi-Feeling, die Wellen und den Strand hatte ich doch neulich schon … soll ja immer schon Abwechslung geben hier. Und außerdem fehlen an der Nordsee definitiv die Palmen und die Hängematten und die Gelegenheit, bei dieser Außentemperatur (und Wassertemperatur von 4°) dezent bekleidet unter dem blauen Himmel herum zu hüpfen 😀 Und das Becks-Schiff war auch nicht da …
      ‚Punkte im Universum‘ scheint dich an die Horizonte zu erinnern 😉 Schön, dass es dir gefällt. Ich mag es auch. Durch die Wolkenformationen kamen erstaunlich weite Blickwinkel und eine Tiefe zustande, die mich auch beeindruckt haben.
      Die Löwen darf man nicht füttern, weil Gefahr besteht, dass sie nicht nur den kleinen Finger, sondern gleich den ganzen Menschen nehmen. Der gemeine Sylter Strandlöwe gehört zu den gefährlichsten seiner Art, noch nie gehört? Ein Wunder eigentlich, dass noch so viele Menschen auf meinen Bildern zu sehen sind, auf dem Rückweg waren alle weg. Ich hatte echt verdammt Glück!!! Puh!
      Ich arbeite noch an der psychischen Verdauung dieses enorm bewegenden Erlebnisses, bin aber echt froh, dass mir dieses Tier-Fütter-Bedürfnis aus genetischen Gründen fehlt, sonst müsstest du jetzt leider meinen Blog verwalten. Aber Glück gehabt. 😉
      LG, Andrea

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      • „har har har.. …wir Reisen mit dem Becks-Schiff zu neuen Horizonten!“ das wär doch mal ne Foto Doku. 😀

        Ach, Strandlöwen?!!! Wie süß. Ich dachte im Sylt ist bekannt für seine Baulöwen die hummerfressend und schampusschlürfend in den Bars abhängen. Ne klar, natürlich nicht füttern, sonst geht die Sansibar ja pleite.
        Puh, lass lieber die Finger davon, wir wollen doch schließlich noch weiter deinen Blog geniessen.

        RROOOAAAHHH! LG, Markus

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