Monochromer Morgenmoment

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Flüchtig und leicht rieselt Schnee von einem grauen Himmel,

den Morgen begleitet eine Mischung aus Zauber und Düsternis.

Das bunte Herbstlaub zugedeckt,

die Geräusche gedämpft,

eine Schutzschicht aus Eiskristallen

strahlt kühle, fahle Kälte nach innen und außen.

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Mein Beitrag zu Paleica: 12 Magische Mottos

im November:

Monochrome Momente

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28 comments on “Monochromer Morgenmoment

  1. Nicht unbedingt „schönes Wetter“ – aber die Fotos finde ich richtig gut! Hut ab! Ich mag dieses extrem konzentrierte Schwarzweiß, mit nur wenigen Graustufen dazwischen. Da mich das Thema gerade umtreibt: Ist das Film (wenn ja: welcher?) – oder digital umgewandelt? LG T

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    • Dankeschön! Das freut mich sehr!! Ich habs mal etwas extremer versucht. Schön, wenn es ankommt.
      Nein, das ist schlichtweg digital fotografiert und bearbeitet in LR. Cool, wenn es Film wär, aber das kann ich nicht ….
      Es schneit immer noch, eigentlich ganz schön. Aber kalt.
      LG, Andrea

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  2. wow, das ist wunderschön, Andrea. Das bewegt mich echt. Wunderbare Kontraste von schwarz und weiß. Als ob sich der Schnee und die Umgebung arrangiert haben, weil ja doch beide an einem Ort sein müssen und sich zusammenhalten. Dem Zaun solle egal sein, weil er später auch noch da sein wird. Der Schnee ist nur ein vorübergehender Gast, der seine Schönheit auch nur in dem Moment hat. Du warst genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort um dieses einzufangen. Kann gar nicht sagen welches mein Favorit ist, weil sie alle einen Zauber haben. Alle gewonnen!!!

    Liebe Wintergrüße, Markus

    PS: cool, in meinem Reader sind wir direkt übereinander. Hallo Frau Nachbarin. :-)))

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    • N’abend, lieber Nachbar 🙂
      Vielen Dank! Schön, wenn meine Bilder Ihnen gefallen. Der Schneemoment war ganz zauberhaft, ich war entzückt. Inzwischen ist nur noch gefrorener Matsch übrig 😀 Aber nun denn, man muss die Momente nehmen, wie sie fallen, gell?
      Ich bin einfach raus gehüpft, es hat mir in den Fingern gekribbelt. Ich liebe das ja, aktelle Momente aufzunehmen, komme viel zu selten dazu im Vergleich zu vor zwei Jahren… diesmal hatte ich echt Lust, das ‚farblich‘ nochmal zu verstärken, was da war. Also, die Kontraste heraus zu arbeiten. Denn Schnee reduziert vieles, nicht nur die Temperatur 🙂

      Erfreute Grüße, Andrea

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      • Genau, man muss den Schnee so nehmen, wie er fällt. 🙂
        Ich finde du hast die Kontraste echt Klasse herausgearbeitet. Hat was minimalistisches und edles. Die ganze Serie wirkt durchgehend konstant und homogen. Toll, echt.
        Was echt interessant ist, ist das ich meine diese Wellenform (Schnee auf Gullideckel?) schon öfter bei dir gesehen zu haben… …als Sand, Wellen.. ..Gras?… …und wir hatten vor längerer Zeit mal eine Diskussion über ein Meer aus Donauwellen hatten in das man durch die Schokoschicht einbricht, sich aber an einer Kirsche festhalten kann. Hhhmm, interessant… …ist garantiert so was Unbewusstes.
        Auf gut Kirschenessen 😉 , Sonntagsgrüße, Markus

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      • Ach, eigentlich tauchen bei mir unbewusst (oder sagen wir halbbewusst) normalerweise überall Spiralen und Kreise auf … und Wellen, weil ich ja so gern und oft am Meer bin 😉 Wasserwellen, Bodenwellen (Watt) etc.
        Naja und Schnee auf dem Dach oder auf Bänken mit Holzplanken wirft einfach irgendwie Wellen 😉
        Aber ja, taucht sicher immer wieder irgendwo auf bei mir. Ich mag diese Formen, die einfach entstehen, stimmt schon.
        Danke, das stimmt mich zufrieden mit den Bildern, es ist ja eine kurze Momentaufnahme, die sich hier in den Bildern widerspiegelt, deshalb sollten alle Bilder ähnlich bearbeitet sein. Schnee macht schließlich für eine Weile alles sehr ähnlich 😉
        Ist aber alles schon längst wieder weg ….
        LG, Andrea

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      • Da du oft, halbbewusst, diese Wellen und Linien fotografierst , kannst du es ja auch mal ganz bewusst tun… …es gibt doch die Lehre der VIER ELEMENTE. Die werden doch auch durch Wellen bzw. Linien symbolisch dargestellt. Vielleicht kannst du ja auch mal eine Serie machen über die vier Elemente machen, bei der du mit diesen Formen arbeitest. Es muss ja nicht 1:1 ‚Querwellen = Wasser‘, ‚Linien = Erde‘ sein… …es können ja auch Symbiosen sein, die die symbolischen Formen mit dem wirklichen Element bilden: Querwellen im Sand -> ‚der Einfluss von Wasser auf die Erde‘ oder so. Vielleicht hast du ja auch schon welche im Archiv.

        …also nicht das ich denke, dass dir deinen wunderbaren Ideen ausgehen, aber ich glaube das könnte dich interessieren. Fiel mir gerade nur so ein. 🙂

        Liebe mal-wieder-den-Senf-dazu-gegeben-hab Grüße von Markus 🙂 😉

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      • Danke für den Senf, gute Idee, damit habe ich mich neulich eh beschäftigt. Spannende Sache, wobei es auch noch das 5. Element gibt: den Raum.

        Hm hm hm … 😉
        Synapsende Grüße, Andrea

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      • Bei Luc Bessons ‚Das fünfte Element ‚ war das 5. die Liebe. Ich glaube in anderen Theorien ist es dann noch was anderes… …lass mal schön die Synapsen arbeiten. Bin gespannt, echt👍🏼
        Elementare Grüße, Markus

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      • Aber ob Luc Besson den mystischen Wissenschaften folgt?? Und der ‚Raum‘ und die ‚Liebe‘, vielleicht passt das so schlecht nicht zusammen. Ich les das nochmal nach.
        Gute Idee auf jeden Fall!!
        😉
        LG, Andrea

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