28 comments on “Hände (2)

  1. Ha, das letzte Foto kenn ich doch 🙂 Wie Hände doch mit der Zeit sich verändern, mit der Biografie und den Jahren Geschichten erzählen, worin sich ein ganzes Leben abzeichnet. Enorm, was sie in Situationen und in Momenten ausdrücken, wie vielseitig sie einsetzbar sind. Toll! Und Du hast sie gute „eingefangen“. Sehr schön.

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    • 😉 ja…. das kennst du. Es musste hier einfach mit in die Serie rein!
      Hände… da kannst du auch ein paar Geschichten zu erzählen, stimmts? Tolles Thema, ich denke, da werde ich noch mehr zu finden. Mal sehen. Ich sammle weiter. LG

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      • Eins der Körperteile, auf die ich zuerst achte, wenn ich jemandem begegne. Außerdem können Hände so viele verschiedene Ausdrücke. Und Geschichten erzählen. Und sie sind sehr schlecht wegzudenken. Ich kannte mal einen, der hatte keine mehr. Das war ein völlig, aber komplett anderes Leben. Das hatte ich mir bis dahin nie wirklich vorgestellt.
        Er hat es allerdings bewundernswert gemeistert.

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      • kann ich mir vorstellen. das ist schon etwas eigenes. spannend, über sehen und hören macht man sich viele gedanken, über tasten weniger. ich achte übrigens immer auf zähne 😉

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      • Hände, Augen, Statur ;D Oder so… Als erster Kurzeindruck, könnte sein. Das lässt sich dann schnell durch Stimme und Verhalten in verschiedene Richtungen weiter entwickeln. Oder auch nicht.
        Sehr lustig ist, dass man das beim Bloggen alles nicht hat. Und auch da hat man Affinitäten zu manchen mehr und zu manchen weniger.
        Da läuft das über eine komplett andere Schiene. Interessant.

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      • Das glaube ich. Ganz gut, das zwischendurch mal abzugleichen, oder? Wobei, wer weiß … ;D
        Aber solange man nicht völlig aus den Wolken fällt … 😉 Ist ja alles gut.

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      • 🙂 eh auch gar nicht negativ. ich hatte mir die leute meistens nur irgendwie anders vorgestellt, vom auftreten her. stimme, größe, sowas 🙂 ist schon lustig wenn man jemanden virtuell eigentlich ganz gut kenn und die realität dann doch nochmal anders ist.

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      • ;D ja, ich weiß, ich fand die Vorstellung nur gerade so lustig.
        Du hast ja Recht, es entwickelt sich eben doch ein Bild im Kopf, was man dann abgleichen muss bzw. darf mit der Realität. Das kann ja bestenfalls ganz wertfrei sein, es rückt sich dann nur etwas zurecht. Und die Reihenfolge ist irgendwie theoretisch andersherum als im RL, weil man sich zuerst über Gedankenaustausch kennen lernt und dann eventuell mal den Rest 😉

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    • Oh, vielen lieben Dank! Ja, Hände sind überhaupt ein tolles Thema, wie schön, das das hier so gut ankommt. Das freut ich sehr.
      Ich sammle weiter, vielleicht kommt irgendwann noch eine weitere Serie … Lieben Gruß, Andrea

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  2. Was für eine warme und sensible Serie. Wunderschön! Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte. So nah und individuell. Schön!!!
    Ich mag auch, dass du das erste Bild in Farbe gelassen hat. Es hat was echt beruhigendes und weises. Das Notenbuch. Die Brille. Die haltende Hand.
    ‚Konzentration‘ hat eine unsichere, aber sehr sympathische Anspannung. Ich finde ein Mensch kann im Moment der Unsicherheit sehr sympathisch wirken, da man meint ein Teil von seinem positiven, verletzlichen Ich kennenzulernen.
    Das letzte Bild ist auch super spannend und sehr gelungen. Das Verschwommene bringt viel Dynamik in die Aussage. Sehr gelungen auch, weil die Hand ja nicht direkt im Fokus steht, es aber trotzdem schafft die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
    Andrea, dass finde ich wirklich faszinierend an deinen Serien, dass du es schaffst, egal ob Gegenstand oder Mensch, immer sehr viel Gefühl in deinen Bildern transportieren.

    High-Five und liebe Grüße, Markus

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    • 🙂 🙂 oh, so ein schöner Kommentar. Deine Beschreibung von ‚Konzentration‘ finde ich sehr feinfühlig. Sehr schöner Gedanke: einen Menschen in seinem unsicheren Moment wohlwollend zu betrachten, kann Sympathie wecken. Das finde ich toll, dass du das so denkst. Außerdem habe ich gerade überlegt, ob man genau dieses leicht Unsichere wohl aufs Bild bekommt, wenn man das Bild stellen würde. Vmtl. nicht. Spricht für meine Mäuschen-Methode, Menschen aus der Distanz spontan zu fotografieren, ohne dass sie es wissen 😉
      Oh danke! 😉 Das ist ein unglaublich tolles Kompliment, Markus. *räusper* ;D Da weiß ich jetzt gar keinen Kommentar drauf 😉

      Und, übrigens, das letzte ist gar nicht von mir fotografiert, war ein Schnappschuss auf meiner Kamera, der entstanden sein muss, als ich sie kurz einer Freundin in die Hand gedrückt habe, aber irgendwie passte es da so gut mit rein und außerdem ist es ein sehr persönliches Bild ;D, wenn du verstehst, was ich meine.
      High-Five zurück!!! LG, Andrea

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