Akustische Aktionen

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Der ganz persönliche Soundtrack meines Lebens

besteht bei mir von kleinauf aus Musik:

hören, machen, teilen, tanzen, erleben, lernen.

Alle meine Erinnerungen sind immer auch an Musik gekoppelt

und viele meiner Begegnungen durch Musik geprägt oder entstanden.

Eine Hommage an eine Kunst,

die wortlos in die Tiefen der Seele dringen kann.

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27 Kommentare zu „Akustische Aktionen

  1. Sehr schoene Wuerdigung deines Soundtracks. Eine sehr, sehr intensive Serie aus wunderbaren Bildern. Da steckt echt viel Naehe und Gefuehl drin. In allen! Schoen auch das du ueber deine andere Liebe (Fotographie) die eine so schoen ausdruecken kannst.
    Schoen auch zu hoeren, dass die Musik dir stets so ein treuer Begleiter war und ist. Magst du noch viel Kraft und Gefuehle daraus schoepfen.

    Liebe Gruesse, Markus

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    1. Dankeschön. 🙂
      Es war toll, die Musiker zu beobachten, man hat recht viel Zeit während einer Orchesterprobe.
      Cool, dass sich da zwei Dinge verbinden lassen. Hat mich auch gefreut.
      Ja, Musik war irgendwie immer da. Heute ist das ja sogar etwas weniger geworden. Aber weg ist sie nicht.
      Und verbinden tue ich nach wie vor tatsächlich viel auf einer nichtsprachlichen Ebene mit Musik.
      Das ist manchmal beeindruckend.

      Liebe Grüße, Andrea

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      1. Man merkt auch schön, wie du mit den Fotos in die Musik eintauchst. Nah und intensiv.
        Beneide dich ja ein wenig, dass du aktiv auch so viel mit Musik zu tun hattest/hast. Bei mir gibt es da mehr die passive Schiene, Musik hören und empfinden, die den Soundtrack meines Lebens schreibt. So viele Momente, die in meinem Leben durch Musik und Bildern im Kopf unterlegt sind. Das ist sehr schön und kostbar. Aktiv gab es da nur die Gitarrenschrammelzeit. Band. …war aber auch schön. Obwohl es mehr schön als talentiert war. „…zwar nicht schön, aber geil und laut“ um es mal mit den Worten von MMW zu sagen. 😉

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      2. Ja, irgendwie ist das so, auch wenn mir das nicht immer bewusst ist. Musik jedweder Art hat mich eben irgendwie immer begleitet. Ich höre selbst gar nicht so oft, wobei sich das phasenweise ändert, und ich mache auch schon lange selbst keine Musik mehr, auch wenn ich vor ein paar Jahren eigentlich wieder damit begonnen hatte. Aber irgendwie ist es offenbar gerade nicht das richtige und das Fotografieren mehr meine Sprache. Aber ich bin eben auch von vielen Musikern umgeben, da ist Musik irgendwie immer Thema. Und das ist toll.
        Und tatsächlich sind die meisten meiner Lebensmomente, die sich mir eingeprägt haben, auch mit Musik hinterlegt. Da geht es mir ähnlich wie dir. Und ich kann das abrufen. Coole Koppelung von Emotion und Musik. 🙂
        Ach, weißt du, geil und laut kann auch wunderbar sein!!! 😀

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      3. Das ist sehr schoen, dass du diese Ebene hast. Ein wertvolles Geschenk. Mir geht es auch oft so.
        Hast du auch das Gefuehl, dass um uns herum das Beduerfnis kleiner wird, Musik auch live zu spuehren. Klar, man geht nicht mehr so oft auf Konzerte wie mit zwanzig und eine Gitarre liegt auch nicht immer rum, wenn man mit Freunden zusammensitzt. Irgendwie denke ich, dass durch den einfachen Zugang zu Musik durch das Internet alles ein wenig verwaessert ist. Ein Mixtape machen war damals min 90min reine Aufnahmezeit plus die Stunden die man mit spulen verbracht und ein cooles Cover zu basteln.
        Doch nochmal kurz zu Musik live hoeren. Ich habe oft das Gefuehl wenn ich Musik live hoere und es mich bewegt (egal ob Klassik, Rock,..), dass ich nbedingt andere Leute ueberreden moechte das auch mal zu tun.. …weil es einfach toll ist.
        Liebe Gruesse, live und in Farbe, Markus

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      4. Hups, da war ja noch ein zweiter zum gleichen Beitrag 😀
        Hmm… naja, wie gesagt, ich habe einige Musiker um mich herum, deswegen erlebe ich es recht oft, das Musik gemacht wird oder inszeniert wird oder auch digital gesteuert oder entwickelt wird. Ich freue mich gerade darüber, dass das so ist.
        Das bringt Stimmung.
        Aber ja, dadurch, dass alles eigentlich immer zugänglich ist, verliert es auch etwas das Besondere. Man hört ja nicht mehr einen Song, sondern man klickt sich eben so durch. Und man hört auch überall alles mögliche. Wir sind überfüttert.
        Natürlich nimmt man intensiver wahr, wenn die Dinge nicht so leicht erreichbar sind, man schätzt sie mehr. Ich bin mir sicher, dass das so ist. Das findet sich auch in anderen Lebensbereichen heute. Wir haben alles, wie können (fast) alles haben, wir müssen uns nach nichts sehnen, auf nichts warten, es ist theoretisch immer alles da. Aber vieles eben in einer seichteren Version. Und hinter der nächsten Ecke wartet schon das nächste Event!
        Das ist ein Preis, den wir da zahlen.
        Ich finde aber, das Bewusstsein darüber kann helfen, dann und wann zu versuchen, sich Momente zu suchen, in denen man sich ganz einlässt. Manchmal klappt es ja auch …
        🙂 summende Grüße, Andrea

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      5. Die Menge der Leute, die in meinem Umfeld noch Musik machen, kann man glaube ich an einer Hand abzählen. 🙂 Ist dann aber auch immer echt nett, mal was live von denen mitzubekommen.
        Irgendwie ist es aber auch ein Mentalitätsding, wie musikalisch Menschen sind. Habe jetzt nicht das Gefühl das Deutsche unmusikalisch sind. Trotzdem meine ich immer das zum Beispiel Russen oder Engländer irgendwie viel mehr im Alltag singen. Das muss vielleicht nicht repräsentativ sein… …aber es fällt mir auf.
        Ich habe mit sechzehn mal angefangen Versionen von ‚Knocking on heavens door‘ zu sammeln. Bis Mitte zwanzig habe ich es auf Kassette auf ca. 28 Versionen geschafft, worauf ich mächtig Stolz war. Ein paar Jahre später hat mir dann mal jemand eine CD geschenkt, wo 70 Versionen drauf waren, die er mal eben gefunden hat. 😦 Das war das erste mal, dass ich die Macht der wertmindernden Masse durch neue Medien gespürt habe. – Vielleicht ist es aber auch ein großes Geschenk, dass wir aus einer Zeit kommen, in denen man Mixtapes noch in Echtzeit aufgenommen hat, weil man so vielleicht den Wert noch kennt und sich das einen oder andere Inselchen an Wert bewahrt hat.

        sha lala lala Grüße, Markus

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      6. Ich glaube das auch, manche Menschen sind eben musikalisch, andere haben ihre Schwerpunkte woanders. Letztlich ist es aber doch so, dass die meisten Menschen irgendeinen Zugang zu Musik haben. Wenn sie selbst auch keine machen, so hören sie doch welche und/oder lassen sich von Musik bewegen oder berühren. Musik hat da eine beeindruckende Kraft. Es sind nicht die Worte, die das auslösen, es geschieht auf einer anderen Ebene. Das finde ich sehr spannend.
        Ich tue mich tatsächlich schwer mit all diesen verschiedenen Versionen von Stücken 😀 Irgendwie lerne ich eine Version mögen oder lieben, dann komm mir nicht mit einer anderen 😉
        Dieser Coverkram ….
        Aber ja, auch daraus besteht natürlich Musik, sonst würden die Leute nicht heute noch Wagner interpretieren und spielen ….
        Na gut.
        Aber bei Songs verliert sich für mich tatsächlich auch der Reiz durch die Masse der Versionen …. und durch zu häufiges Hören auch. Ich kann, wenn ich einen Song mag, ihn rauf und runter hören. Aber irgendwann ist es vorbei. Und nur ganz selten schafft es einer, dass ich ihn auch Jahre später noch gerne höre …
        Hmm…
        Wie auch immer. Ein Hoch auf die Musik!!!!
        LG, Andrea

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      7. Genau so sehe ich das auch mit der Musik… …ist halt wie eine Sprache mit der sich Menschen verständigen können.
        Das mit den Coverversionen empfinde ich anders. Natürlich gibt es gute und schlechte. Ich liebe es aber wenn ein Song GUT neu interpretiert wird. Das frischt auch Songs auf die man sich (leider) kaputt gehört hat (obwohl man das vielleicht gar nicht wollte). Zum Glück gibt es aber auch Lieder, die sich (zum Glück) auch nach tausend mal hören immer noch das bewahrt haben, was sie auch ursprünglich mal hatten.
        Neben all der Überflutung durch neue Medien, hat die Sache aber auch einen kleinen Vorteil. Ich habe dadurch auch Zugang zu Musik bekommen, den ich sonst nicht gehabt hätte. Auch gut.
        Genau, ein Hoch auf die Musik!
        Liebe Grüße, Markus

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      8. Stimmt, es war früher viel schwieriger, an Musik zu kommen, wenn man sie nicht durch irgendwen kannte. Heute kann man alles selbst finden. Es gibt eben immer mehrere Seiten an der Medaille.
        Ich glaube, bei den Covergeschichten ist das Empfinden sehr unterschiedlich.
        Ich höre mir Dinge eben auch nach einer gewissen Zeit über. Und selten ergibt sich durch eine gecoverte Version ein neuer Zugang für mich.
        Wie auch immer, eine schöne Sache das.

        Liebe Grüße, Andrea

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      9. Nääääää… ….ich bleib dabei! Coverversionen gefallen mir meistens. Punkt. Besonders, wenn sehr komplexe Songs zu einer sehr minimalen Akustikversion komprimiert werden und das Herz des Stücks gut rüberkommt. So quasi die s/w-Fotografie unter den Liedern.
        Kann ich die echt nicht umstimmen? Höh, so ein bisschen vielleicht? …Vorschlag zur Güte: das nächste mal in Russland träller ich dir Rammstein auf dem Klavier in der Boutique (haben wir übrigens jetzt eins da). Nur für dich! …ich kann zwar kein Klavier spielen. Für dich mache ich es aber trotzdem.

        liEBe grÜsSe, Markus (merkste, ne gecoverte Version deines Grußes.. ..geht doch)

        ..so und jetzt tu dir das mal an:

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      10. Also, deine Coverversionen von Rammstein mit Klavier nehm ich sofort! Überredet. In der Boutique. Aber holla, abgemacht! 😉
        Ja, cover mich nur. Viel Spass noch ….
        Grüße viele, Andrea 🙂

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  2. ach wie schön!! bei mir war das sehr lange auch ganz stark so, leider hat es in den letzten jahren aus irgendwelchen gründen nachgelassen und die lieder koppeln sich nicht mehr so stark an erinnerungen, sie brennen sich nicht mehr so sehr ein.

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    1. 🙂 Vielleicht kommt das auch irgendwann nochmal wieder.
      Ich erlebe das immer noch, auf wenn mein Fokus gar nicht mehr so stark auf Musik liegt, ich höre relativ wenig und mache auch selbst keine mehr. Aber dennoch spüre ich, wie sich bestimmte Melodien nach wie vor mit Musik koppeln. Und es gibt sogar bestimmte uralte Lieder aus den 80gern, wenn ich die höre, fühle ich genau das, was ich damals gefühlt habe. Ganz beeindruckend. 😉

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  3. Oh, wie schön! Da bekomme ich sofort Lust, meine Geige auszupacken!!! Deine Bilder beschwören sofort wieder das Orchester-Gefühl herauf, sofort möchte ich wieder Teil eines Klang-Erlebnisses sein, selber dazu beitragen… hmmm… tolle Perspektiven und Einblicke!! Liebe Grüße, Wanja

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    1. Danke, meine Liebe. Oh ja, das verstehe ich. 😉 Leider sind meine Künste auf den verschiedenen Instrumenten ja nicht mehr so ausgeprägt, deshalb beschränke ich mich in diesem Fall neuerdings gern auf das Beobachten. Ein Orchester ist nicht leicht zu fotografieren, aber man hat jede Menge Zeit, viel zu beobachten. Sehr spannend. Hat mir Spaß gemacht.
      Und ich habe gemerkt, wie vertraut mir all diese Instrumente sind und dieses ‚Musik machen‘, es ist etwas, was ich eben schon sehr lange kenne, vom Zuschauen und auch ein wenig vom ‚Selbertun‘.
      Irgendwie schön 😉
      Allerdings dachte ich nochmal, so ein Saxophon, DAS würde mich echt nochmal reizen 😀

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  4. Wieder mal eine tolle Idee! Aber was mich interessieren würde, wie lange hast Du die Bilder dazu gesammelt bis es genug für einen Beitrag waren? Oder sind die alle an einem Tag entstanden? Ich mags sehr, auch der Wechsel zwischen farbig und s/w… Jetzt noch eine letzte Frage, spielst Du denn auch ein Instrument? 😉

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    1. Dankeschön.
      Tatsächlich sind alle Bilder an einem Morgen entstanden. Ich konnte während einer Probe rund ums Orchester und in den Probenraum der Band schleichen.
      Ging recht fix und ich war noch nicht mal besonders experimentierfreudig.
      Und zu der letzten Frage: ich habe viele Jahre Flöte und Geige gespielt, dann aber damit aufgehört. Vor vier Jahren habe ich mich, weil ich so gern mal wieder Musik machen wollte, zwei Jahre Gitarrenunterricht genommen. Allerdings ist mir dann das Fotografieren in die Quere gekommen, das wurde mir dann irgendwie wichtiger und die Gitarre steht seitdem in der Ecke 😉

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