39 comments on “Sommerregen

    • 🙂 tja, vielleicht schon. Ich weiß es nicht. Jedenfalls war das der erste Maulwurf meines Lebens außerhalb von Buchseiten und insofern musste ich den kleinen Kollegen verewigen. Er hat sich dann auch schnell vom Acker gemacht.
      Und ja, Sommerregen hat tatsächlich etwas zauberhaftes, weil alles ringsum trotz Wasserschleier warm und entspannt ist. Wobei … auf Dauer nervt auch der schönste Sommerregen 😉

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  1. Herrliche Aufnahmen. So grün und so nass. Wirkt total gut! Es gibt ja nichts schöneres, als kurz vorm schlafen gehen diesen Regen zu erleben, die Fenster aufmachen und die Hitze raus lassen. Der Geruch… So toll! Und der Maulwurf… Was ein toller Moment! Scheint sich gelohnt zu haben, Dein Spaziergang. Auch die Tropfen kommen super raus. Keine Selbstverständlichkeit!

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  2. Da kann man echt deinen grünen Daumen am Auslöser geniessen. 🙂 Alles super schön in grün gehalten. ..und die Regenluft spürt man auch. Auf mich wird sie warm und ruhig. Das zweite Bild finde ich ganz toll. Hat eine super Dynamik durch die Unschärfe im Vordre- und Hintergrund (–> jetamele’sche Gestrüpp 🙂 ). Der Wassertropfen ist auch klasse.

    Der Effekt der Grün-Spiegelung auf der… …Motorhaube ?… ist irre, weil die ja eigentlich gar nicht grün ist, so aber super in die Serie passt.

    Mal wieder schön die ‚kleinen Momente‘ festgehalten, die man sonst zu schnell über sieht.

    Ach ja der Maulwurf… …dem geht’s gut… ..liegt da schön rum… …dem geht’s doch gut, oder? Sieht ein bisschen zu ruhig aus.

    Grünen Daumen hoch Grüße, Markus

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    • ;D also mit meinem grüner Daumen hält es sich eher so begrenzt, aber fotografieren tu ich das Zeug lieber, als ich jemals gedacht hätte. Man wundert sich ja immer wieder über sich. Wie schön.
      Ich danke dir. 🙂
      Das zweite Bild ist auch mein Oberfavorit. Darauf bin ich ein bißchen stolz 😉 Ja-ha, Gestrüpp, weisste doch, mach ich hinten und vorne drauf, dann wird’s erst richtig gut. Und ja, Motorhaube ;D Passte so gut, wegen der vielen Tropfen, faszinieren mich immer wieder wie so ein kleines Kind. 😉
      Und ja, keine Sorge, der war putzmunter, der Maulwurf, etwas verwirrt vmtl. weil draußen so hell und er kann nix sehen und dann die Höhle irgendwie weg und alles so klatschnass. Aber kaum wollte ich noch näher ran, schwupp, ab in die Wiese, der war ziemlich fix (sorry, aber bei bewegten Bildern bin ich noch nicht angekommen, deshalb sieht der so ruhig aus), kam ganz gut ohne mich zurecht, der Kleine. War mein erster !! 😉 Hab mich voll gefreut.
      Immer wenn ich zu mir kommen muss, dann geh ich raus und such Kleinigkeiten. Das ist wirklich meine kleine Entspannungsmethode. Und das hilft immer. 🙂
      Schönen Abend dir, Andrea

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      • 🙂 also ich habe auch keinen grünen Daumen… …auch nicht auf dem Auslöser. 🙂 Komisch, dass ich so wenig Grünzeug knipse. Doch wenn, dann macht es Spaß. Sind ja irgendwie auch Muster. Das mit der Entspannung kann ich gut verstehen, weil man ja den Focus in eine ganz neue Welt setzt. Das hilft.
        Das mit dem Maulwurf ist schon ein gelungener Schuss. Ich überlege echt, wann ich den letzten überhaupt gesehen habe… ..hmmm? Lange her. Aber jetzt kann ich ja immer auf deinen gucken. 🙂

        wünsch dir einen sonnigen Tag, Markus

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      • 🙂 ich staune immer wieder, dass ich inzwischen ganz entgegen meiner Erwartung tatsächlich echt oft Grünzeug fotografiere. Sowas konnte ich bis vor einiger Zeit echt nicht verstehen ;D
        Aber ja, macht trotzdem manchmal Spaß. Kann man eben auch viel lernen, so rein fotografisch. Ich probier da einiges aus, denn so Pflänzchen laufen ja nicht weg und wenn der Wind mitmacht, halten sie auch still und werden nicht ungeduldig ;D
        Ich werde ihn einrahmen, den kleinen blinden Passagier! Der kommt hier gut an 😉
        Sonnengrüße, Andrea

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      • Grünzeug ist glaube ich wirklich ein tolles Übungsobjekt, da man viel Bildausschnitt, Schärfentiefe, usw experimentieren kann. Ich glaube eine große Motivation liegt darin, das zu teilen was man so ganz nebenbei entdeckt hat. ‚Schaut mal was ich auf meinem Spaziergang entdeckt habe!‘ Ich finde solche Entdeckungen auch wunderschön, habe komischer Weise aber kein starken Drang es zu fotografieren. Warum das so ist, weiß ich nicht. Auch die Makrofotografie bringt ebenfalls tolle Bilder hervor, doch auch hier: nicht mein Ding. Dafür reizen mich Menschen umso stärker. Vielleicht sogar nicht nur die Menschen, sondern Situationen, die mit Gefühlen verbunden sind. Springsteen wurde mal spitz gefragt, warum er denn soviel über Autos singt. ‚Das tue ich doch gar nicht!‘ war seine Antwort, ‚..ich singe über die Menschen, die diese Autos fahren.‘

        Schon spannend, wie sich bei den Fotografen ein Faible für eine Sparte entwickelt und warum das so ist. Sagt glaube ich viel über jemand aus (wenn sich die Sparte denn frei für jemand entwickelt hat und er sich nicht kopflastig in diese Nische reingedrängt hat, was natürlich nicht schlimm ist). Ich wurde schon oft gefragt, ob ich denn meinen Stil gefunden habe. Hmm, weiß ich gar nicht. Ist das wichtig? Bei mir ist es glaube ich immer mehr ein großer Kreis anstatt eines kleinen Flecks. Das gleiche gilt für Musik, Literatur, Filme…. …weil da eh alles irgendwie miteinander verbunden ist und es so viele schöne Analogien gibt, die man entdecken kann.

        Bei dir sind es oft Wege (im übertragenen Sinne) und Zeitspannen bei denen du zusammenhängend Moment im Detail, sowie auch in der Totalen festhältst. Ich glaube du hast auch super Spaß daran Sachen herauszufinden. ‚Was passiert genau nach diesem Augenblick?‘. Sachen zu entdecken macht dir Spaß. Deine Serien haben schon stark was von einem optischen Tagebuch, in dem Geschichte festgehalten, Entdeckungen dokumentiert und Fragen aufgeworfen werden. Ein sehr schöner, lebendiger Prozess wie ich finde. 🙂

        fast-Wochenend-Grüße, Markus

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      • 🙂 einen großen Dank, lieber Markus.
        Ich staune immer wieder, wie sehr du ‚mich‘ beobachtest in dem, was ich hier zeige. Und was für ein Bild sich da entwickelt.
        Es klingt schön, wenn die eigene Arbeit so beschrieben wird.

        Tja, der eigene Stil. Ist der wichtig? Ich weiß es gar nicht. Immerhin kann das auch bedeuten, dass man an einer Stelle (stehen) bleibt und nichts Neues mehr ausprobiert, andererseits kann man jeden Stil natürlich perfektionieren und immer weiter ausbauen.
        Ich denke schon, dass man oft eine Art ‚Stil‘ herauslesen kann, wenn man die Arbeit eines anderen über einen längeren Zeitraum verfolgt. Dann zeigt sich, selbst wenn Entwicklung stattfindet, ein gewisser roter Faden. Das ist spannend.
        Ich finde zB, dass sich bei deinen Bildern durchaus auch ein roter Faden erkennen lässt. Sie sind auf eine spezielle Art und Weise fotografiert, deine Szenen, Gedanken, Metaphern, deine Zuneigung zu bestimmten Situationen, in denen sich Menschen befinden. Oder auch bei dir: die Umsetzung eines Gedankens, eines Themas.
        Du nutzt eine (für mich bis jetzt) besondere, dir eigene Darstellungsform. Und es ist der Versuch erkennbar, immer wieder Stimmung und Atmosphäre einzufangen, Gedanken anzuregen, umzusetzen und Geschichten zu erzählen. Das finde ich sehr anregend und superspannend.
        Meine Arbeit als ‚optisches Tagebuch‘ zu bezeichnen, gefällt mir, merke ich. Es ist tatsächlich häufig so, dass Dinge, die mich beschäftigen, durch die Bilder einen Ausdruck finden oder etwas, was ich am Tag erlebt, gesehen oder versucht habe, sich hier wieder finden lässt. Oft versuche ich, meinen Stimmungen in bestimmten Augenblicken ein Bild zu verleihen. Es ist toll, wenn das von außen ‚erkannt‘ wird. Das freut mich sehr.
        Ja, ich entdecke gerne Dinge, stimmt, suche gerne herum und finde total viel. Das erfreut mich und schenkt mir immer wieder neue Ideen. Und nebenbei spiele ich mit der Kamera herum und versuche, die ein oder andere Technik auszuprobieren oder zu verbessern.
        Mich reizen zunehmend Menschen, das merke ich. Menschen zu ‚erkennen‘ in ihrer Eigenart oder über den Mensch einen Ausdruck für eine bestimmte Idee oder ein Thema oder auch eine Frage zu finden. Und ich liebe Details, die Differenzierung der Gesamtheit in viele einzelne Teile. Wenn die sich noch fotografieren lassen: super ;D

        Einen schönen (spannenden) Restsonntag noch!! LG, Andrea

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      • Das ist so toll beschrieben von dir! Wow, toll, wie schön du es mit Worten ausdrücken kannst. Ich glaube, was wir gemeinsam haben ist der Wunsch Geschichten zu erzählen… …was sehr, sehr viel Spaß macht. Beim Betrachten sowie bei Gestalten. Man geht auch irgendwie anders durch den Alltag, weil man doch eben diese Geschichten finden möchte.

        Ich frage mich gerade wie viele Menschen sich über welche Aussage mehr freuen würden: a) Deine Bilder sind technisch sehr gut. oder b) du hast einen eigenen roten Faden. Das zweite ist natürlich emotionaler und viel subjektiver, aber vielleicht ist es ja gerade das worüber man sich freut, da man sich irgendwie wiedererkannt fühlt. Ich denke mal, die meisten hier bei WP machen das als Hobby um vielleicht auch was persönliches zu teilen. Wenn dies in irgend einer Form von einem Betrachter über einen längeren Zeitraum angenommen wird und er dabei was empfindet, ist das ein sehr schönes Gefühl. – ‚türlich, wenn jemand die Technik lobt, geht das auch runter wie Öl, weil er sich ja auch mit dem Bild beschäftigt hat und Dinge erkennt. Vielleicht sollte man das ja auch gar nicht trennen (das Thema hatten wir schön mal vor langer Zeit), denn Technik hilft auch mit Gefühle zu transferieren und vice versa.

        eigener Stil: Ich mag es auch, wenn ich in einer Ausstellung bin, wo ein Fotograf sich z.B. einen minimalistischen Stil angeeignet hat. Find ich toll und spannend. Ich weiß aber auch, dass ich zu undiszipliniert dafür bin, mich auf einen Stil festzulegen, weil ich das Gefühl habe, aus vielen Dingen Emotionen zu schöpfen und diese festhalten zu wollen. Eine Nische würde mich einengen. Machaberauchnix, da man ja auf dem Blog die Chance hat, sich auch mit einem Artikel mal auf was ganz spezielles festzulegen. Ist doch super schön. 🙂

        einen schönen Sonnendienstag für dich!
        Ganz liebe Grüße, Markus

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      • 🙂 ja, vielleicht ist da was dran, dieser Drang oder Wunsch oder die Begeisterung, zu erzählen, zu beobachten, Dinge auf den Punkt zu bringen und atmosphärisch etwas rüber zu bringen, das ist vielleicht ähnlich bei uns.
        Es macht aber auch einfach Spaß! Dinge entdecken und Szenen beobachten, in Bildern etwas ausdrücken, was mit Worten vielleicht schwerer ist. Hmm… hast du schön geschrieben, ich denke da noch ein wenig drüber nach.

        Ach, wie gesagt, es geht doch mehr darum, das zu tun, was einen selbst fasziniert und einem Spaß macht, dazu braucht es sicher keinen ganz speziellen Stil. Eine bestimmte Sprache sprichst du eben doch. Aber vielleicht eine, die eher hinter den Bildern liegt. Ich persönlich habe ja auch Spaß daran, stilistisch manchmal einfach was anderes zu machen. Sicher gibt es bei meinen Bildern auch eine bestimmte Sprache, den roten Faden, aber den kann man links rum und rechts rum ziehen oder gar mal nen Knoten rein machen. So dass die Betrachter denken: hups, jetzt macht sie aber was ganz anderes. Und bei längerem Betrachten oder in der Summe der Teile macht das dann trotzdem sogar total Sinn.
        Ich hab auch lieber Raum um mich, in jede Richtung zu gehen, in die ich möchte, wenn es mir gelingt, natürlich. Aber so die Möglichkeit haben, immer wieder Neues oder besser, anderes, zu probieren oder auch einfach mal wochenlang dasselbe zu machen. Einfach so.
        Hier ist doch die Freiheit gerade da, oder?
        Die Ansprüche sind da sicher unterschiedlich, wer was lieber hört. Ich für meinen Teil kann ja eh nicht mit soviel Techniklob rechnen, weil ich viel zu wenig darüber weiß und immer nur so herum probiere. Und mich dann freue, wenn was klappt, auch wenn ich hinterher nicht mehr weiß, wie ich dahin gekommen bin ;D Na, inzwischen merk ich mir manchmal sogar was.
        Aber der tiefere Sinn liegt für mich in dem, was an Gefühlen in den Bildern steckt, an dem, was ich unausgesprochen (oder durch Worte untermalt) da hineinstecke. Wenn davon etwas auf der Betrachterseite zu spüren ist, dann gefällt mir das. Das freut mich.

        Und ja, stimmt, vielleicht fühlt man sich ein kleines bißchen erkannt. Und das ist etwas sehr Tolles. 🙂

        Ahoi! Andrea

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      • Ey, ich hab zwei linke Hände mit nur Daumen dran. Das war so der Stand den mir meine Kunstlehrer nach der 10 mitgegeben haben. Isjaauchnichschlimm. Woher sollten die 1986 auch von Diditalkameras wissen. ENDLICH ein Werkzeug mit dem ich mich versuchen konnte auszudrücken… ..weil ich das Ergebnis sofort sehe und es meinen Gedanken mehr folgt als meinen Händen.

        Meine Hände sind schon okay… ..habe bisher noch jedes Bild an die Wand bekommen. Nur war es immer schwer für mein Auge…. …soviel Input, so wenig konnte ich rauslassen. Drum hier mal einen ein dickes Hurra für Herrn Woldpress, das man heute solche Möglichkeiten hat.

        Auch das man zusammenarbeiten kann, gemeinsam Projekte gestallten. Cool! Hey, Andrea, lass uns mal wieder eine schöne Idee umsetzen! Würde mich freuen.

        lass uns die Bilderwelt rocken!!! Liebe Grüße, Markus

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      • 😊 ach du schreibst immer so Sachen, die könnten auch von mir kommen …
        Also, meine Hände können viel, auch künstlerisches, echt, vom Malen übers Handwerliche bis zum Silberschmieden und Hämmern an die Wand kann ich auch. Aber dieses Ausdrücken von Innerem, von Gefühlen und Gedanken: DAS funktioniert am besten mit der Kamera. Das geht mir zum ersten Mal so und ich hab schon echt viel ausprobiert. Ich konnte es nie so gut umsetzen wie derzeit. 😊😊

        Ja! Machen wir! Unbedingt! In ein paar Tagen ist hier wieder mehr Zeit für Muße und Ideen.
        Liebe Grüße, Andrea

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      • Stell mir gerade vor wie du an der Elbe stehst und rufst: Bleibt ma alle so stehen.. …ich will euch nur kurz in Silber nachdengeln. Hhhmm… …neee… …Kamera ist schon easiererer (so, Schätzken, sprech das Wort jetzt mal laut vor dich hin… …könnt mich beömmeln, wenn ich mir das vorstelle :D).

        Es ist aber trotzdem schön, dass du dich auch anders künstlerisch ausdrücken kannst. Vielleicht kannst du das ja mal kombinieren. Eine Foto ausdrucken und es dann teilweise durch Malerei ergänzen (so wie ich das für die Ausstellung geplant habe).

        Klasse, freue mich drauf! 🙂 🙂

        bis später, liebe Grüße, Markus

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      • ;D ;D genau: bitte stillhalten, dauert auch nur neun Stunden. Schafft ihr, oder????
        ICH kann das gaaaanz entspannt ansprechen, da gibts gar nix zu lachen. EASIERERERERERER …. Rasierer???
        Freu dich ruhig.

        Ja, witzige Idee, hab ich schonmal gesehen, wenns gut gemacht ist, kommt es gut. Willst du das selber machen?? Oder die Besucher mitarbeiten lassen?? Interaktive Ausstellung. 🙂
        Ach, momentan ist die Malerei nicht so mein Ding. Wie gesagt: der Ausdruck funktioniert nicht so, wie ich will.
        Lieber dengeln 😉 Das kann man auch ganz ausdrucksfrei. Für den Rest geh ich dann einfach Fotografieren…

        Sonnigen Morgengruß, Andrea

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      • 😀 ..schaffen die !!!
        😀 😀 ..Du, ich kann das gar nicht so gut aussprechen. Habe mit manchen Worten echt meine Probleme. Habe genau das Wort mal vor den Spiegel geuebt. Sieht witzig aus. Machen wir eine Serie draus: MARKUS GESICHT WENN ER SCHWIERIGE WORTE SAGEN MUSS!
        Das Bild ist schon fertig gedruckt.Bemalen soll das der Aleixeij selbst oder ein anderer bekannter Kuenstler.
        Dann dengel mal schoen. 😉 😀
        Sommergruesse aus Tver, 🙂 😉 , Markus

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      • Au ja, die Serie kriegen wir! Ich denk mir noch ein paar Worte aus 😉
        Und die Idee mit dem Bild und dem Malen gefällt mir. Bin gespannt.
        Kalte Sommergrüße aus Hamburg, ey, hier ist sowas von kein Sommer, das geht echt gar nicht.

        Grrr, :), Andrea

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      • Als Kind konnte ich das Wort ‚Kopf‘ nicht aussprechen. Kam immer ein ‚Topf‘ bei raus. Klappt aber mittlerweile schon besser. Das Wort musst du also nicht nehmen. 😉 Mit „Dortmund“ und „Schalke“ habe ich aber so meine Schwierigkeiten. 😀

        Habe das Bild gerade beim Maler abgegeben. Bin ja mal gespannt, echt! DU wirst es ja sehen! 🙂 🙂 🙂

        och, du, hier ist echt schoen. Kann nicht klagen… ….ach, komm, ich schneide dir eine Scheibe ab. Hier, fuer dich!! Hast es dir verdient!

        🙂 🙂 🙂 Markus

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      • Danke!! ;D Die Scheibe muss sich verfolgen haben. Wahrscheinlich war es ein Bumerang ….

        Wie wär es mit: ‚Familienbezogene Bezügebestandteile‘? ;D Mein absolutes Lieblingswort. Ähnlich wie ‚Freiwillige Pflichtversicherung‘ oder ‚Tagesthemenströmungsfilm‘?? 😉

        Ich bin sehr gespannt auf das Kunstwerk am Kunstwerk.

        Liebe Grüße, Andrea

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  3. Wunderschöne Bilder!! 😍 ein Hoch auf den Regen! Und bitte wie viel Glück hattest du mit dem süßen kleinen Maulwurf 😍 ich hab leider erst ein einziges Mal in meinem Leben einen live gesehen. Als Kind, wie wir in Klagenfurt in der Minimundus waren. Da hat er sich direkt neben der Miniatur vom Grazer Uhrturm aus der Erde gebuddelt. Mein Vater hat damals zum Glück ebenfalls zum richtigen Zeitpunkt abgedrückt und ist bis heute stolz wie ein Schnitzi auf das Bild (wär ich bei einem analogen Bild auch 😁). GlG aus Wien!

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    • 🙂 oh, danke dir!! Das freut mich sehr, wenn dir die Bilder gefallen!! Ja, dieser Sommerregen ist besonders, auch wenn er leider nicht mit soviel Wärme verbunden ist, wie ich es mir wünschen würde …. ist halt doch der Norden 😉
      Ja, war auch mein erster Maulwurf. Süß, gell? 😉 Ich bin auch stolz drauf, nur zehn Sekunden später und er war weg!!! Ich hab zum Glück schnell geschaltet trotz Schirm in der Hand ;D
      Liebe Grüße aus dem gerade mal kurz sonnigen Hamburg!!

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      • Ach ja, der warme Sommerregen… einfach so viel besser als kalter! Ich wünsch dir, dass es bei euch auch bald richtig Sommer wird und richtig warm wird 🙂
        Er ist total süß! Wir haben damals ja leider nur den Kopf zu Gesicht bekommen. Aber das war für mich schon Hammer 😀
        Ich wär auch meeeega stolz wenn ich so einen kleinen Kerl mal ablichten könnte ❤

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      • 😉 Der Zufall macht es manchmal möglich. In der Stadt ist das ja nochmal ungewöhnlich.
        Oh ja, ich würde mich freuen, wenn das Sommerfeeling denn mal kommt. Aber es wird schon noch werden …

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  4. Wunderschöne Serie, die Grünen gefallen mir alle außerordentlich gut. Würde sich auch als Thema anbieten, wenn …. ja wenn da dieser Maulwurf nicht wäre. 🙂 Ich steh in dieser Hinsicht ja wenig auf putzig und mehr auf morbide….
    Das erste Bild ist mein Favorit und leitet vom Hintergrund schön ins Thema ein. Weiße, überbelichtete Hintergründe ohne Zeichnung versuche ich ja eher zu vermeiden, hier passt es aber sehr gut. Wäre vielleicht auch etwas um es als Seitenhintergrund zu verwenden, die Farben etwas (oder viel) blasser.
    Liebe Grüße an einem ruhigen Sonntag nach 5 hektischen Tagen.
    Jörg

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    • Danke, Jörg!! 🙂
      Ja, der Maulwurf, es tut mir leid, … ein Exemplar, der das Zeitliche bereits gesegnet hatte, gab es an dem Tag nicht. Sorry. ;D
      Naja, die Überbelichtung finde ich auch nur manchmal angebracht, aber es macht eben Spaß, auch mal mit so etwas herum zu spielen. Ich werde deine Idee mal überdenken, hast Recht, das könnte sich gut machen. (Allerdings ließe es sich eher als Header verwenden, Seitenhintergrund geht hier nicht …, allerdings muss ich bald upgraden, wer weiß, was DA noch alles möglich wird ;)…)
      Einen lieben Gruß aus einem sommerwarmen, entspannten Sonntagnachmittag
      Andrea

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