Zeitspuren

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Leben hinterlässt Spuren.

Es lässt sich an vielen Zeichen erahnen,

wieviel manche Orte bereits erlebt haben.

Nicht überall wird Altes durch Neues überlagert.

Das macht Geschichte und Vergangenes sehr deutlich spürbar.

Und jede Ecke, jede Tür, jede Mauer, jedes Fenster und jedes Schild

vermag eine Geschichte zu erzählen.

Von Menschen, von Zeiten, von Ereignissen,

von Sichtweisen, von Abschnitten, von der Gegenwart

und auch vom Wandel …

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Mein Beitrag zu

Paleica: 12 Magische Mottos

im Oktober:

Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit

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34 Kommentare zu „Zeitspuren

  1. Starke Serie, das 2. Bild gefällt mir am besten. Warum kann man deine Bilder eigentlich nicht vergrößern? Manches würde ich mir gerne genauer anschauen… und jetzt mit Wasserzeichen. Hast du schlechte Erfahrungen gemacht?

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    1. Dankeschön!! 🙂 Freut mich.
      Hmm … das ist eine gute Frage. Ehrlich gesagt, ist mir das zwar auch schon mal aufgefallen, ich habe mich bis jetzt aber nie damit beschäftigt. Hat auch vor dir noch keiner nach gefragt. Ich glaube, in der Galerie kann man das. Die guckt aber kaum einer an, vielleicht schaffe ich die wieder ab??
      Ich muss zugeben, ich weiß gar nicht, wo ich das einstellen kann …. psst, nicht weitersagen.

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      1. Ich lade alle Bilder in 1200 Pixel Breit hoch und binde sie als Vorschaubilder (in meinem Theme sind das 640 Pixel) ein, wenn man draufklickt sind das dann 1200 Pixel. Macht aber selten jemand, geht aber. Bei dir sind die Bilder nur 500 Pixel breit, das ist schon sehr wenig. Weil manche Themes das so machen, nutze ich extra eines das eine größer Darstellung erlaubt. Deswegen ist mein ….. ernsthafter Fotoblog auch nochmal anders…
        https://blickindieferne.wordpress.com/
        Dort kann man auf der Hauptseite noch größere Bilder einbinden. Die Leute sind halt faul..

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      2. Danke!! Ich muss mir mal in Ruhe anschauen, wie das funktioniert.

        Warum folge ich deinem ‚ernsthaften‘ Fotoblog eigentlich nicht?? Du machst grandiose Bilder …
        Ich glaube, das werde ich mal ändern.

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      3. Was mir noch aufgefallen ist, ist die SW Aufnahme am Ende der Serie, die so gar nicht zu den anderen Bildern passen will. Aber wenn ich jetzt an meine schlimmsten Deutsch-Interpretations-Zeiten zurrückerinnere kann man das Bild durchaus mit dem ersten in Verbindung bringen, DEINE AUGE schaut dem Russen hinterher.
        Gut.

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      4. Mein Reisebegleiter behauptete immer, es sei andersrum 😀 😀

        Nee, Quatsch, aber ja, ich weiß auch nicht, warum das da gelandet ist. Irgendwie wollte es wohl mit in diese Geschichtsgeschichte. Und ich finde eigentlich, dass Lenin von hinten da auch seinen Platz haben sollte.
        Wie gut, dass du nicht Deutschlehrer geworden bist. 😉

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  2. Toller Telle bilder. Sagt mir mal wieder sehr zu! Auch die Farben, diese leicht gedrückte Smmung harmonieren richtig gut! Ich bin mal wieder im Verzug, aber das ist ja bei mir in letzter Zeit nichts neues ;-)) Hast mich motiviert, auf jeden Fall!

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    1. 🙂 🙂 das freut mich. Dieses Thema fand ich richtig gut, da kann man sehr viel draus machen.
      Und du weißt ja: Verzug macht nix. Manche Dinge brauchen Zeit und davon ist nicht immer genug da. Wir freuen uns auch später noch über deinen Beitrag. 😉

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  3. Kann deine Worte nur teilen. Da steckt echt viel Erlebtes drin. Geschichten von Menschen. Von Ereignissen… …und vor allem ist es so greifbar. In Deutschland ist es halt alles ein wenig cleaner und damit auch der Geschichte (oder besser Gegenwart) beraubt. Dort steht man unmittelbar vor Fenstern, Wänden und merkt förmlich wie das Kopfkino anspringt und wie sich Geschichten formen, von dem was an Geschichte darin steckt.

    #2 ist auch mein Favorit. Klasse Timing!

    Liebe Grüße, Markus

    PS: du, wegen der Bildgröße habe ich mich auch schon gewundert. Ich dachte jetzt wo du die Kamera auf volle Pulle hast, sollten eigentlich auch die ‚kleinen‘ Bilder doch so um 500kB sein. Schau doch noch mal in deine LightRoom ‚exportieren‘ Einstellung. Steht der noch auf 1024 (lange Kante) bei 200 pixel per inch und 80% jpg? …wenn nicht dreh höher.

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    1. Danke, Markus! Genau so ist es.
      Ich habe mich tatsächlich auch gefragt, ob all das Saubere, was wir hier aus so vielen Gegenden kennen, nicht auch ganz vieles aus dem Bewusstsein verschwinden lässt. Es heißt ja nicht, dass man nichts sanieren darf, aber nur wurde das dort so deutlich, wie stark die Geschichte noch wirkt. Auch, weil ihre Spuren so allgegenwärtig sind. Das mag nicht für jeden immer schön sein, ich hingegen, die ich aus einem doch recht ’sanierten‘ Deutschland komme, empfinde das als ‚charmant‘. Eine Frage der Perspektive. Aber auch wertfrei betrachtet, springen mich die Geschichten hier deutlich mehr an.
      Und ja, jede Ritze hat etwas zu erzählen …

      Die Bildgrösseneinstellung an der Kamera habe ich ja erst nach der Reise verändert… allerdings müssten diese Bilder hier trotzdem inzwischen um die 400-500kb haben. Die Einstellung ist gleich. Aber ich schau nochmal. Trotzdem kann man sie nicht einzeln anklicken. Das muss ich mir nochmal ansehen …
      Danke!!!
      Liebe Grüße an alles 😉
      Andrea

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      1. Denke auch man muss ja gar nicht schwarz/weiß malen ob Sanieren toll ist oder nicht. Man kann es ja auch mit Herz und Charme machen. Aber genau wie du/wir sagen: die Geschichte schlägt einem hier ins Auge. Historisch, sowie auch die ganzen persönlichen Einzelgeschichten, die man doch so gerne erahnen möchte. Klar ist das auch verklärte Romantik…. ….aber sie ist sehr schön und tut sehr gut. Das kommt auch daher weil wir einen Verlust impfenden, wenn man weiß, das viele Sachen aus der Kindheit einfach nicht mehr existieren… … an denen man vielleicht sehr hing. …aber das ist den Menschen hier schwer zu vermitteln, weil Entbehrung ganz andere Bedürfnisse schafft. Schön wäre, wenn alle das big picture sehen würden und auf der Basis was Neues schaffen.

        …so, ich mach mich dann mal auf in ein Haus mit einem sehr hässlichen Flur… …den ich doch so liebe 😊

        Ich genieße es in dieser Zeitblase zu leben, solange sie noch existiert.
        LG, dosvidanja, Markuschka

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  4. Die Fotos sind alle fantastisch, aber das Bild mit dem Herrn und dem Kinderwagen spricht mich am meisten. Das sagt einfach super gesellschaftskritisches aus, neben der Geschichte, die der Ort zu erzählen hat. Gewollt?

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    1. Vielen Dank! 🙂 schön, zu lesen.
      Also, wenn ich ehrlich bin, ist das ein echter Zufall gewesen.
      Aber du hast natürlich Recht: der junge Mann, der Kinderwagen, die Kopfhörer im Ohr … sieht schön kritisch aus. Aber wer bin ich, die russische Gesellschaft zu kritisieren?? Ohne ganz genau zu wissen, wie das dort empfunden wird.
      Mir ging es hier ja auch um anderes. Das hier sind Zeichen von Geschichte und Vergangenheit, die in die lebendige Gegenwart hineinreichen.
      Danke für deine Gedanken. Ist immer schön, wenn nicht nur geschaut, sondern auch angeregt wird 😉
      LG aus HH

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    2. 🙂 guck, so schnell kann man Gedanken anregen. Ich denke immer noch über deinen Kommentar nach…
      Ich habe zB zunächst absolut aus der Sicht der Hetero-Frau und Mutter geschaut. Mehr Väter auf die Straße!! Oder so 😀
      Man kann aber natürlich ganz logisch noch ganz andere Themen und Fragen dabei/damit anstoßen.

      Also, Dankeschön nochmal fürs genaue Hinschauen und Nachdenken!!

      Gefällt 1 Person

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