Movement

In Gedanken versunken rauscht die Welt vorbei …

alles saust, nichts bleibt,

nirgendwo ein Einhaken,

kein Festhalten des Blicks …

Nur Bewegung.

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26 Kommentare zu „Movement

  1. Sehr cool! Vor allem bin ich inzwischen an dem Punkt angekommen, an dem ich Deine bilder erkennen würde, auch ohne die Verbindung zu Deinem Blog. Du hast eine ganz eigene Handschrift und eine eigenen Art und Weise Fotos zu zeigen. Das ist schön und darf gern als großes lob angesehen werden 😉 Für mich ist das mit das größte Kompliment das man erhalten kann… Denn im Endeffekt geht es ja auch um eine eigene Handschrift und einen Wiedererkennungswert! Top!

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  2. Ich finde diese Serie sehr gelungen und sie gefällt mir gut. Es ist schwer einen Favoriten zu wählen. Gut, dass ich das nicht muss 😉

    Wenn wir aus unseren Gedanken herauskommen, wird die Welt langsamer.

    Annett

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    1. Ja, zum Glück ist das hier kein Wettbewerb 😉
      Dankeschön, freut mich, dass dir die Bilder gefallen. Mich fasziniert die Bewegung und die Geschwindigkeit und die Bilder, die entstehen, wenn ich versuche, das in einen Moment zu bannen. Dinge, die sich eigentlich nicht ‚festhalten‘ lassen.
      Cool! Technik machts möglich 😀
      Da wird sicher noch mehr kommen.
      Und ja, mehr im Hier und Jetzt sein entschleunigt. Da hast du recht. Mir ging hier es eher darum, wie wenig man/ich konkret wahrnimmt/wahrnehme im Außen, wenn man/ich in Gedanken versunken zB in einem Zug sitzt/sitze. Der Blick verschwimmt. Das finde ich weder schlecht noch gut in diesem Fall, es ist eher eine Feststellung. 🙂
      LG, Andrea

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      1. Das ist Dir auch gelungen! Ich kann voll und ganz unterschreiben bei Dir. Gefällt mir total gut. Ich stelle auch oft fest, wie wenig ich wahrnehme, wenn ich in Gedanken. Und dann erinnert mich mein 6jähriger Sohn daran, was ich alles verpasse. Es ist unglaublich, was für gute Beobachter Kinder sind. Weil sie nämlich mit ihren Gedanken da sind, wo das Leben stattfindet – nämlich im Jetzt.

        Das Thema interessiert mich also auch. Vernutlich gefallen mir Deine Fotos deshalb auch so gut. Und ich freue mich schon auf mehr davon. ☺

        Gruß, Annett

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      2. Das stimmt, Kinder sind da oft näher im Augenblick, im Jetzt als unsereiner, der/die dauernd schon an das nächste, übernächste etc. denkt. Das kenne ich auch zu gut. Aber ich schule mich schon länger darin, immer wieder zurück in diesen jetzigen einen Moment zu kommen. Das trainiert sich und tut gut. Und das Fotografieren hilft ungemein dabei.
        Und klar, man bleibt meistens hängen an Dingen, die Resonanz bringen und spiegeln, was einen selbst bewegt 😉
        Ist doch schön! Freut mich sehr.
        LG, Andrea

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    1. 🙂 Dankeschön, schön beschrieben … ich beziehe es hier weniger auf das Leben an sich, sondern schlichtweg auf das, was an mir vorbei rauscht, wenn ich unterwegs und in Gedanken bin. Kilometer um Kilometer in großer Geschwindigkeit. Kann man natürlich übertragen … finde ich beim Zugfahren allerdings überhaupt nicht schlimm, sondern eher spannend, wie groß die Differenz zwischen Innen und Außen in dieser Zeit ist.
      Viele Grüße, Andrea

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  3. #01 und #03 finde ich super interessant. #01 hat trotz seiner Dynamik im unteren Teil eine zitternde Ruhe im oberen Bereich. Die Schienen ziehen fortlaufend unter einem her und man versucht wie bei einem Phantombild, das wieder an seinen Platz zu bringen, was man glaubt auf dem Teil der Strecke wohl gesehen zu haben. Bei #03 liebe ich diese strenge… ..nee, frische Dynamik die die konvergenten Linien zusammenfuehrt. Klasse auch, dass die Linien aus dem Zug ansich (Gummirung der Fensterscheibe, ist doch eine?) und die der Schienen nicht mehr raeumlich trennbar sind. Wirkt total kraftvoll und belebend auf mich. Irgendwie spuehrt man total unterwegs zu sein. Cooles Gefuehl.

    Gruesse von unterwegs, Markus

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    1. Dankeschön! 🙂 Ich bin ja auch gern unterwegs, das passt schon gut dazu. Stimmt, die Verschwimmung (gibts das Wort überhaupt? zwischen innen und außen ist spannend bei Bild 03. Man kann es nicht mehr so recht unterscheiden … vielleicht gibts da ja auch weniger Grenzen als wir meinen?? Who knows …
      Na, der Blick verwackelt ja auch und aus dem Augenwinkel heraus entdeckt man manchmal Dinge, die schon lange weg sind, wenn man sie registriert hat und nochmal suchen möchte …
      Ein Hoch auf die Verwirrung und Verschwimmung,
      liebe Grüße,
      Andrea

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