Rhythm is in it

Rhythm 11

Rhythmus und Strukturen finden sich überall.

Orientierung für den Blick,

Vertrautheit in der Bewegung,

Kunst im Alltäglichen,

Begeisterung im Entdecken.

Die Schönheit der Wiederholung bis ins Kleinste.

Rhythm 7

Rhythmus im Modell

Rhythm 6

Ausblick aufs Meer (theoretisch)

Rhythm 4

Gemeinsam gehts nach vorne

Rhythm 8

Winterschlaf

Rhythm 10

Auffangnetz

Rhythm 3

Kein Igel

Rhythm 1

Chill Out Area

Rhythm 2

Ordnung

*

Mein Beitrag zu Paleica: 12 Magische Mottos

im Februar:

Rhythmus & Struktur

***

49 Kommentare zu „Rhythm is in it

    1. 🙂 Danke für deinen Kommentar und die sich daraus ergebende Anregung!
      Daraus entwickelte sich gestern eine interessante Diskussion darüber, was Rhythmus eigentlich bedeutet. Woran machen wir Rhythmus fest? Wie definiert man Rhythmus z.B. in der Musik? Lässt sich das 1 zu 1 auch auf Optisches übertragen? Ich habe gelernt: die Wiederholung eines Elements sei noch kein Rhythmus, das sei ein Metrum. Die Kombination aus zwei unterschiedlichen Elementen, die sich dann ggf. wiederholen, aber auch verändern können, ergeben eine Rhythmus. Über diese Dinge habe ich mir vorher wenig Gedanken gemacht, ich hatte eher eine ‚emotionale‘ Vorstellung von Rhythmus. Strukturen finden sich aber auch ohne Rhythmus, aber es scheint schon so zu sein, dass zumindest der Musiker dir quasi ‚Recht‘ gibt 😀 Rhythmus beinhaltet verschiedene Elemente, z.B. auch Unruhe … Wobei es ja auch recht monotone Rhythmen gibt. Oder eben sowas wie ‚Free Jazz‘, da bietet Rhythmus tatsächlich wenig Orientierung.
      Sehr spannend.
      Danke dafür. Lieben Gruß, Andrea

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      1. Es freut mich, dass es zu Anregungen verholfen hat. 😉

        Die Fotografie ist nicht einfach in feste Raster zu pressen. Sie gehört zur Kunst und ist somit sehr vielfältig und unterschiedlich.

        Rhythmus in der Musik ist für uns alle recht einfach nachvollziehbar. Entweder wird man mitgerissen, oder er ist stinklangweilig. Eine harmonisch aufeinander abgestimmte unregelmässige Abfolge wird meistens eher zum Ohrwurm, als ein immerwährender Gleichklang.

        So ähnlich würde ich auch einen Rhythmus in der Fotografie ansehen.

        Eine gleichmäßige vielfache Wiederholung von Punkt, Linie, oder auch Formen ergibt eine Reihung, einen einfachen Rhythmus.
        Für Strukturen und Formen sehr gut einsetzbar. Aber bewegt uns so ein Foto rhythmisch? Ist es nicht einfach zu starr?

        Einem Rhythmus wird nach meiner Meinung Spannung verliehen, wenn sich in den Wiederholungen Helligkeit, Farbe, Form, Größe, oder auch der Abstand ändern.
        Damit entsteht eine rhythmische Abfolge. Die Starrheit wird unterbrochen und ein Rhythmus entwickelt sich.

        Das ist aber nur meine bescheidene „künstlerische“ Formulierung von Rhythmus in der Fotografie.
        Wie schon geschrieben: Kunst ist frei – jeder interpretiert und versteht sie anders – und das ist auch gut so. 🙂

        Gruss Jürgen

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      2. Danke für deine ausführlichen Worte.
        Natürlich ist das alles frei, aber ich finde es doch interessant, darüber nachzudenken, wie unterschiedlich man die Dinge sehen und interpretieren KANN. 🙂 Interessant ist ja auch, was ein Foto für wen zu einem ‚Hingucker‘ macht und was nicht. Und warum.
        Das kann ja sehr vielfältig sein. Ich sehe manchmal Bilder, die sprechen mich nicht an, aber der, der sie geschossen hat, verbindet damit etwas und hat etwas darin gesehen, was ich entweder nicht sehen kann oder aber anders verstehe.
        Das ist bei Rhythmus vielleicht ähnlich, wobei das Wort ‚Rhythmus‘ an sich ja ein definierter Begriff ist. Zumindest in der Musik. Hab ich mir sagen lassen 😉 Aber der eine liebt den Ohrwurm und geht dabei irgendwie ab und der andere kommt erst in Bewegung, wenn der Groove durch viel Abwechslung und Veränderung in der Abfolge zustande kommt.
        An dem Gedanken ist schon etwas dran, dass eine sich zu gleichmäßig wiederholende Struktur allein noch keinen Rhythmus bietet, keinen Groove in das Bild bringt. Eher etwas Klares, Beruhigendes…. Und die Frage: hat das Bild den Move oder werden WIR durch das Bild bewegt??
        Na, wie man es wendet, es bleibt interessant.
        Viele Grüße und danke für deine Gedanken 🙂

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      1. Aha, du willst also wissen, wie gut die gestellten Rätsel sind. Na gut. 😉
        Die #1 hast du ja schon erklärt, #2 und #3 sind offensichtlich.
        Ansonsten geben Tagging und Bildunterschriften zumindest Hinweise.
        Die #4 ist wohl das Modell einer Galeere, die #8 das eines Sonnendecks eines Kreuzfahrtschiffs.
        Der große Rest sind, schätze ich, überwiegend keine Modelle, sondern irgendwelche für den Betrieb des Museums nützlichen Dinge (die #9 am Ende ist vermutlich die Legende einer Werkzeugaufhängung; insbesondere die #5 und die entfernt an Fahrradritzel erinnernde #7 sind mir vollkommen schleierhaft)

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      2. 😉 Super!!! Entweder du hast mich beobachtet ODER du kennst das Museum auswendig oder du bist der perfekte Rätsellöser ODER ES WAR ZU EINFACH!!! ;D
        Nein. Echt gut.
        Ja, es sind Modelle von Schiffen dabei, genau: gut geraten!! Und genau erkannt. (Ich hatte hier für #8 schon sowas wie: Anschlaghölzchen im Klavier :D)
        #7 (kein Igel) ist ein Teil eines Schiffsmotors, was ich faszinierend fand, weil ich sowas nie in einem Motor erwartet hätte. Ich bin nicht so technisch versiert, Zahnräder sahen für mich bis dahin ganz anders aus.
        #5 kann man wirklich schlecht erraten: das sind die Lampen für die Lichtwasserspiele im Planten & Blomen-Park in Hamburg, normalerweise sind sie im Wasser, aus irgendwelchen Gründen ist der Teich im Winter offenbar trockengelegt (oder war es zumindest, als ich neulich da war, vielleicht wegen der Gefahr des Zufrierens??) und man sieht die komplette Lichtanlage.
        Schönen Samstag!!

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      3. Das Maritime Museum habe ich leider noch nicht von innen gesehen, und ohne deine Tips im Artikel hätte ich geschaut wie das sprichwörtliche Schwein ins Uhrwerk. Im nachhinein erscheint mir bei dem Motor in #7 die Ähnlichkeit zu Turbinenschaufeln offensichtlich, nur vorher leider… also nein, die Rätsel waren nicht zu leicht sondern sehr genial.

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      4. Turbinenschaufeln nennt man sowas?
        Den Spruch mit dem ‚wie ein Schwein ins Uhrwerk schauen‘ kannte ich definitiv noch nicht 😀
        Danke dir! Ich hatte es gar nicht drauf angelegt, aber im Laufe des Sammelns begann es mir Spaß zu machen, dass die Dinge auf den Bildern nicht direkt erkannt werden könn(t)en. Und jetzt macht es mir noch mehr Spaß, weil es offenbar auch Spaß macht, sie zu entschlüsseln.

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    1. 🙂 ich fand es super!! Zumal sich daraus auch Gespräche ergeben haben, was Rhythmus wo eigentlich bedeutet und ob das in jedem Bereich: Musik, bildende Kunst, Fotografie etc. ‚gleich‘ ist oder nicht. Bzw. was man selbst eigentlich unter ‚Rhythmus‘ versteht. Fand ich sehr gut.
      Hat Spaß gemacht!!! Weiters so!!! 😉

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  1. Bild 1 macht tatsächlich ein bisschen wuschelig im Kopf 😉 Das muss ein Foto auch erst mal schaffen 😉 Im Ernst: Mal wieder hast Du genau das Thema auf den Punkt getroffen. So viel Linien, Wellen, Striche, Punkte usw. die sich so harmonisch in das Thema einfühlen. Ich hab so viele Favoriten das der Platz hier nicht ausreicht! Und dann Deine Worte dazu… Ein sehr rhythmischer Beitrag voller Strukturen und Leben darin. Klasse!

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    1. 😀 cool, dieses Bild scheint mehrere Leute zu ‚bewegen‘ … erstaunlich. Dabei ist das bloss ein Zaun 😉
      Freut mich sehr, deine Begeisterung! Das war ein tolles Thema, ich könnte gleich drei Beiträge daraus machen, aber das lasse ich mal. Zentriert und punktuell mag ich sowas gern. Ich war nur erstaunt: WO man überall Strukturen und Rhythmus finden kann.
      UND: wie unterschiedlich mal das Thema angeht und interpretiert. Hab mir gestern nochmal deine Bilder dazu angesehen: die sind ja komplett anders, nicht nur von der Technik her, sondern auch von der Interpretation der Begriffe und der Herangehensweise. Fand ich sehr spannend. Haben wir gestern hier länger drüber diskutiert 😉
      Cool. LG!!

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  2. wow, Baby, ju gat Rüssm! Hammerserie! Sehr gut durchdacht und dargestellt. Wunderschönes Spiel mit Dynamik, Rhythmus und Bewegung bei Sachen die sonst absolut statisch sind. Auch die unterschiedlichen Fototechniken sind Klasse, mit denen du diesen Rhythmus darstellst. Vor allem ist in jedem deiner Fotos eine andere Richtung des Rhythmusses drin. Sind das teilweise Miniaturen oder echte große Objekte? Der Lichteinfall ist echt nett irritierend. Super Arbeit, Andrea.

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    1. 😀 1000 Dank!! Diese Bilder scheinen zu bewegen … so viele Kommentare kamen hier noch selten, glaube ich. 😉
      Jo, das hat voll Spaß gemacht, diese Bilder zu schießen, als ich einmal angefangen hatte, konnte ich kaum noch aufhören. Witzig.
      Und inzwischen hab ich schon Diskussionen über Rhythmus, Metrum und Struktur geführt, was zieht das für Kreise, cool!
      Naja, sagen wir, es sind z.T. tatsächlich Modelle, ich war im Museum. Aber einiges ist auch groß, z.B. das Bild ‚Kein Igel‘ ist ein Teil eines Schiffsmotors in Originalgröße gewesen. Andere Dinge sind viel kleiner, als sie wirken. Und manches kann man schlichtweg nicht erkennen …
      😉 Sowas mag ich.

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      1. Muss Rhythmus wirklich mehr als ein Element haben. Wenn ich mit der Hand auf dem Tisch trommel habe ich ja auch nur ein Element das ich über verschiedene zeitliche Intervall variiere.
        Ist doch vollkommen okay,wenn es Modelle sind. Das tolle ist doch, das der Mix aus verschiedenen Bildern eine schöne Irritation schafft, weil man unbewusst versucht die Bilder zuzuordnen. Das ist super spannend.

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      2. Tja, gute Frage. Der Musiker sagt, ein einziges sich wiederholendes Element ist (nur) ein Metrum. Die Variation erst macht es zu einem Rhythmus.
        Ich hatte vorher eine andere spontane Vorstellung von Rhythmus: denn ‚pam-padam-pampam‘ ist angeblich auch ohne Wiederholung schon ein Rhythmus, weil Einsatz des Elements in Variation 😀 Für mich lag der Schwerpunkt auf der Wiederholung.
        Hach herrje …. Theorie ist manchmal kompliziert. Aber spannend 😀
        Klar, ist das egal, gerade die Modelle fand ich witzig, weil man sie nicht sofort erkennt und rätseln ‚muss‘ oder will. Wir neigen doch dazu, zu verstehen, was wir sehen, selbst wenn wir es uns ‚falsch‘ erklären. Aber dann fühlt es sich geklärter an. Lustiges Prinzip unserer Psyche.
        Es macht Spaß, Bilder in die Welt zu werfen, bei denen zumindest mancher erstmal ins Rätseln kommt. Und es hat hier sogar ein Rätsellöser schon fast alles ‚richtig‘ erkannt, erstaunlich 😀
        Cool.

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      3. Habe ich eigentlich auch so gesehen. Ist vielleicht Definitionssache wie man ‚Element‘ definiert.

        Ich finde Theorie aber auch sehr spannend. Vor allem Analogien zwischen unterschiedlichen Wissensbereichen.

        Das mit dem Rätseln, solange bis man beruhigt ist (egal ob richtig oder falsch), kommt vielleicht noch von unseren Urinstinkten. Wenn Angst ein Indikator für Gefahr ist und man nicht ständig flüchten will, beginnt man vielleicht diese Angst (oder besser das Unbekannte, Störende) solange in Formen zu pressen, bis es einem normal und ungefährlich erscheint.

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      4. Theorie ist ja auch spannend, vor allem, wenn sie sich in verschiedenen Bereichen deckt.
        Lustig ist aber, dass Theorie Versuche sind, die Welt zu erklären und so ein wenig ’sicherer‘ für die eigene Psyche zu machen.
        Passt also zu deiner Theorie mit den Urinstinkten. Ja, ich denke auch, dass es so ist. Interessant ist allerdings dabei, in wieviele Kleinstbereiche sich das hineinzieht, denn bei der Interpretation eines Blog-Beitrags besteht ja wirklich gar keine Gefahr, ich brauche vor nichts zu flüchten und dennoch versucht meine Bewusstsein diese Einordnung, Kategorisierung von Dingen, die nicht eindeutig sind. Das finde ich spannend und auch ein bißchen verrückt.
        Allerdings glaube ich, dass das Ausmaße annehmen kann, die auch nicht mehr witzig sind.
        Aber in Bezug auf ein paar Bilder ist das einfach mal interessant wahr zu nehmen.

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      5. Neben der Sicherheit, kann es aber auch ein Instinkt von Progress sein, Sachen verstehen zu wollen und sich eine Modelvorstellung zu schaffen. Wieso bewegen sich manche Sterne und manche nicht? Gibt es einen Rhythmus im Zyklus von Sonne oder Mond? Kann ich den Nutzen? Wie kann ich meine Felder noch effizienter bestellen? …und warum hat der dummer Bauer von nebenan trotzdem die dickeren Kartoffeln?
        Selbst wenn eine Theorie mich nicht weiterbringt, fühle ich mich trotzdem erstmal ruhiger. Ich kann sie so als Model oder Eselsbrücke erstmal irgendwo parken, bis ich sie vielleicht irgendwann mal wieder hervorkrame, weil sie zu einer anderen Theorie passt. Ich glaube, DASS macht uns Menschen aus, genau so etwas zu tun. Ohne diesen Drang kein Weitwinkelobjektiv, Wein, Wimwendersfilm oder Wuppertal.

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      6. Ja, absolut. Das eine schließt das andere ja auch überhaupt nicht aus. Natürlich sind das alles Versuche, die Welt besser verstehen zu wollen. Was wollen wir in einer Welt, die wir nicht verstehen (abgesehen davon, dass ICH eine ganze Menge tagtäglich immer noch nicht verstehe und vielleicht auch nie verstehen werde ;D)??? Natürlich ist das Verstehen-Wollen auch ein Impuls für Entwicklung und Fortschritt. Sonst wären wir vielleicht immer noch im Neanderthal ….
        Geht mir doch genauso. Ich finde diverse Theorien total spannend und natürlich erklären sie mir in gewisser Weise die Welt und ich denke: aaah, so ist das also. Natürlich beruhigt das, wenn man sich etwas besser erklären kann. Geht mir auch immer so.
        Wenn ich mir Dinge nicht erklären kann (zB warum, wenn ich zwei mal in unterschiedlicher Reihenfolge dieselben Zahlen zusammen rechne, zwei unterschiedliche Ergebnisse dabei heraus kommen: DAS MACHT MICH TOTAL VERRÜCKT!!!!), dann umtreibt mich das manchmal so lange, bis ich eine Erklärung gefunden habe. Und interessant ist es auch noch.

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      7. Das schöne ist ja auch, bei den Theorien wie ein Mensch sich die Welt erklärt, dass es dazu beiträgt sich besser kennenzulernen. In der Art des Models steckt ja auch eine Art Schlüssel zu dem Menschen. Spannend!

        Manchmal hilft auch einfach: Punktrechnung geht vor Strichrechnung. Wenn man günstiger wegkommt auch gerne andersrum. Hatte ich letzte Woche. Mein Bruder hat zwei Karten für ein Event für je €20.- gekauft. Ich zwei für ein anderes Event für je €18.-. Klar, man war quit. Um es aber genau auszurechen dachte ich, och, wir können ja auch den Mittelwert berechnen und dann alles ausgleichen. Sprich Mittelwert ist €19.- also leg ich einen Euro in die Kasse und mein Bruder nimmt den. Klingt gut. Für mich. Ich hätte dann zusammen €37.- bezahlt und mein Bruder €39.

        Zahlen und Statistiken finde ich echt spannend. Wustes du z.B. das 9 von 10 Leuten Mobbing klasse finden?

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      8. Pfff… ja, weil die neun den einen mobben und ihnen das vmtl. auch noch Spaß macht. Toll.
        Ja, Statistiken. Schon spannend, wofür man die so verwenden kann. Mein einziges Statistik-Seminar habe ich dafür genutzt, mit einer Freundin eine völlig schlüssige, aber komplett unsinnige Statistik aufzustellen. Ergebnis: Schein bekommen! 😀 Albern. Echt.
        Manchmal lach ich mich schief, wenn ich sowas lese. Beim Thema Mobbing gruselt es mir eher …
        Und ja, deine Rechnung klingt super 😀 Wenn du immer so rechnest, stehst du ziemlich gut da, oder?
        Habe heute meine Zahlen nochmal mit dem richtigen Taschenrechner statt mit dem Handy-Rechner durch gerechnet und siehe da, jetzt stimmts 😀
        Offenbar hat mein Handy-Hersteller seinen Schwerpunkt nicht auf dem eingebauten Rechner. An MIR kann’s ja NICHT liegen 😀

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  3. Jesses ne, da schaut man einmal ein oder zwei Tage nicht in der Blogger-Welt vorbei und verpaßt die wichtigsten Diskussionen. Wunderschöne Bilder natürlich, eine starke Serie. Nach den Kommentaren würde ich mir jetzt noch etwas musikalisches wünschen, sozusagen deine Interpretation, die zu den Bildern passt. Jazz, Techno, Pop…

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    1. 😉 ja, so ist das!! Man muss dran bleiben!! 😀
      Danke dir!! Hat mir Spaß gemacht, das war so eine dieser Serien, wo ich erst länger überlegt habe, wo ich anfangen soll und dann plötzlich lief es von alleine.
      Oha, jetzt wird’s aber kompliziert: ich soll den Bildern Musik zuordnen???? Hmmm…. das wäre natürlich cool und würde die Serie durchaus noch runder machen, versteh ich schon. Aber ich fürchte, dafür bin ich nicht die Richtige 😀 Ich denk mal drüber nach.
      Aber Interpretationsansätze sind immer willkommen!!! 😉

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      1. Ne, ne, für Interpretationen bin ich der falsche, das müsstest du schon selbst machen. Ist mir halt ob der Diskussion eingefallen. Dabei denke ich an die Bilder von Aurelie Sterntau, sie veröffentlicht ja immer mit einem Bild ein Link zu einem „passenden“ Video.
        Wie auch immer, einen lieben Gruß.

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      2. 🙂 ich bin dafür auch nicht geeignet. Mit Videos kenne ich mich kaum aus und Musik höre ich immer eher nach Gefühl und kann meistens nicht mal sagen, in welche Schublade sie sich einsortieren lässt …
        Aber die Idee ist natürlich gut.
        Lieben Gruß zurück!

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      1. Oh gott jetzt laufe ich ganz rot an! 🙂
        Danke und immer wieder gerne! Du hast mich schonmal inspiriert zu einem Beitrag mit deinem Bild von der Glaswand durch das man sieht aber nicht durchkommt! Ich weiß im Moment noch nicht wie ich dir folgen kann, da das Button mir nicht angezeigt wird irgendwie, aber ich komme immer wieder gerne zu dir! 🙂
        Es freut mich sehr, dass meine Gedichte dir gefallen. Auf bald hoffentlich mal wieder. :-*
        LG
        Farzam

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      2. Oh, echt??? 🙂 Jetzt bin ich ja platt. Welcher deiner Beiträge ist das??? Ich bin neugierig.
        Komisch, dass du meinem Blog nicht einfach folgen kannst, bei deinem wurde mir dieses ‚Folge‘-Dingsbums angezeigt. Na, ich freu mich auf weitere Besuche und dass es dir hier gefällt.
        Ja, deine Gedichte gefallen mir sehr. Sie sind meistens so schlicht, du nutzt wenige Worte, die aber sehr oft sehr treffend sind. Ich habe meistens das Gefühl, genau zu wissen, wovon du schreibst. Beeindruckend, aber kompliziert zu erklären. 😀
        Lieben Gruß!

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