Still im Leben

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Stille im Leben.

Still sein. Da sein.

In sich gekehrt den Moment erleben.

Ruhen, erholen, sinnieren.

Nachdenken.

Schweigen.

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Mein Beitrag zu Paleica: 12 Magische Mottos

im Dezember:

Still.Leben.

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18 Kommentare zu „Still im Leben

      1. ja, das finde ich auch. ich versuche es jedes jahr wieder und dennoch vereinnahmt mich der trubel. erst am 23. finde ich meist zur stille und dann vergehen die feiertage viel zu schnell.

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  1. Yeah!! Was für eine wunder- wundervolle Serie! Ich sags wie es ist: das ist mein Favorit an meinem Reader-Montag und auf Deinem Blog (soweit ich mich erinnern kann). Herrliche Momente, intim und persönlich, indirekt. Das ist genau mein Ding und inspiriert mich, in dieser Richtung auch ganz bald eine Serie zu machen. Danke dafür und Glückwunsch zum tollen Beitrag!!

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  2. Wunderschöne Serie, sehr poetisch. Die Idee die Motive unscharf zu fotografieren finde ich genial, die Umsetzung gelungen. Am ausdruckstärksten finde ich das 5. Bild, das den Gesichtsausdruck wirklich zeigt. Schön. Und wieder eine neue Idee. Weiter so.

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    1. 🙂 danke, Jörg.
      Das freut mich wirklich sehr, hier immer wieder Zuspruch für alle (für mich) neuen Experimente zu bekommen. Das motiviert mich sehr, weiter aus zu probieren und meine Ideen umzusetzen.
      Die Unschärfe habe ich bewusst gewählt, weil ich finde, dass jemand, der für eine Weile sehr in sich gekehrt ist, nach außen hin manchmal für eine gewisse Zeit nicht mehr klar sichtbar ist. Er/sie ist eben in dieser Zeit sehr bei sich.

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  3. Stille tut gut. Reinigt. Lässt einen wieder klar sehen und fühlen.

    Stille kann unendlich laut sein. Lähmt. Verschleiert den Blick auf das Wahre.

    Ich finde genau das hast du so wunderschön in deinen Bildern festgehalten. Eine so emotionale und feinfühlige Serie getragen von unglaublich beeindruckenden Bildern. Sehr, sehr schön. So viele Arten der Stille die du/ihr umgesetzt habt.

    Ich finde es auch toll, dass du die professionelle Unterstützung durch das Model geholt hast, das diese Gefühle so filigran umsetzt. – Wünsche mir mehr von solchen Serien von Dir. Kannst so gut im Team arbeiten.

    stille Grüße, Markus

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    1. Ja, Stille ist sehr zwiespältig, aber ich glaube fast: sie ist unerlässlich, wenn man dann und wann zu sich selbst kommen möchte. Wie gut sich das aushalten lässt, ist sicher unterschiedlich. Stille kann laut sein, es kann auch sein, dass es unendlich schwer ist, den inneren Lärm ‚abzuschalten‘ für eine Weile, es gibt auch Momente, in denen man genau diese Stille gar nicht will. Oder man denkt, man sucht sie und wenn sie dann da ist, bekommt man Fluchttendenzen, weil soviel Stille dann doch sehr laut ist.

      Was denkst du, ist denn ‚das Wahre‘?

      Wie auch immer, ich danke dir. Und werde dein Lob an mein eifriges Model weitergeben 😉

      Und ja, ich würde auch sehr gern noch mehr solche Serien machen. Vielleicht lässt sich ja auch noch mal irgendwann das ein oder andere weitere Model engagieren. Ich denke drüber nach, den reizen würde es mich sehr. Gerade wenn es darum geht, bestimmte Themen umzusetzen, Geschichten zu erzählen, sind Menschen manchmal wunderbar einsetzbar. Mal schauen, was 2017 so bringt 😉

      Liebe leise Grüße, Andrea

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      1. Ich glaube das Thema ‚Stille‘ fügt sich auch prima in das Riesenrad-Dilemma ein, was vor kurzem zur Diskussion stand. Wenn man es zur rechten Zeit hat (Stille, den gewünschten Beobachterblick, in das Leben eingebunden sein..), in der man es braucht, ist alles wunderbar. Schwierig wird es nur, wenn es dem eigenen Bedürfnis entgegenwirkt.
        Hhmm, schwierig zu beschreiben. Was ist „das Wahre“? Es ist vielleicht so ein auf einen persönlich zugeschnittenes Gleichgewicht zwischen zwei Polen, zwischen denen man in einer bestimmten Spannweite pendelt und sich wohlfühlt. Das ist für jedem Menschen anders. Doch manchmal kann Stille auch dazu führen, dass man vielleicht gar nicht mehr merkt, dass man im optimalen Bereich pendelt, sondern man meint in einer Momentaufnahme eingefroren zu sein und kann Dinge so nicht mehr objektive wahrnehmen.
        Ansonsten finde ich Stille sehr wichtig und wohltuend.
        Das wäre echt toll, wenn du solche Serien weiterführst. Bei einer solch kunstvollen Darstellung lassen sie sich dann wunderbar in einem Fotobuch oder einer Ausstellung zusammenfassen.
        Die Bilder eignen sich auch sehr gut zum Coaching, falls dem Gegenüber der Anstoß zu einer Formulierung seines Gefühls fehlt. Mit solchen Bildern lassen sich gut gemeinsame Nenner für einen Dialog finden, da sie wie emotionale, extrahierte Impulse wirken.

        ruhiges Winke-Winke in den Norden, Markus

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