Endstation Stille

Leichter Wind, das Rauschen der Wipfel,

eine kleine Stadt der Totenruhe,

Lebensgeschichten, unausgesprochen, gehäufte Erinnerungen,

ein wunderschöner Blick über den Fluss und die Brücke ins Nirgendwo.

Ich war in der letzten Zeit selten an einem Ort, an dem es friedlicher und ruhiger war,

als auf diesem wunderschönen Friedhof mitten in Lissabon.

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‚Im Himmelreich ruhe in Frieden deine Seele aus.‘

45 Kommentare zu „Endstation Stille

  1. Ich kann die Stille an diesem Ort sehr gut nachempfinden. Solch ein Gefühl tut mir oft sehr gut. …und durch deine wirklich wunderbaren Fotos, wehen dann durch diese Stille ein Hauch von den Geschichten, dir diesen Ort umgeben. In Bild 9 (Zaunspitze/Foto) meint man ganz stark von einer solchen Geschichte berührt zu werden. Großartiges Foto. Auch Bild 05 mag ich sehr. Super schön zu sehen, wie der Ort eingebettet ist.
    Liebe Grüße, Markus

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    1. Vielen Dank! Das war ein sehr schöner Ort, fast ein wenig unwirklich, als wir aus der lebendigen Stadt durch das Tor traten. Hier wurde es leise, wie ja auf den meisten Friedhöfen, dieser wirkte aber nochmal anders. Vielleicht weil er so aufgebaut ist wie eine kleine Stadt, für jede Familie ein Haus, die Särge stehen einfach und auch sichtbar darin auf’gestapelt‘, das war mir neu, fremd, aber auch irgendwie freundlich. Da wird nichts verbuddelt oder versteckt. Jedes Haus hat eine Tür, wenn auch verschlossen. Und jedes Haus hat Verzierungen, Figuren, Skulpturen, Bilder, Fotografien, Schrift, Blumen … ein ganz eigener Ort mitten in den Bäumen. Und wenn man durch den mittleren Gang hindurchgeht, öffnet sich plötzlich der Blick über die Stadt und diese Brücke, die so an San Francisco erinnert. Und als wir dort waren, lag sie leicht im Dunst … wo immer sie da hingeführt hat. Ich war fasziniert …
      Und die Stille war sehr angenehm.
      Bild 09 ist mein liebstes. Da schwingt viel mit für mich, das hinterliegende, hier unscharfe Bild, hat mich irgendwie berührt.
      Liebe Grüße, Andrea

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      1. Ich finde das im Grunde wunderbar, wenn sich auf dem Grabstein auch ein Foto befindet. Wie du gesehen hast, ist das in Russland ja auch so. Nur ein Name lässt vergessen. Ein Foto aber schafft Assoziationen und erinnert an den Menschen, auch wenn man ihn nicht kennt. Das finde ich sehr würdigend.
        Liebe Grüße, Markus

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      2. Es macht auf jeden Fall einen Unterschied. Wobei auf diesem Friedhof nicht viele Fotografien waren. Aber diese hier ist auffallend berührender gewesen als viele Steinmonumente. Bei mir wird auf jeden Fall eine andere Erinnerung bzw. Wahrnehmung darüber aktiviert.
        LG, Andrea

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      3. Habe es mir gerade nochmal angeschaut. Es hat auf mehreren Ebenen sehr viel Symbolkraft und spricht mich sehr an und bewegt mich.
        Was mir auch auffaellt ist, dass da ja auch Fotos von Paaren abgebildet sind. Zwar als Fotomontage, aber dennoch eine andere Aussage als zwei Einzelfotos. Der Spruch dazu („Im Himmelreich ruhe in Frieden Eure Seelen aus“) klingt nach eine sehr harten Leben. Das Paradis nicht als Verheissung, sondern mehr als Ruheort. ..aber da siehst du ja, dass einem viele Gedanken in den Sinn kommen.. ..ein bewegender Ort… …und sehr schoen, dass du die Geschichte gemacht hast.
        LG, Markus

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      4. :) Dankeschön!Ja, ich freue mich immer noch an der Erinnerung.
        Und ja, stimmt, wobei der Ruheort ja auch eine Verheißung sein kann… regt an, gell? ;)
        LG, Andrea

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      5. …klar, regt enorm an. Da sieht man wieder mal, was ein Bild (oder in dem Fall ein Bild von einen Bild) anrichten kann… …es bewegt und man taucht in die Geschichte ein. Wuerde da auf dem Grabstein stehen „…hier liegt… …toller Mensch… …sehr um andere gekuemmert…“ …wuerde ich glaube ich nicht diesen zugang finden.
        LG, Markus

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  2. wunderschön! ich mag so große und fremde friedhöfe sehr und obwohl ich nicht gläubig bin besuche ich sie gern wenn ich auf reisen bin und sich die gelegenheit bietet. bei diesem in lissabon scheine ich wirklich etwas versäumt zu haben!

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    1. Haben Friedhöfe viel mit Glauben zu tun? Ich weiß gar nicht. Hier liegen ja Menschen, die einmal gelebt haben, so wie wir. Und so sammeln sich Lebensgeschichten und Geister (wer weiß ;) …) an diesem Ort, die erzählen und raunen und schweigen. Ich mag Friedhöfe meistens ganz gern, aber diesen hier fand ich besonders. Fast ein wenig mystisch. Und der Blick auf die Stadt ist dazu noch ganz wunderbar.
      Ein Besuch emofehlenswert. Man kann sich ein wenig erden.

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      1. ja das stimmt. vielleicht ist das bei mir einfach zu sehr verankert, weil ich noch gar nicht so dran gewöhnt bin, dass es „städtische friedhöfe“ gibt, auf denen man auch ohne religion beerdigt wird. meine eltern sind ja beide vom land und dort gab es nur kirchliche friedhöfe und kirchliche beerdigungen. sollte tatsächlich jemand einmal „abtrünnig“ geworden sein, wurde er irgendwo im letzten eck ohne grabstein verscharrt.

        das klingt wirklich schön. mir ging es so am montmartre friedhof in paris, aber auch am alten jüdischen teil des wiener zentralfriedhofs, der wunderbar verfallen und verlassen ist.

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      2. Na, irgendwo muss man ja auch am Ende unterkommen, wenn man mit der Kirche nichts am Hut hat … witzig, eigentlich ’stimmt‘ es ja, die Kirche steht neben oder auf jedem Friedhof. Ohne Kirche kein Friedhof. Die Kirche hat sich dieser Rituale einfach auch ein Stück weit angenommen, da bleibt wenig Raum für anderes. Und auf dem Land ist es nochmal anders, denke ich.
        Ich ‚vergesse‘ die Kirchen oder Kapellen auf Friedhöfen meistens, weil ich mich so in die Atmosphäre vertiefe.
        Der Wiener Zentralfriedhof würde mich auch mal interessieren, sowieso, in Wien war ich noch nie.
        Kommt noch ;)

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      3. für mich ist/war kirche und begräbnis immer untrennbar miteinander verbunden. ich weiß erst seit dem tod einer freundin anfang des jahres, dass es auch begräbnisse ohne pfarrer geben kann. dabei fällt mir eigentlich erst jetzt auf, dass beim begräbnis meiner großmutter auch kein pfarrer gesprochen hat – da war ich wohl mit anderen gedanken beschäftigt als damit, ob das nun ein städtisches oder kirchliches begräbnis ist. interessant jedenfalls.

        wenn die friedhöfe groß sind, dann übersehe ich die auch oft. zum beispiel weiß ich gar nicht, ob und wo in paris, oslo oder zagreb eine entsprechende kirche gestanden hätte.

        wien läuft dir nicht davon :) wenn du mal kommst, gib bescheid <3

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      4. Das mache ich auf jeden Fall ;)
        Und ja, ich habe es auch noch nicht oft anders erlebt. Obwohl ich inzwischen weiß, dass es auch eine andere Art des Abschiednehmens und Beerdigungsrituals gibt, fällt es mir erst später ein. Irgendwie hat die Kirche das ‚besetzt‘, ‚Übernommen‘. Ähnlich wie bei Hochzeiten oder ähnlichem, da kann man die Kirche natürlich ‚außen vor lassen‘, wenn man das will, aber wenn man nach einem nach einer gewissen Art der Zeremonie ist, wird es schwieriger. Gibt es aber alles. Das finde ich ganz schön. Aber Friedhöfe ohne Kapelle kenne ich gar nicht. Außer diese Stellen im Wald, wo es bestimmte Bäume gibt, unter denen oder an denen man begraben werden kann, wenn man möchte. Komm gerade nicht darauf, wie der korrekte Name dafür ist…

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      5. oh ich weiß genau was du meinst. ich denke, dass diese alternativen riten mehr und mehr an bedeutung gewinnen werden. wenn man im thema drin ist, gibt es ja schon viel, es ist nur noch nicht so bekannt. grade wie du sagst – auch bei hochzeiten. für mich kam ja kirche nie in frage, eine zeremonie wollte ich trotzdem und wenn man sich ein bisschen umschaut ist die welt voll von möglichkeiten. auch für das abschniednehmen finde ich es wichtig, grade bestattungen an so alternativen plätzen kann ich auch das eine oder andere abgewinnen (wenn man in diesem fall von so etwas sprechen kann).

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      6. Ich finde, man kann. Schließlich sind diese Orte und Rituale ja auch irgendwann für uns alle dran, umso wichtiger, dass man sich bei Lebzeiten damit beschäftigt und einen nicht nur negativen Umgang damit bekommt. Oder auch den Ort oder die Art findet, wie man sich das selber wünscht? Dann wäre es doch schön, wenn man es ’schön‘ findet in der Vorstellung …
        Und die Welt hat immer mehr zu bieten, als wir so sehen ;)

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  3. Ich mag es meistens nicht, wenn Farben verfremdet werden (da versucht jemand, noch irgendwas aus den Fotos herauszuholen, die eigentlich nix geworden sind;-), aber hier sieht es toll aus, um nicht zu sagen: Großartig!

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    1. Dann nehme ich das mal als besonderes Kompliment ;)
      Ich persönlich mag es sogar ganz gerne, wenn mit Farben gespielt wird, manchmal kann man etwas im Bild oder in der Geschichte, die es erzählen will/soll/möchte verstärken. Wenn es zu ‚bunt‘ betrieben wird, kann es natürlich auch nerven, schon klar. Aber ich probiere da gerne herum. Vielleicht versuche auch ich mehr rauszuholen als da ist, wer weiß das schon :D Aber egal. Es macht mir Freude.
      In diesem Fall fangen die Farben für mich eine bestimmte Stimmung wieder ein.
      Und es freut mich, wenn es offenbar auch für Betrachter stimmig erscheint!!
      Vielen lieben Dank dir!!

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      1. Und so ist es auch gemeint. :-)

        Vielleicht liegt meine Abneigung auch daran, daß viele es einfach übertreiben. Aber was weiß ich, vielleicht wollen die Leute das dann ja auch, das Dokumentarische soll vielleicht sogar egal sein, und die Leute wollen eine eigene Kunstform pflegen … mich interessiert das dann meistens nicht mehr. Hier nicht, hier ist die Farbverfremdung von Dir so dezent eingesetzt, daß die Stimmung des Dokumentarischen unterstützt wird. Das kriegen viele nicht hin. Du schon, wirklich toll.

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      2. Oh, vielen Dank. Das ist wirklich noch ein besonders schönes Kompliment!!
        Bilder und Bildbearbeitung sind so subjektiv in ihrer Wirkung, dass es manchmal schwer ist, sich vorzustellen, wie andere die Bilder mit ihren Augen sehen.
        Ich arbeite oft nach meinem Gefühl und schaue dann, welche Bearbeitung am besten das unterstützt, was mir wichtig ist oder natürlich auch, wie es für mich am rundesten wirkt. Und der Dokumentationsgehalt ist mir bei vielen Bildern ganz wichtig, vor allem auf Reisen, da bringe ich ja Geschichten mit, die ich erzählen will, weil sie mich beeindruckt oder berührt haben.
        Danke für deine Worte.

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  4. wunderschön und ganz tolle Perspektive ! Ich getraue mich nicht immer so auf Friedhöfen ! Bei den Fotos der verstorbenen Menschen kommst du sicherlich nicht mit dem Datenschutz in Konflikt ! Ich werde auf jedenfall in Zukunft keine Gesichter mehr in meinen Blog stellen die erkennbar sind. LG Manni

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    1. Gab es in deinem Blog jeals Gesichter, außer deinem, die erkennbar waren??? ;)
      Na, vermutlich kann man auch hier irgendwas finden, wer weiß das schon. Aber für mich steckt hier viel Wertschätzung drin. Ich mag Friedhöfe, dieser hier war sehr besonders, fast ein wenig verzaubert. Und ich (perönlich) finde, auch Totenstätten dürfen gezeigt werden, mit Respekt und der freundlichen Zuwendung zu all den Dingen, die hier dazu beitragen, dass dies ein solch stiller, anmutiger Ort ist. Diese beiden kleinen Bilder haben mich angerührt. Es ist berührend, Bilder von Menschen zu sehen, die einmal hier gelebt haben und nun hier ruhen. Mit all ihren Geschichten und Freuden und Leiden. In Russland steht auf jedem Grab eine Fotografie, das fand ich zunächst ganz seltsam, aber irgendwann habe ich gemerkt, wie es mich mehr berührt hat als ein blosser Grabstein mit einem Namen eingemeißelt. Da haben Menschen für andere Menschen und auch für sich selbst etwas Beachtenswertes geschaffen, was auch auf andere aussrahlt.
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar!
      LG, Andrea

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      1. danke für diesen ausführlichen Kommentar zum Thema „Friedhöfe“ ! Natürlich hast du recht mit allem was du schreibst. Es ist vermutlich auch ein Unterschied von neuen Friedhöfen oder den wirklich alten !!!! Das mit den Fotos auf den Grabstätten ist vermutlich in Russland ganz normal ( das weißt du besser wie ich ) oder auch in südlichen Länder ist mir das schon aufgefallen. Bei uns in Deutschland doch wirklich eine Seltenheit. Ich war kürzlich auf dem Grab meiner Eltern und war betroffen als ich gesehen habe,dass man dort auf dem Friedhof extra einen Bereich für Kinder gestaltet hat. Wenn man die kleinen Gräber sieht ( dann mit Fotos und Spielzeug) dann geht das einem wirklich an die „Nieren“ !!!!
        Was nun die Gesichter betrifft, so ist das schon richtig dass ich versuche keine anderen Menschen auf das Foto zu bekommen und das möchte ich auch beibehalten ! Ich danke dir auf jeden Fall für den Kommentar !!!! LG Manni

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      2. Zumindest war das auf dem großen Friedhof, auf dem wir in Moskau waren, so. Überall Bilder. Verschafft einen anderen Zugang. Es ist sogar ein alter Friedhof, aber er wird bis heute genutzt. Die Russen erinnern sich anders. Es sind auch andere Symbole dort zu sehen.
        Das mit den ‚Kinderbereichen‘ kenne ich von hier schon länger. Das stimmt, es ‚trifft‘ einen umso mehr, wenn man Kindergräber sieht und dazu noch welche, an denen Erinnerungsstücke oder Bilder stehen oder liegen. Das kenne ich auch.

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    1. Vielen Dank, liebe Ule. Dieser Ort war sehr sehr friedlich im leichten Frühfrühlingswind und hoch über der Stadt, ganz still und ein wenig mystisch. Fremd waren mir zunächst die ganzen kleinen Häuser, in denen die Toten aufgebahrt in ihren Särgen lagen/liegen. Aber nach einem Augenblick der Überraschung überwog die Faszination und das Interesse an der Andersartigkeit. An dem, wie andere Menschen ihre Themen bearbeiten und lösen. Davon kann ich viel lernen.
      Ein schöner Ort. Ganz friedvoll.
      Lieben Dank für deine Worte.
      LG, Andrea

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  5. Den Friedhöfen im Süden Europas wohnt sehr oft was Zartes, Zauberhaftes inne. Mir erscheint es so, als lebe der Mensch dort über seinen Tod hinaus. Ein Stück vergängliche Ewigkeit.
    Du hast diese Atmosphäre wirklich wunderschön eingefangen….
    Und hach: Lissabon!
    Lg,
    Werner

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    1. Vielen Dank, Werner, für diese Worte. Ich finde, das trifft es sehr stark: ‚Mir erscheint es so, als lebe der Mensch dort über seinen Tod hinaus‘.
      Genau so habe ich das empfunden, das gelebte Leben schwebte (ganz wort- und formlos) mit auf diesem Friedhof und die Gebäude für jede Familie taten ihr übriges dazu. Auf eine sehr feine Art. Ganz schön fand ich das.
      Ich danke dir!
      Und ja: Lissabon!!! ;) Herrlich!!
      Viele liebe Grüße, Andrea

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  6. Oh wie wundervoll! Diese vielen hellen Töne und dazu der eher matte Look der Fotos… Das strahlt ne ganze Menge Ruhe aus und vermittelt eine besondere Stimmung. Eine zum wohlfühlen ;-) Und auch friedlich. Gerade das braucht es ja heutzutage mehr denn je… insgesamt mal wieder eine starke Serie die einmal mehr zeigt, dass Du weißt worauf es ankommt. Und das liegt mit Sicherheit auch daran, dass unsere beiden Augenpaare eine ähnliche Definition von Schönheit haben ;-)

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    1. Ja, trifft sich auf jeden Fall ziemlich häufig, diese Definition ;)
      Vielen Dank, lieber Kuhno, du hast recht, es ist selten und umso wertvoller, solche Orte der Stille und des Friedens noch zu finden und auch genießen zu können. Ich mochte diesen Ort sehr. Ein Ort für Geschichten und voll Wertschätzung und Achtung vor dem Leben und dem Tod … soetwas gefällt mir.

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  7. Ich hab beim vierten Bild erst auf den zweiten Blick gesehen, dass das nur ein Bild ist. Dass sit so toll, dass du in diesem Foto vier, fünf Ebenen festgehalten hast… die Gräber, die Stadt, die Brücke, die Hügel, der Himmel. Das macht dieses Bild wirklich besonders.

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    1. :D du dachtest, ich hätte es gefotoshopt und übereinander gelegt?? Lustig, darauf wäre ich gar nicht gekommen. Nein, es gibt hier einfach diesen wunderbaren Ausblick, der sich plötzlich auftut, wenn man die Allee mit den schönen Bäumen durchspaziert, plötzlich merkt man, dass man auf einem hohen Berg steht und von dort über die Stadt und in der Ferne auf diese Brücke schaut. Superschön und dazu so still.
      ich danke dir!!

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  8. Moin Mion aus Hamburg
    Traumhafte Eindrücke vom Lissaboner Friedhof zeigst du. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie Friedhöfe in anderen Länder aussehen und wie deutlich die Unterschiede sind zu unseren.
    Friedhöfe ziehen mich magisch an und wenn ich auf Fototour bin und eine schöne Kirche entdecke, gehört es für mich einach dazu dort für einige Augenblicke zu verweilen. Ich mag die ganz eigene Stille…

    Witziger Weise hatte ich auch gerade einen Post über den Hamburger Friedhof….

    Liebe Grüße sende,
    Britta

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    1. Dankeschön!! Das freut mich.
      Ja, Friedhöfe sind schöne stille Orte, wobei nicht jeder Friedhof mich anspricht, neulich sah ich einen direkt an der Straße, ohne Mauer, hecke oder sonstwas… brumm… :D nicht so wirklich still. Aber die alten, verwucherten, parkähnlichen Friedhöfe, die mag ich auch sehr.
      Dieser hier war für mich besonders, weil die Art der Gräber, die ja eher keine Gräber waren, ungewöhnlich (für mich) war.
      Meinst du den Ohlsdorfer? Da war ich lange nicht mehr, den mag ich auch.
      Liebe GRüße, Andrea

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    2. Jepp, aber ich war nur am Mausoleum und bei der grausamen Gräfin.
      Ist son büschen schaurig… :o)

      Hmmm… Friedhöfe direkt an der Straße, oder Mauer etc.? Geht ja garnicht.
      *mit dem Kopfschüttel.

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  9. Friedhöfe sind ja sowas wie die Endstation. Wenn sie so liebevoll angelegt sind und gepflegt werden, ist es ein schöner Ort, den man gerne besucht und alten Geschichten lauscht. Schön, wenn man verstorbenen Menschen wieder so nah kommen kann. ;-)
    LG kiki

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