Dunst

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Tage, an denen ist nicht Nebel,

der das Hirn verweht,

es ist der Dunst.

Man meint zu sehen,

erkennt es aber nicht.

Es verschwimmt vor den Augen

und entwischt.

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40 Kommentare zu „Dunst

  1. Also das neue Theme für deinen Blog hat sich echt gelohnt. Das Vorschaubild sie so klasse aus und harmoniert super mit den neutralen grau/blau Tönen des Hintergrunds. Toll echt!

    Sehr schöne Dunst-Bilder die absolut beruhigen und und auch gut zu deinem Text passen. Stimmt eigentlich (habe bisher gar nicht darüber nachgedacht), dass der Dunst sehr kraftvoll und mächtig sein kann, obwohl er ja eher umspektakulär und schleichend daherkommt. Eigentlich denk man ja es ist der Nebel… …doch durch seine starke Präsenz ist man meistens schon gewarnt und gibt acht oder ist vorsichtiger.

    Schön auch die Farbreihenfolge, die du gewählt hast. Von den Blautönen geht die Serie in ein schönes Abendrot über.

    Vielleicht kannst du ja hiermit was anfangen oder hast es sogar schon (fiel mir gerade bezüglich Nebel und Dunst ein und ich wollte es dir schon länger mal geschickt haben):

    Es gibt die NIK Collection, ein zusätzliches Bildbearbeitungsprogamm, das sich in Lightroom integriert. Ich nutze manchmal die Tools SILVER EFFECTS und COLOR EFEX. Es gibt auch tolle Youtube Schulungen darüber. Vor ein paar Monaten hat Google NIK aufgekauft und bietet es jetzt kostenlos zum download an. Lohnt sich. Habe ich auch gemacht. Das Tool fügt sich dann automatisch in LR ein. Aufrufen kannst du es in LR unter FOTO/’FOTO bearbeiten mit…‘ und dann das Tool auswählen. Kann man tolle Sachen mit machen. Klar, ist auch viel Spielerei… …macht aber Spaß und ist hilfreich…. …und kostet nix!

    hier der Downloadlink:

    https://www.google.com/nikcollection/products/silver-efex-pro/

    …so, ich zieh‘ mich dann mal, noch ganz vernebelt durch die viele Arbeit der letzten Tage wieder in den Dunstkreis meiner täglichen Arbeit zurück.

    Liebe Grüße
    Markus

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    1. Danke dir!!! Ja, ich freue mich auch darüber, es gefällt mir. Außer, dass die Bilder jetzt größer sind und die hochkantformatigen Bilder kann ich auf meinem eigenen Rechner gar nicht mehr komplett sehen 😀 Trotzdem, ich mag die Schlichtheit. Witzigerweise heisst das Theme: Museum 😉 Tja ja ….
      Ich finde halt, dass Dunst etwas anderes mit der Wahrnehmung macht als Nebel. Nebel ist simpel. Da sieht man nichts mehr oder alles ist so verschleiert, dass man eben eine andere Orientierungsmöglichkeit suchen muss oder eben abwartet, bis sich die Dinge aufklaren. Dunst aber gaukelt dir vor, dass du eigentlich weißt, was du siehst, bzw. das Gehirn setzt es dir freundlicherweise so zusammen, dass du dir einbildest, die Dinge zu sehen, tatsächlich sind sie aber verschwommen und unscharf. Und damit alles andere als klar. Und über alles legt sich so eine geschmeidige Weichheit, die selbst qualmende Schornsteine ganz lieblich aussehen lässt 😀 Echt mal, der Dunst ist ein intriganter Frechdachs!!
      Aber schön aussehen tut es natürlich trotzdem. 🙂
      Du, danke für den Tipp. Ich hatte das schonmal irgendwann gesehen, aber nicht weiter gecheckt, was das genau ist. Aber ich werde es mir holen, sieht tatsächlich gut aus, bietet nochmal neue Möglichkeiten. Auf gehts!!
      LG, Andrea

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      1. ..echt, dieser kleine Frechdachs von Dunst! Er ist genau der, der im Alltag immer so schön von irgendwo angeschissen kommt und sich ganz mies in Situationen mogelt. Er schleicht sich in deine Stimmung und lässt dich nach und nach immer trüber sehen und du hast abends Kopfschmerzen davon, weil du den Blick unbewusst nicht mehr scharfstellen konntest. Er ist der, der sich in Freundschaften schleicht und langsame Entfremdung vorgaukelt. Manchmal ist er aber auch ganz nützlich, wenn er so manche Hackfresse verschleiert, die man an dem Tag auch irgendwie gar nicht wahrnehmen will.

        NIC Collection: wunder dich nicht, wenn du nach der Installation in LR kein Icon siehst. Wie gesagt, die Tools sind über FOTO/FOTO BEARBEITEN MIT.. sichtbar.
        Nach dem öffnen fragt er, in welchen Format du Arbeit möchtest. Ich nehme immer das Obere (Kopie bearbeiten), damit das Original behalten kannst. Unter wähle ich anstatt TIFF oft JPEG.. …und los gehts.
        Bei COLOR EFEX kannst du auch mehrere Filter gleichzeitig benutzen… …bla bla bla… …Lust auf ein synchrones Telefonworkshop??? Wir nehmen beide das gleiche Bild und ich kann dir kurz den Einstieg erleichtern. Ey, ich bin da kein Experte.. …nur es hilft bei den ersten Schritten.

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      2. Dunst hat ja auch irgendwas mit ‚verdunsten‘ zu tun. Nicht ‚verduften‘, das ist was anderes. 🙂
        Aber vielleicht verdunsten ja auch die ein oder anderen Dinge, Gedanken, Sorgen, Unklarheiten, wie auch immer, irgendwann einfach so …

        Ich wunder mich höchstens, dass mir die NIK-Collection zwar angezeigt wird, ich sie aber für ganz viele Fotos aus irgendwelchen Gründen nicht nutzen kann. Hmmm… ich schätze, ein Telefonworkshop wäre so schlecht nicht 😀 Wobei sich das Programm eigentlich ganz gut erschließt.
        Ich melde mich. Aber vorher versuch ich noch raus zu kriegen, woran das liegt.
        Liebe Grüße,
        Andrea

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      3. Echt interessanter Gedanke. Witzig auch wie sich das Wort in der Sprache niedergeschlagen hat.. …Dunstkreis… …blauer Dunst (ist ja eigentlich kein Dunst sondern Rauch. Man meint doch Rauchen damit, oder?)
        …’Dunst der Stunde nutzen‘, ‚Dunstausstellung‘, .. ..ne Scherz 😀

        NIK: Komisch, bei welchem Tool kannst du die Bilder denn nicht nutzen? Ich glaube Telefonworkshop wäre cool. Sollen wir heute spätnachmittags / abends telefonieren, da bin ich hier?

        bis später, Markus

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      4. Dunstwerk, Dunststück, dunstig …. ich finde definitiv, dass das Wort Dunst zu den Worten gehört, die, wenn man sie mehrmals hinter einander ausspricht, absolut ihren Sinn verlieren und ich denke: hä? was? Dunst? was ist das denn??? 😀
        Sprich, der Sinn des Wortes Dunst verdunstet sozusagen bzw. vernebelt sich selbst 😉
        Dunstige Grüße zur Nacht, Andrea

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      5. Kirsten Dunst, DI (dünstliche Intelligenz… ..fallen mir gerade ein paar Leute zu ein)…

        wenn das Wort auf mich vorher harmlos wirkte (man erwähnt es ja auch meistens nur einmal, weil dann ja meist alle verstanden haben.. ..meistens.. …und dann ist ja auch gut. Man fährt dann ja auf einer emotionalen Ebene fort und beschreibt die schönen Gefühle die seine Schönheit auslöst, um irgendwelche Perlen beim Spaziergang zu beeindrucken), wirkt es nach mehrfachen hintereinander aussprechen irgendwie bescheuert. Es ist auch anatomisch gar nicht so einfach das zu tun und auf einen tauben Beobachter wirkt man glaube ich ziemlich schäl. Das Wort wird dann völlig unsexy… ..wie so’n linguistisch ausgelutschter Kaugummi… ..vollkomen Banane klingt das dann, so wie… …was weiß ich… …das Wort ‚göngel‘ (Geräusch wenn der Eifelturm umfällt) oder so. Ich möchte mich dann immer von dem Wort distanzieren. Vor allem wenn ich es öffentlich tue. Aber was willst machen… ..das Wort selber kann ja nix dafür. …selbst wenn man den Anglizismus/-men dazu einführen würde, klingt das doch auch voll Mist. Dilemma, Baby, Dilemma!

        Dunsti e Gr ße zur ck, ar us

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      6. Dilemmata, wo man hinguckt. Überall dasselbe. So ist es in dieser Welt, verflixt nochmal 🙂
        Wörter sind jedenfalls eine ulkige Erfindung, denn sie sind ja auch bloss ein Abdruck von etwas, was irgendwie auch nur eine Wahrnehmung ist. 😀 Wenn wir mal konstruktivistisch denken wollen, dann …. ach, lassen wir das, das war mir eh immer zu kompliziert.
        Sonnige Grüße, der Dunst hat sich verzogen,
        Andrea

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      7. irgendwie schon interessant wie eine Sache, Gefühl, Tätigkeit in eine Hülse von Wort gedrückt wird und es für jeden dann eine Bedeutung hat. Gab es da mal eine große Konferenz der Menschen, wo sie gesagt haben: So heißt das jetzt! Basta. Na da scheint bei dieser Konferenz wohl schönes Wetter gewesen zu sein… …und als sich dann die Luft mit verdampftem Wasser übersättigt hat, hat der Hamburger Stadtspiegel eine Ausschreibung gemacht und jemand hat ‚Dunst‘ vorgeschlagen. Feddich!

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      8. Ja, ich denke, so einfach ist das 🙂
        Ein Wort ist die Einigung, eine bestimmte Sache genau so zu beschreiben. Um Kommunikation zu ermöglichen. Es gibt ein Buch von … wenn ich es nur wüsste, ich recherchiere das … über einen Mann, der beschließt, alle Dinge einfach anders zu benennen. Konsequent. Also, ich bin mir nicht sicher, aber ich fürchte, er begeht am Ende Selbstmord. Zumindest landet er in der Psychiatrie … vermutlich. 🙂 Ich suche mal raus. Spannend.
        Schön, dass man durch Nutzung derselben Worte wenigstens meinen kann, sich zu verstehen 😉
        LG, Andrea

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      9. ‚Ich brauchte gestern noch ein Brot für meinen Apfel-Blog. Bin dann mit meiner Hupe losgezogen und hab einfach ein paar Äpfel geschossen. Ist schön geworden. Habe von meinen Apfel-Blog-Bechern eine ganze Menge Milchs bekommen.‘

        Klar, langes Thema. NUR Worte ist aber manchmal auch schwierig. MISSVERSTANDSGEFAHR! Das non verbale hilft da schon enorm. Aber gut das wir uns dafür eigentlich alle gar nicht mehr sehen und sprechen müssen… …wir haben ja die Emojis. Puhh, Schwein gehabt… 😉

        ..an dieser Stelle schreibt man ja jetzt den Gruß… ..da muss man auch aufpassen, weil so viele Sachen ja schon ‚belegt‘ sind. Wenn man den vorangegangenen Gruß einfach nur erwidern möchte, sollte man aufpassen, wenn sagen möchte , dass man einen auch grüßt’… …“..ich dich auch“ (-> belegt, -> ÄRGER!) und „..du mich auch“ (-> auch belegt, -> NOCH MEHR ÄRGER!!)

        …also besser bei einem soliden

        LG, Markus

        ..bleiben, was auch immer es heißen mag 😀 😀 😉

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      10. Langhaarige Giraffen natürlich 😉

        Ja, das bonverbale sollte man nicht unterschätzen. Und für manches gibt es ja auch nicht DIE richtigen Worte oder sie wollen sich nicht einstellen, das auszudrücken, was man möchte. Naja, manche Menschen sieht man ja auch noch oder hört sie wenigstens 🙂
        Aber klar, Kommunikation ist heute vielfach schriftlich. Hat man mehr Zeit zum Überlegen, was man antwortet und der andere muss die verdrehten Augen auch nicht angucken. Allerdings lassen sich so ja auch Räume überbrücken zu Leuten, mit denen man früher einfach gar nicht kommuniziert hätte, weil man sie niemals kennen gelernt hätte …
        Hat alles seine verschiedenen Seiten.
        ich bin allerdings umgeben von Leuten, die vor allem gern morgens lautstark und sehr emotional kommunizieren, um ihre Müdigkeit zu vertuschen. Herrlich, so ne direkte Kommunikation von Angesicht zu Angesicht 😀 😀
        Ich wink mal lieber, Andrea

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      11. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten. Fluch und Segen zugleich. Lange habe ich mich z.B. gegen WhatsApp gesträubt. Fand das irgendwie oberflächlich und nichts sagend. Habe aber auch gemerkt, dass es eine sehr schöne Ergänzung sein kann. Wenn sich Menschen nichts zu sagen haben oder nicht sagen wollen, ist es ja auch egal über welches Medium man kommuniziert. Dieses kleine Tool kann aber auch helfen gerade kleine, wichtige Sachen des Alltags mitzuteilen, die vielleicht beim einem zwar regelmäßigen aber seltenen vis a vis verloren gingen, weil man dann die großen, wichtigen Dinge bequatscht. Man kann mal kurz einen schönen Gedanken rüber senden, ein Bild, Musik oder vielleicht auch nur einen aufheiternden Witz. Eine schöne Sache um auch Alltag zu teilen. Nur, klar, das vis a vis ist unersetzlich! …und manchmal auch auf eine schöne Art unvermeidlich. 🙂 😉
        winke winke, Markus

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      12. Ja, das stimmt. Ich finde diese Netzkommunikation häufig praktisch und sehr oft nett, weil man, eben genau das, mal schnell dem anderen was schicken kann, somit zeigen kann, dass man teilnimmt oder an denjenigen denkt, auch wenn mal längere Zeit keine Möglichkeit für Vis-a-vis besteht. Damit kann man Zeiten überbrücken, ohne das Gefühl zu haben, gar nicht mehr am Leben des anderen teilzunehmen. Findet Kommunikation nur noch darüber statt, dann fehlt natürlich irgendwann was, ein Gespräch und ein gemeinsames Erleben sind definitiv etwas anderes. Ganz klar! 🙂 Und letzten Endes unschlagbar.
        Es hat eben wie alles seine verschiedenen Seiten…
        😉 Ahoi, Andrea

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      13. Bin eigentlich ganz froh, dass ich mich den Dingen nicht verweigert habe. Eine anfängliche Skepsis ist ja auch okay, um einfach mal für sich zu prüfen, wie man diese Kommunikation einsetzt. Letztlich ergeben sich ja auch sehr schöne Einblicke in den Alltag des anderen daraus, die man sonst gar nicht wahrnehmen würde. Und selbst so manchen tieferen Gedanken kann man teilen oder anschneiden. …aber vis-a-vis is schon der schöne Klassiker… …eine coole Oldschool Sache, die immer wieder Spaß macht. 😀 🙂
        …auch dir ein liebes Ahoi, Markus

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      14. Das gut alte Vis-a-vis ist eigentlich brandaktuell, oder? Es ist und bleibt ein Unterschied. Und das ist gut so. 🙂
        Ich bin auch mit manchen Dingen zunächst skeptisch, aber das ist doch auch in Ordnung. Man kann dann in Ruhe entscheiden, wie und wofür man es nutzen will und manchmal entwickelt sich dann ja auch mit der Zeit, wohin es geht.

        🙂 Grüße aus dem Netz, Andrea

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      15. ..genau!!! Das ist gut so.
        Finde ich auch, man hat ja von seiner Seite auch die Chance die neuen Medien so einzusetzen , wie sie gerade passen… …auf sich selbst und auf den anderen. NUR WhatApp kann (und wird es hoffentlich auch nie können!) keine Antipasti. Find ich voll gut. 🙂
        liebe analoge Grüße, Markus2.0

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      16. Das wärs noch, wenn WhatsApp auch noch das Antipasti einsackt und demnächst per Taste rausschmeißt. Ey, wenn es soweit ist, DANN krieg ich echt Angst vor der realen Vereinsamung 😉
        Aber wer weiß, vielleicht ist das Sichtreffen dann die total geile subversive Aktion 🙂
        Ich bin dabei.
        LG, Andrea

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      17. NIK: schau dir das mal an. Das ist ein Kommentar aus einem Forum, bei dem jemand wohl das gleiche Probleme hate wie du:

        „Aber das Problem mit der Integration ist nun gelöst! Wenn man in Lightroom (auch 4.1!) unter Bearbeiten –> Voreinstellungen –> Vorgaben den Haken bei „Vorgaben mit Katalog speichern“ entfernt, dann erscheinen alle Nik-Plugins, wenn man ein Bild mit der rechten Maustaste anklickt und „Bearbeiten in…“ wählt.“

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      18. Ich glaubet der Mensch hat sich verschrieben oder eine neuere LR Version. Bei mir (Version 4) finde ich die Eingabe wo man das Häkchen wegnehmen muss in LR unter:
        LIGHTROOM/Voreinstellung …dann auf das VORGABEN Tab klicken und dann das Häkchen wegnehmen bei ‚Vorgaben mit Katalog speichern‘

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  2. …jetzt habe ich soviel geblubbert und das vergessen zu sagen, weshalb ich auf die NIK Collection gekommen bin. Das Tool COLOR EFEX hat eine ‚fog‘ Funktion, mit der du sehr definiert Nebeleffekte verstärken kannst. Probiere mal aus…

    ..so.. jetzt aber
    Tschüss

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  3. Nur mal so. Es ist eigentlich immer sehr schwierig Beiträge in seine eigenen Top10 des Blogs zu bekommen, weil die alten so nach und nach immer mehr likes an sich ziehen und es neue Beiträge sehr schlecht haben, das zu schaffen. Blöd ne??! Da sind dann oft Beiträge drin die schon zwei Jahre alt sind.
    DU HAST 6 NEUE BEITRÄGE IN DEINER JETAMELE TOP10 nur aus den letzten Wochen!!! Respekt!
    Nur mal so. 🙂

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    1. Nur mal so 😀
      Stimmt, du hast Recht. Das ist mir neulich nebenbei auch aufgefallen. Das war allerdings bis zum Herbst anders. Die Beiträge der letzten Wochen sind erstaunlich gut angekommen. Freut mich auch.
      Du leistest gerade Aufbau- und Motivationsarbeit, oder?? 😉 Hihi … nett von dir.
      Schmunzelgrüße,
      Andrea

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      1. ..ich freu mich einfach für dich. 🙂 Bei mir sind nämlich nach 14 Monaten auch zwei neue Einträge drin. Hätte gar nicht gedacht, dass da noch ein new Entry in die Point Blank Charts kommt, weil die anderen Beiträge irgendwo in den Tiefen des Block verschwinden. Bei PABUCA war es auch so, dass sich ab irgendwann nix mehr in der Top10 tat. Das kam mir echt vor wie damals in der WDR Schlagerrally mit Wolfgang Roth… …’Moonlight Shadow‘ von Mike Oldfield 270 Wochen auf Platz Eins. 🙂
        Habe aber auch, wie du, mir in den letzten Wochen diese Archiveleiste zugelegt, wo man monatlich noch mal nachschaut.

        Auf unsere New Entries… …lass uns sie willkommen heißen! 🙂

        Willkommensgrüße
        Markus

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      2. Na, ist schon irgendwie cool, weil das ja heisst, dass man sich selber immer mal wieder toppt 😀
        Wobei, vielleicht liegt es auch bloß an schwankenden Besucherzahlen oder den entsprechenden Launen und Stimmungen irgendwelcher Massen im Internet …. aaaaaaber, nö, vielleicht verlassen wir uns mal auf: wir toppen uns selbst. Hö. 🙂
        Dirty Dancing war auch eeeeewig im Kino.
        Welche Archiveleiste??????
        Grüße, Andrea

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      3. Hö! …genau, lass die Massen unsere alten Top10s kaputtliken !!! Doof nur, dass dann immer ein Beitrag rausfällt. Vielleicht gibt es ja auch ne Variante der Top10 bei denen es auch Platz 10b, 10c, 10d… ..und so gibt. Aaaaaaaach, Latte,… …erfinden wir uns ständig wieder neu und schwämmen den Markt mit immer neuen Dunststücken.

        ..und wer weiß, vielleicht taucht ja auch Dirty Dancing mal wieder in unseren Charts auf.

        Archivleiste: ..da wo die Monate gelistet sind und man draufklicken kann um an alte Beiträge zu kommen. Fand das Wort nur cool und wollte es mal benutzen. Fand es irgendwie besser als „da wo die Monate gelistet sind und man draufklicken kann um an alte Beiträge zu kommen“

        Chartstürmergrüße, Markus

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