Fish & Ships

Harte Arbeit, frühe Morgenstunden, das Meer,

Dunkelheit, Sturm, Kälte, Wellen, Naturgewalten.

Schwindende Fischgründe und zunehmende Gründe,

vielleicht doch lieber keinen Fisch mehr zu essen.

Die Fischerei ist ein altes Gewerbe,

bei dem knochenharte Arbeit

und Verbundenheit zur Natur eine Einheit bilden.

An manchen kleinen Häfen lässt sich diese Urprünglichkeit noch spüren.

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29 Kommentare zu „Fish & Ships

  1. huch ich bin ja der erste !! Wie du weiß bin ich ja nicht der Nordtyp und mit der Fischerei habe ich nun wirklich nichts zu tun aber im Süden bewundere ich ebenfalls die Menschen die damit zu tun haben. In Griechenland kann man das auch sehr gut beobachten wie die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Die Stimmung und das GEfühl hast du sehr gut eingefangen. Ein großer Fischesser bin ich auch nicht und somit kann man was meine Person betrifft das auch nicht groß reduzieren. Ich kenne mich da wirklich nicht groß genug aus und was man natürlich mitbekommt ist die Verschmutzung der Meere durch Abfälle und Plastikmüll. Eine ganz schlimme Sitiuation die wir alle mal zu spüren bekommen.

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    1. Welcome als Erster! :)
      Ja, die Stimmung war mir vor allem wichtig. In den kleinen Häfen kann man diese manchmal noch erspüren.
      Und das riecht nach schwerer Arbeit. Ich kenne die Tochter eines Ostseefischers und die hat mir oft davon erzählt, weil sie natürlich damit aufgewachsen ist. Ich empfinde eine gewisse Bewunderung (oder vieleicht besser Hochachung?) für diesen harten Job.
      Das geht mir allerdings mit vielen Handwerksberufen so…
      Aber hier ist man ähnlich wie der Bauer der Natur so ausgesetzt, dass nur eine kooperative, ‚demütige‘ Haltung und ein ’sich-anpassen‘ zum Erfolg führen kann. Leider ist dieser Berufsstand wie viele andere auch sehr bedroht. Und die Verschmutzung der Meere sind wohl ein großes Fass, was ich nur am Rande hier mal öffnen wollte, damit das alles nicht zu romantisch wir(k)t/d.
      Danke für deine Worte.
      Und du hast Recht, mich erinnert das auch sehr an kleine Häfen in Griechenland ….

      Gefällt 3 Personen

      1. danke und ich stehe dann am Siegertreppchen ganz oben als erster !!
        Ich habe es halt schon in Griechenland öfters gesehen wie so kleine Boote früh morgens ( eigentlich noch Dunkelheit) mit kleinen Lämpchen auf den Schiffen draußen vor der Küste fischen ! Gerade auf den Inseln ist das noch alles Handarbeit während am Festland das ganze schon industriealisierter abläuft ! Schöne Woche noch !

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  2. Na dann reih ich mich doch direkt als Nummer 2 hier ein ;-) ich bin ja eher der Nordtyp und kann mit dem Süden weniger anfangen… Von daher trifft diese Serie mal wieder voll ins schwarze und ich freu mich, dass Du wieder da „oben“ Dein Unwesen treibst… ;-) Herrliche Fotos, herrliche Motive, man richt das Salz und die Fische förmlich beim betrachten… Mir gefällt auch der Farbton in den Fotos, sehr passend und authentisch. Hach ja, wird Zeit diesen Geruch auch mal wieder live einzuatmen ;-)

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    1. Das finde ich richtig gut, wenn das rüberkommt, denn genau das war meine Intention. Das Licht war genau so, wie ich wollte und der Filter passte perfekt, um Salz in der Luft und Heringe im Netz in den Sinn zu bekommen. Außerdem habe ich eine große Hochachtung vor diesem Berufsstand. Und mich gefreut, endlich mal wieder in einem kleinen Hafen Anzeichen davon zu entdecken.
      Ab ans Meer, würde ich sagen … ;)

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  3. Guguck, wenn Manni hier erster ist, dann reihe ich mich doch mal ein. Was für schöne Bilder, die mich natürlich sofort ansprechen. Wo ist denn das, das würde mich interessieren. Und ja die Fischer, irgendwie verdienen sie Respekt für ihre Arbeit. Auch wenn ich mich Manni anschließe mit dem Fischessen. Und es gibt sie noch hierzulande, das finde ich gut, denn in Griechenland finden wir es so romantisch, aber ist es nicht überall dieselbe, harte Arbeit? Schlechtbezahlt obendrein?
    Liebe Grüße

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    1. Damit haben wir dann ja schon gleich eine kleine Reihe ;)
      Vielen Dank!! Das war in Maasholm, ein Hafen in der Schleimündung kurz vor der Ostsee. Und ja, genau so geht es mir auch: Respekt. Wirklich.
      Romantisch finde ich diesen Job wirklich gar nicht, aber ich denke, wenn man so eng mit der Natur zusammen arbeiten muss, dann hat man uns Städtern deutlich was voraus. Und das löst in mir Hochachtung oder eben Respekt aus. Eagl pb an der Ostsee oder am Mittelmeer.
      Bezahlt wird das bestimmt überall nicht wirklich gut, aber da kenne ich mich nicht wirklich aus. Kann mir kaum vorstellen, dass man davon noch leben kann bei der allgegenwärtigen Fischindustrie … aber dazu hätte ich mal einen Fischer treffen müssen.
      War keine da.

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar. Andrea

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      1. Na, das geht wohl vielen von uns so. Ich bin ja bekennende Stadtpflanze, vllt fasziniert mich eine solche Verbundenheit auch deshalb, weil ich es nicht kenne. Und ich habe großen Respekt davor …
        schönes Wochenende Dir, Andrea

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  4. die bearbeitung macht die bilder unwirklich. wie ein gedankenexperiment. als würdest du uns eintauchen lassen in deine ganz persönliche wahrnehmung, noch einmal persönlicher als sonst. das gefällt mir!

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    1. 😄 Danke, liebe Heidi.
      Das freut mich. Und gerade bei dieser Serie finde ich, du bringst mich auf eine gute Idee.
      Welche drei wären denn deine Favoriten?
      Ich habe gestern schon darüber nachgedacht, finde es aber gar nicht leicht zu entscheiden. 😉
      LG aus dem Norden, Andrea

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      1. Puh, gar nicht so leicht, aber spontan springen mich am meisten das erste, das vierte und das letzte an… Hast du eigentlich ein Fisheye benutzt für die Fotos oder wie hast du die verschwommenen Ränder hinbekommen? Ganz lieber Gruß von Heidi

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      2. ;) das ist eine gute Wahl! Könnte ich mich auch mit anfreunden. Ich denke mal drüber nach.
        Und nein, kein Fisheye, sondern tatsächlich ganz simpel mein Handy. Hipstamatic heisst die App, man kann Linse und Film wählen. Hier passet das perfekt, wie ich finde.
        Lieben Dank dir und sonnige Grüße, Andrea

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      3. Sieht man mal: jede Kamera kann tolle Fotos zaubern;-)… Ich bin da auch nicht mehr so, dass ich nur noch die DSLR nutze… aber doch noch oft;-)… ist einfach anders… der ganze Prozess… aber die Prozesse unterscheiden sich ja auch von „Session“ zu Session… ;-)

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      4. Meistens benutze ich schon meine Kamera, das macht mir eigentlich am meisten Spaß, aber es gibt Momente, das ist das andere näher oder ich gehe ins Ausprobieren und Experimentieren … Spielerei ;)
        Und genau, es gibt ja auch bewusste Heransgehensweise und spontane, wo es fix gehen soll. Spannend jedenfalls zu sehen, was geht und wie was wirkt.

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