Gross & Klein

Momente am Fluss

wo sich Groß und Klein begegnen …

und je größer der Riese, desto kleiner der Zwerg.

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19 Kommentare zu „Gross & Klein

  1. Wenn man weiß, wie riesig ein einziger dieser Container schon ist, kann man ermessen, welche Ausmaße der Stapel +Schiff annimmt. Die Gegenüberstellung zu den Bötchen und Menschen finde ich nett.

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    1. Allerdings, die Dimensionen sind schon gewaltig. Und hier Ann Elbstrand ist der Kontrast zwischen Schiff und Mensch manchmal sehr deutlich, da man sich bei Niedrigwasser nahezu neben dem Riesen befindet 😊
      Dankeschön!

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  2. Sehr schöne Idee und Umsetzung. Eine beeindruckende Kulisse um die ich Dich einmal mehr ein bisschen beneide 😉 Gerade der Vergleich zwischen Mensch und Schiff ist halt beeindruckend und zeigt uns einmal mehr, wie sich die Welt so entwickelt hat. Höher, Schneller und Weiter… Mag Deine Serie auf jeden Fall!!

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  3. Das ist schon richtig krass wie du hier Dimensionen und Maßstäbe darstellst. Super interessant zu gucken, weil man irgendwie jedes Maß und Relation verliert. Da las ich mich doch gerne verwirren. 🙂 Mir fällt auch echt kein Ort ein, wo man dies SO hinbekommt. Selbst wenn man in einer Großstadt Fotos macht, auf dem man Menschen zwischen Wolkenkratzern sieht, wirkt das ganz normal, weil man ja gewohnt ist und es kennt, wie klein eine Mensch im Vergleich zu hohen Häusern sein kann. Bei dir macht das PLÖTZLICHE den Effekt des Verwirren. Schwupp.. ..und schon stimmt was nicht mehr mit den Relationen und hebt die Sehgewohnheiten aus den Angeln. Dein Zoom hast du ideal eingesetzt, den Effekt technisch umzusetzen.

    Meine Favoriten sind die beiden Bilder mit der jungen Dame #02 mit den Kindern am Strand #05. In #02 wirken die Buchstaben fast verschreckend, wie sie über dieser fiktiven Skyline stehen. Auch die Körpersprache wirkt wie ein nicht-wahrhaben-wollen, dass dieser Horizont einem nur eine Küste mit Skyline vorgaukelt. #05 hat auch was sehr nettes , was mich zum schmunzeln bringt, da die Größen der Schiffe in ungefährer Proportion zu den Größen der beiden stehen. 🙂

    LiEbE gRüßE, mArKuS

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  4. Also ich bin ja sowieso immer begeistert von deinen serien. aber das da ist der hammer.
    bild nummer 2 ist der oberknaller und sollte riesig vergrößert nicht „nur“ im hoffentlich zukünftigen jetamele art museum (JAM)!
    lg daniel

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    1. 😊 ok, Danke. Jetzt wo du Fotografie-Minister bist, sollte das wohl was werden.
      Dankeschön!! Freut mich, dass du so begeistert bist.
      Ich werde das in die Liste meiner zukünftigen Ausstellungen mit aufnehmen 😉
      LG, Andrea

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  5. Ich kenne die Stellen dort auch sehr gut, ein kleiner Strand und vor einem gibt sich die große, weite Welt die Klinke in die Hand. Die abgebildeten Dimensionen beschreiben sehr gut, wie man sich als kleiner Mensch fühlt, wenn man das Schauspiel dort betrachten kann.
    LG kiki

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  6. Gerade heute gestern hatte ich ein Gespräch mit einem Kollegen über den Hamburger Hafen. Eine weitere Motivation euere Stadt mal wieder zu besuchen. Das erste so aufgeräumte Bild hat mich daran erinnern lassen, er erzählte von einer sehr ausgedehnten Hafenrundfahrt (er ist Angler und war im Rahmen einer sehr speziellen Führung in vielen Ecken des Hafens) in älteren Bereichen des Hafens, mit alten verlassenen Gebäuden und alten Schiffen, die während der Ebbe wieder ans Licht kommen. Hat sich sehr spannend angehört. Und ist ein starker Kontrast zu dem Modernen, das du hier zeigst.
    Gruß
    Jörg

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    1. Ach, der Hamburger Hafen …. ich liebe ihn. 🙂
      Sowieso, es gibt hier immens viel zu sehen und zu tun. Kann ich nur empfehlen.
      Vieles ist ja schick, aber es gibt eben genau das, alte Ecken, moderige Stellen, Arbeit und Dreck. Und daneben Neues in vollster Blüte und auch manchmal noch Unfertiges, wenigstens ein bißchen noch.
      Und eben Großes. Containerriesen mit bis zu 20.000 Containern kann ja auch nicht jede Stadt vorweisen, gell? 😉
      Da merkt man sich dauernd, wie lütt man ist. Gut so.

      Grüße,
      Andrea

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