Sommerabend

Night on Elbe 3

Ruhiges Wasser, dunkler Himmel

leise Gedanken, Austausch von Worten

Weißwein in kleinen Schlucken

Fahnenflattern, flüsterndes Klopfen des Windes

gedämpftes Lachen

schwindendes Licht

Blick gen Meer

Stille

Night on Elbe 4

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Night on Elbe 6

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Night on Elbe 9

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Night on Elbe 7

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Night on Elbe 8

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Night on Elbe 2

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Night on Elbe 1

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29 comments on “Sommerabend

  1. Perfekt! Eine Serie die noch ein tick genialer ist wie die Serien sonst. Für mich gibts hier kein einziges Bild das abfällt. Sehr harmonisch, mit sehr viel Stil und ner Portion hoher Kunst. Dieser analoge Look macht Spaß und hat eine ganz spezielle Wirkung. Jedes Bild wirkt für sich schon zauberhaft. In Summe ein echter Lichtblick am Bloggerhimmel ;-))

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  2. Ja, Ja, ja, schön düster. Das bringt die Stimmung gut rüber, die ich dir im Moment zuschreibe (der Totenkopf und die ToDo-Listen… 🙂 )
    Ungwöhnliche Aufnahmen für dich? Etwas neues im Repertoire. Und neue Kameratechnik? Ich steh drauf.

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    • ;D so so. Geht doch eigentlich gerade mit meiner Düsternis, das war schonmal ’schlimmer‘ 😉
      (Und ja, manchmal überkommt es mich.)
      Und der Totenkopf, lieber Jörg, war deiner!!! Nur zur Erinnerung. Ich hab den nur in meiner Vorstellung in meinen Rücken grunzen hören. Während ich entspannte. Auf ‚deiner‘ Bank. In meiner Vorstellung.

      Cool, wenns dir gefällt. Und nein, keine neue Technik. Eher geradezu banal, ich hab echt überlegt, ob ich mit sowas hier noch kommen kann ;D, kann ich aber offenbar. Smartphone-Fotografie, nichts weiter. 😉
      Passte diesmal einfach sehr gut.

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      • Aaach so, dann habe ich das mal wieder falsch verstanden. Wenn ich das nächste Mal auf dieser Bank sitze, denke ich an dich. Die geplante Fotoausstellung wird übrigens in den Räumlichkeiten hinter der Bank stattfinden. Insofern bedeutet dieser Ort einen großen Schritt in irgendeine Richtung für mich…
        … und Smartphone-Fotografie ist nicht banal, die Technik ist mittlerweile so gut, das man sie vernachlässigen kann. Es kommt auf den Blick an.
        .. oh, Belehrung. Habs gemerkt.

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      • Danke, Herr Lehrer. ;D Nein, ist ok. Mir kommt es im Vergleich zur Kamera bloss recht banal vor, weil man sich bloß für einen Filter entscheiden muss und dann klick auf den Knopf drückt. Und ich fotografiere lieber mit der Kamera inzwischen.
        Aber mit manchen Filtern macht es eben doch Spaß und man kann andere Dinge heraus arbeiten. So wie diese. 🙂

        Und hey: cool!! Ich bin begeistert.
        Und natürlich neugierig!! Das nur am Rande.
        Aber ich gratuliere dir. Das ist sehr spannend. Viel Glück. Oder Erfolg. Oder Besucher. Und Spaß. 🙂

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  3. Eine ganz tolle Serie ist dir hier gelungen! Die Farben, die Kontraste und die unterschiedlichen Stimmungen die du hier eingefangen hast lassen tatsächlich so ein herrlich warmes Sommerfeeling aufkommen. 😃 ganz wunderbar. Und dann noch dieses Bild mit „frei sein“ dazu… Mhhhmm… Ja… ☺️

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    • 😊😊 danke!
      Das freut mich sehr. Genau das hatte ich im Sinn: Stimmung einfangen! Schön, wenn davon etwas rüber schwappt. Es war einfach ein schöner Moment.
      Ach ja… Und das ‚Frei sein‘ … Stand einfach auf dem Boden, da konnte ich nicht vorbei gehen 😉

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      • hihi, ich hätte da auch nicht vorbei gehen können 🙂
        In Wien hab ich jetzt ein paar Mal schon am Boden einen „Kopf hoch :-)“ Aufdruck gesehen, der hat irgendwie auch so was befreiendes in mir ausgelöst. 😉

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      • 😂 haha ja!! Ich frag mich ja, ob sie das gemacht haben weil alle Welt immer auf ihr Handy schaut und es dadurch vielleicht schon außergewöhnlich viele Kollisionen mit Straßenlaternen, anderen Menschen oder gar Autos gab… 🙈 und ja… Frei sein… Wer will das nicht 😉

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      • ;D das ist mir lustigerweise auch schon als Kind ganz handyfrei passiert. Ich war immer so in Gedanken, dass ich so manchen Baum oder Laternenpfahl übersehen habe. Ich habe mich aber immer ganz ordnungsgemäß entschuldigt. 😉
        Dennoch hab ich dieses ‚Kopf hoch‘ Ausspruch genau so verstanden, weil das so naheliegend ist. 🙂
        Kann aber ja alternativ auch als Mut-machen verstanden werden.
        Auch gut!!

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  4. Die Worte die du gewaehlt hast passen excellent zu den Bildern. Sie haben auf mich eine leicht positve melancholische Wirkung. Wie ein Bewusstsein, dass durch die Erlebnisse des Tages ein wenig ueberladen ist und nun in einer leichten Isolation einen Ausklang des Tages sucht. Die Bilder sind grossartig. Das Grobkoernige. Das unbewusst Fokussierte. Es hat den Blick eines Menschen der momentan wie durch Watte hoert und seinen Blick schnappschussartig auf Punkten ruhen laesst, die ihm Ruhe geben. Wie einen kleinen Golfball, den man sanft Stueck fuer Stueck durch eine Wiese schlaegt. Text und Bilder harmonieren technisch sehr gut, Andrea. Ungeschliffen, kliescheelos, ehrlich! – Bin entzueckt!

    aye, aye, Markus

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    • 🙂 Entzückend, dass dich die Serie so entzückt. Freut mir.
      Das Beispiel mit dem Golfball hat mich ein wenig Gehirnschmalz gekostet ;D, aber ja, wenn man nicht zu doll draufhaut, dann kann man ja entspannt lange spielen.
      Ansonsten treffen deine Worte ganz gut die Situation. Volle Tage und dann ein freier Abend. In die Stadt??? Zu all den Menschen?? Nein. Ans Wasser. Am Wasser: Ruhe. Eine besondere Ruhe, nur wenig Leute, der Kopf voll mit Eindrücken, die jetzt einfach sacken können. So kann man ‚runter‘ kommen, wieder zu sich kommen und den Blick dann und wann ein wenig wenden …

      Schön. Vielen Dank dir! 🙂

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      • Das mit der Entspannung am Wasser ist echt was feines. Wir haben hier zwar keine Nordsee oder Elbe, dafuer bin ich frueher immer runter zur Ruhr gegangen. Einfach hingesetzt. Geschaut und entspannt.

        Danke fuer deine schoene Serie. Tat sehr gut!

        Liebe Gruesse, Markus 🙂

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      • Sehr gern geschehen 🙂
        Und ja, am Wasser tritt häufig so eine ganz bestimmte Art der Ruhe ein. Geht mir jedenfalls auch so. Weiss auch nicht warum.

        Plätschernde Grüße, Andrea

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      • Das ist schon irgendwie magisch. Egal ob Meer, See, Fluss oder Badewanne. Sofort ist man entspannt und kommt auf ganz andere, positive Gedanken.

        … ääh, außer Regen natürlich. Das ist nochmal eine ganz andere Geschichte.

        Blupp blupp, Markus

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      • Ach ja …. Reeeegen. Über den sprechen wir jetzt mal nicht 😉
        Wobei, so’n Sommerregen, wie gesagt… Hat auch was ruhiges, solange man nicht friert.
        Total beruhigte Grüße von Andrea

        Gefällt 1 Person

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