Flüchtig

Momente sind flüchtig

sie ziehen vorüber,

zerfließen wie Wolkenstaub zu Luft …

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25 Kommentare zu „Flüchtig

    1. :) das freut mich. Ich liebe das auch, wobei es gar nicht so einfach ist, aus diesen kleinen Fenstern heraus schöne Bilder zu machen … zumal man ja nicht immer bei hellem Tageslicht fliegt. Aber die Blicke sind einfach oft unbeschrieblich schön …

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      1. genau den oft scheint dann auch noch die Sonne in das Fenster und das Plexiglas hat dann auch noch Kratzer !!!! Dann funktioniert das meistens nicht so gut. Toll finde ich Flüge in den Abendstunden wenn man dann noch das Glück hat bei einem Sonnenuntergang unterwegs zu sein. Letztes Jahr auf dem Heimflug von Kreta war ein gigantisches Gewitter über Kroatien zu sehen. Leider keinen Festerplatz gehabt !!!!

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      2. Einen Sonnenuntergang hab ich so richtig noch nie gesehen da oben, entweder war die Sonne auf der anderen Seite oder ich hatte nicht den richtigen Ausblick. Beim letzten Bild sieht man ja die Färbung des Himmels, die Sonne aber konnte ich gar nicht sehen …
        Wow, ein Gewitter ist sicher nochmal besonders beeindruckend. Ich liebe es immer, bei den Start- oder Landeanflügen über die Städte zu schauen und zu versuchen, irgendetwas zu erkennen, was ich kenne. Sieht so toll aus von oben!!
        Geht aber auch nur bei Fensterplatz.

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      3. Ja die Start und Ladeflüge haben schon was. Bin mal von Mallorca nach Stuttgart geflogen und über Zürich. Auf grund der Entfernung geht der bereits dort in den Landeanflug und du hast super auf Zürich schauen können. Das hat schon was !!!!

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  1. Schön wie Du den Wolken und den Flugzeugaufnahmen eine Bedeutung gibst. Da sieht man was Worte im Zusammenhang mit Fotos alles bewirken können. Hätte auch Teil 1 einer Reise-Serie sein können. Aber dann würde der tiefere Sinn fehlen und es hätte hier bei Dir irgendwie nicht reingepasst. So fügt es sich nahtlos in Deinen bisherigen Stil ein und begeistert mich ;-) Wunderbare idee!

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    1. Tja, ich muss zugeben, dass diese Bilder schon seit geraumer Zeit auf meiner Festplatte schlummerten und natürlich den Auftakt zu meiner Russlandreise hätten bieten können. Aber tatsächlich erschien mir das irgendwie zu … banal.
      Und jetzt passte es einfach. Manchmal fügen sich Bilder und Gedanken plötzlich perfekt zusammen. Bums! Fertig. :D
      Danke dir.

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      1. 😄😄 das sollte ich vielleicht mal machen, so als Irritation für meine Follower 😉, damit die Erwartung an meine hochphilosophischen drei-bis-sieben-Wort-Sätze nicht zu hoch werden 😜

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  2. Also, wenn was in seiner Schönheit flüchtig ist, dann sind es in der Tat Wolken. …aber auch all die schönen Momente die wir haben und vielleicht mit Händen greifen wollen… … festhalten, weitergeniessen, noch einmal haben wollen, sind flüchtige Begleiter, die ihre eigenen Gesetze haben. Dumm nur, dass wir keinen Einfluss darauf haben. – Früher war ich enttäuscht, wenn mir das bewusst wurde. Doch wenn ich was in den letzten beiden Jahren gelernt und begriffen habe, ist es, dass man die Momente zwar nicht bestimmen kann… …aber, das Vertrauen zu haben, dass sich solche Momente in ganz anderer Form wiederholen, eine wunderschöne Sache ist, weil man nicht mehr festhalten muss… …und einfach weiß, dass da wieder eine Wolkenkombination vordüst, die ihre ganz eigene Schönheit hat.
    Liebe Grüße, Markus
    PS: …hhhmmm, 🤔 ein paar Wolken kommen mir bekannt vor. 😁😉💫✨

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    1. ;), das sollten sie auch. DU solltest sie nämlich ebenfalls gesehen haben … wobei, DU hast ja nicht am Fenster gesessen :)

      Jaja, stimmt. Vertrauen. Hmm … ich finde, es hat immer so beides. Ein wenig Wehmut und gleichzeitig sagt die Erfahrung: es geht weiter und es kommt Neues, anderes, ebenso Gutes, Schönes, Inspirierendes. Wir kennen es nur noch nicht… ;)
      Liebe Grüße, ganz flüchtig, Andrea

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      1. Wäre alles wiederholbar, wäre es ja nicht mehr der kostbare Moment… ..das wäre ja wie jeden Tag Vanillepudding ;) …genau, die Wehmut macht den Moment auch kostbar, genau in dem Moment wo man begreift, dass er vorübergezogen ist. Flüchtig wäre ja nicht flüchtig, wenn es Konstanz hätte. Es ist ja der Moment der Wehmut und Sehnsucht, in dem man auf seine ganz persönliche, unvollendete Perlenkette schaut und sich fragt, wann die nächste Perle hinzukommt. Schaut man auf die leere Schnur ist es Wehmut. Schaut man auf die Perlen die man schon hat, ist es Nostalgie. Sieht man jedoch auf die ganze Kette… …besteht eine gute Chance, dass man einen Fortschritt sieht… …das ist dann die Hoffnung.

        ..na denn, lass uns auf noch viel flüchtige Momente hoffen.

        …wollte gerade ‚winke winke‘ schreiben… ..geht nur gerade nicht.. …hab die Kette in der den Händen ;)

        Liebe Grüße, Markus

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      2. Tja, in er Theorie klingt das alles sehr logisch :D
        Aber Recht hast, es kommen bestimmt jede Menge neuer flüchtiger Momente, nach denen man dann wehmütig zurück schauen kann. Das Schöne daran ist ja unter anderem, dass man daran merkt, dass einem Momente etwas bedeuten, dass sie bewegen und an einem rühren.
        Gut zu wissen ;)
        Bis bald, Andrea

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